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13.02.2006

Dell-Server überzeugen durch Management-Software

"Poweredge"-Server-Modelle 830 und 850 erleichtern Administratoren die tägliche Verwaltungsarbeit.

Für einen Test im Labor standen die Dell-Server "Poweredge 830" und "Poweredge 850" zur Verfügung. Für die angesprochene Zielgruppe - kleine und mittelständische Unternehmen - sind beide Server geeignet und tun ihre Dienste. Einschränkung: In Dells 850-Modell arbeitet ein Lüfter, der so laut rotiert, dass diese Maschine nicht in Büros, sondern in eigenen Server-Räumen eingesetzt werden sollte.

Beide Systeme arbeiten mit Intel-Dual-Core-Prozessoren mit einer Taktrate von 3,2 Gigahertz. Einen signifikanten Unterschied zwischen den beiden Dell-Servern stellt die unterschiedliche Massenspeicherkapazität dar: Modell 830 besitzt drei Maxtor-Festplatten (Ultra-SCSI) in einer Raid-5-Implementierung. Dieses Produkt zielt eher auf den Heimanwender beziehungsweise auf kleine Firmen ab. Modell 850 kam in der Testversion lediglich mit einer 80-GB-Platte. Maximal lässt sich dieses System zudem nur mit einer weiteren Festplatte ausstaffieren. Die Zielkundschaft für den 850-Server scheint denn auch klar: Er soll als Rack-mount-System (also im 1U-Standard-Industriegehäuse) sein Werk verrichten. Der Arbeitsspeicher beträgt standardmäßig 1 bis 2 GB und lässt sich auf 4 bis 8 GB ausbauen.

Verwaltungswerkzeug erlaubt Monitoring im Detail

Das wesentliche - und insbesondere für SMB-Kunden (Small and Medium Business) bedeutende - Kriterium dürfte aber die Ausstattung mit einer Management-Software sein, die den Benutzer zudem im Fall von technischen Schwierigkeiten sicher zu Problembewältigungen führt.

Dells Modelle 830 und 850 werden mit dem "Open-Manage Server Administrator" in der aktuellen Version ausgeliefert. Diese Variante macht sich zwar "nur" web-basierende Monitoring-Features zueigen und agiert dabei Server-zentrisch. Doch das Tool liefert überraschend detaillierte Diagnosen. Anwender sind in der Lage, diese Software zu dem sehr viel leistungsfähigeren "Open-Manage Management Framework" zu erweitern - allerdings kostet das dann extra. Modell 850 besitzt zudem standardmäßig eine Remote-Access-Karte. Mit dieser lässt sich der Server via Fernwartung komplett überwachen. (jm)