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29.09.2014 - 

Server der 13. Generation

Dell launcht fünf ultramoderne Poweredge-Server

Arnd Westerdorf ist freier Journalist in Düsseldorf.
In einer ersten Einführungsphase seiner 13. Poweredge-Generation stellt Dell fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server vor. Diese sollen Unternehmen in Anwendungsszenarien wie Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenter einsetzen können.

Der US-Konzern Dell führt die 13. Generation seiner Power-Edge-Server auf den deutschen Markt ein. In einem ersten Schritt liefert der Hersteller fünf neue Blade-, Rack- und Tower-Server aus, die ausdrücklich für die Anwendungsbereiche Cloud Computing, Mobility, Big Data und Software-Defined Datacenter geeignet sind. Es seien dies genau die Kernbereiche, die von 80 Prozent der IT-Entscheider als Investitionsprioritäten in den nächsten zwölf Monaten in einer Studie von Dell und Intel genannt würden, heißt es bei der Deutschlandtochter von Dell in Frankfurt am Main.

Neue Dell Poweredge Server: "Aktuellste Technologien, vereinfachtes System-Management und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis".
Neue Dell Poweredge Server: "Aktuellste Technologien, vereinfachtes System-Management und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis".
Foto: Dell

Hierbei handelt es sich um die Rack-Server Poweredge R730xd, R730 und R630, den M630-Blade-Server und den T630-Tower-Server. Die neuen Server sind allesamt mit Intel-Xeon-E5-2600-v3-Prozessoren ausgestattet, die bei einem ersten öffentlichen Test als „konkurrenzlos“ bezeichnet wurden. Aber auch die Server-Mitbewerber IBM, Dell, Cisco und Fujitsu setzen auf die modernen Xeon-Prozessoren. Allerdings sollen die neuen Dell-Server außerdem mit der branchenweit ersten Server-Management-Lösung für Near Field Communication (NFC) bieten. Damit können Rechenzentren mit Hilfe von Smartphones kontrolliert und der Aufwand für das Erfassen der Inventardaten um 84 Prozent reduziert werden. Laut Dell Laut Hersteller sollen sich die Geräte insgesamt durch ganz aktuelle Technologien in den Bereichen Datenzugriff, Verarbeitung und Speicherung, ferner durch ein vereinfachtes System-Management sowie ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen.

Dell PowerEdge 730: "Erster Hybrid Storage Server mit 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerken."
Dell PowerEdge 730: "Erster Hybrid Storage Server mit 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerken."
Foto: Dell

So soll eine automatische Zero-Touch-Konfiguration den Aufwand um bis zu 99 Prozent reduzieren. Dell präsentiert mit dem Poweredge R630 den ersten Hybrid Storage Server mit 1,8-Zoll-SATA-Flash-Laufwerken (Serial Advanced Technology Attachment). Diese sollen im Vergleich zu 2,5-Zoll-SSDs (Solid State Drives) mit der gleichen Speicherkapazität 2,4 mal so viele IOPS (Input/Output Operations per Second) erzielen. Der Dell-Server PowerEdge R730xd verfügt über eine Speicherkapazität von bis zu 100 TB für Microsoft Exchange. Laut Hersteller bietet das Gerät im Vergleich zur früheren Server-Generation eine Zunahme der Mailbox-Größe um bis zu 50 Prozent.

Preise und ergänzende DAS-Lösungen

Darüber hinaus stellt Dell neue Direct-Attached-Storage-Lösungen speziell für die neuen Poweredge-Server vor. Die Storage-Systeme Dell MD1400 und MD1420 ermöglichen eine kostengünstige Erweiterung von Speicherkapazitäten, eine Verdopplung der Bandbreite und eine deutlich höhere Performance im Vergleich zur Vorgängergeneration. Dazu kommen eine höhere Datensicherheit auf Basis selbstverschlüsselnder Festplatten (Self-Encrypting Drives, SEDs) und ein nahtloses Datenmanagement, das Server und Speichersysteme einbezieht.

Die Dell Deutschland GmbH bietet die neuen Server derzeit über ihren Webshop zu folgenden Basispreisen an: R730xd (7.586 Euro), R730 (6.264 Euro), R630 (7.179 Euro), den M630-Blade-Server (Preis noch nicht aufgeführt) und den T630-Tower-Server (5.017 Euro). Alle Preise gelten hier zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten. Die preisliche Stichprobe bei letztegenanntem Gerätemodell zeigt zum Beispiel beim Informationsportal IT-Scope einen Netto-Händlereinkaufspreis von 1.638 Euro an. (rw)

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