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13.06.1986

DEC-kompatible serielle Schnittstellen

BREMEN (pi) - Unter der Typenbezeichnung FO79 hat der britische Hardwareanbieter Instem eine serielle Schnittstelle für asynchrone Anschlüsse anzubieten, die in der Bundesrepublik von der Bremer Instem GmbH vertrieben wird.

Damit hat der Anbieter eigenen Angaben zufolge eine Erweiterung für alle Q-Bus-Rechner von Digital Equipment - angefangen von der LSI 11 bis hin zur MicroVAX II - geschaffen. Beim FO79, das zu einem Preis von 1050 Mark offeriert wird, sollen alIe vier Kanäle unabhängig voneinander für folgende Schnittstellenstandards genutzt werden: EIA-RS 232 C, RS 422, RS 423 und zwei weitere Kanäle bieten zusätzlich die Möglichkeit als Tristate-Ausgang für RS 485 mit mehreren Stationen. Ein Kanal kann dabei dem Konsolenterminal zugeordnet werden. Die Übertragungsgeschwindigkeiten gibt der Anbieter mit 150 Baud bis zu maximal 38,4 Kilobaud an.

Das zum "Original"-Modell DLV 11 J von DEC kompatible Modul FO79 soll auch ein spezielles Sicherheitsproblem lösen können, nämlich die bisher oft auftretende Zerstörung von Schnittstelleneingängen durch fremdinduzierte Spannungsspitzen. Diese Problematik veranlaßte den Anbieter nach eigenen Angaben zum Einbau von sogenannten Zehner-Dioden.

Informationen: Instem GmbH, Hastedter Heerstraße 283, 2800 Bremen 1, Telefon: 04 21/49 81 05.