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19.03.1993 - 

Unternehmensberatung fuehrt DV-Analyse durch

Der Benutzerservice kann in den Unternehmen nur Feuerwehr spielen

Der User-Support wird nach Ansicht der Bonner Analysten immer nur dann eingesetzt, wenn Not am Mann ist. Durch die festgestellte Ueberlastung hat der Benutzerservice alle Haende voll zu tun und kann eine extensive Beratung wegen des damit zusammenhaengenden Zeitmangels nicht durchfuehren. Folglich koennten einige Anwender die eingesetzten Rechner nicht voll nutzen.

Ausserdem hat die Unternehmensberatung festgestellt, dass die Leistung des Benutzerservices intransparent ist. Die Arbeit des User-Supports wuerde in den Betrieben nur selten verrechnet.

Demnach gebe es auch keine quantitative Aufschluesselung der Faehigkeiten des jeweiligen User-Supports.

Ferner ergab die Studie, dass Grossunternehmen deutlich weniger PCs im Einsatz haben als kleinere und mittlere Betriebe. Umstrukturierungsprozesse und vor allem innovative Konzepte wie etwa Client-Server-Architekturen setzen sich nach Angaben der PU nur sehr zoegerlich durch.

Die Liste der PC-Gegner fuehren die deutschen Behoerden an. Viele Arbeitsplaetze in den staatlichen Einrichtungen seien noch gar nicht mit DV-Geraeten ausgestattet. Die meisten PCs sind, so UP, als Einzelgeraete im Einsatz. Verbindungen der Computer untereinander haben die Bonner Analysten kaum angetroffen.

Geht es um den Einsatz der Programme, so entsteht ein klares Bild. Die befragten Unternehmen arbeitet fast ausschliesslich mit auf dem Softwaremarkt etablierten Paketen. Programme von kleinen Softwarehaeusern haben laut UP noch nicht viele Marktanteile gewonnen.