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13.07.2001 - 

Web@Work

Dem Arbeitsstress entsurfen

MÜNCHEN (CW) - Ausflüge ins Internet werden zur beliebten Nebenbeschäftigung am Arbeitsplatz. Das Marktforschungsunternehmen Taylor Nelson Sofres, hierzulande vertreten durch TNS Emnid, hat 800 Angestellte in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien befragt, wie sie zur Nutzung der beruflichen Internet-Verbindung für private Zwecke stehen. Über ein Drittel, so das Ergebnis der Studie Web@Work, finden den Internet-Ausflug auf Arbeitgeberkosten ganz normal. 41 Prozent der deutschen Büroarbeiter verbringen über drei Stunden ihrer wöchentlichen Arbeitszeit mit privatem Surfen.

Orte der Entspannung in der Cyberwelt sind in nur sechs Prozent der Fälle Sex-Sites, da ist wohl die Angst vor peinlichen Entdeckungen und Web-Filtern vor. Bei 66 Prozent der deutschen Bürosurfer stehen Info-Sites an erster Stelle, gefolgt von den Kategorien Urlaub und Reisen (60 Prozent) und Hobbys (46 Prozent). Groß ist auch das Interesse an Sites zu Kapitalanlagen und an Web-Auktionen.

47 Prozent der deutschen Unternehmen kümmern sich gar nicht um den Internet-Missbrauch. Dabei hätten gut zwei Drittel der hiesigen Arbeitnehmer nichts gegen Filtersoftware.