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18.11.1994

Der Bonner Carrier drosselt seine Investitionen Senkung der Kosten oeffnet der Telekom Spielraeume bei Tarifen

Mit dem Vorwurf, im internationalen Vergleich ueberteuerte Tarife fuer ihre Leistungen zu kassieren, muss die Telekom seit jeher leben. Die Kritik verstummte auch nicht, als der Carrier im August 1992 auf Geheiss des Bundesministeriums fuer Post und Telekommunikation (BMPT) begann, seine Gebuehren in vorgegebenen Prozentsaetzen schrittweise zu senken. Zum 1. Januar 1995 findet nun die letzte Anpassung statt. Zur Tarifpolitik der Telekom stand Horst Gellert, Vorstand des Bereiches Geschaeftskunden, CW- Redakteur Peter Gruber Rede und Antwort.

CW: Der Telekom wird vorgeworfen, weltweit eine der teuersten Gebuehrenstrukturen zu haben. Ist diese Kritik aus Ihrer Sicht gerechtfertigt?

Gellert: Es stimmt, dass die Telekom mit den Preisen fuer Datenuebertragung im Fernbereich international im oberen Preisgefuege rangiert. Andererseits bieten wir im Ortsnetz oder bei kurzen Entfernungen im globalen Vergleich sehr preiswerte Uebertragungswege an. Wir wundern uns, dass im Zusammenhang mit Datenuebertragung nur selten die guenstige Tarifgestaltung beim ISDN genannt wird. Der klassische Uebertragungsweg im ISDN mit 64 oder 128 Kbit/s reicht fuer weit ueber 90 Prozent aller heutigen Anwendungen. Nicht umsonst sind hier die Zuwachsraten dieses Jahr enorm hoch und bewirken einen Umsatz von ueber vier Milliarden Mark.

CW: Das Bundesministerium fuer Post und Telekommunikation (BMPT) hat der Telekom 1992 im Rahmen des Poststrukturgesetzes zur Auflage gemacht, die Tarife im Fernbereich schrittweise bis zum 1. Januar 1995 zu senken. Ist die Reduzierung der Tarife fuer Standard-Festverbindungen (Monopoluebertragungswege) jetzt der letzte Schritt der Telekom, die Vorgaben des Ministeriums zu erfuellen und die Gebuehren auf ein kostengerechtes sowie international konkurrenzfaehiges Niveau zu bringen?

Gellert: Ja, die Telekom hatte vom BMPT Vorgaben, bis Anfang 1995 bei digitalen Standard-Festverbindungen schrittweise ein niedrigeres Tarifniveau zu erreichen. Wir senken jetzt aber zum 1. Januar die Tarife fuer die Standard-Festverbindungen in erheblich hoeherem Masse, als der Regulierer vorschreibt. Ganz bewusst im uebrigen, weil wir meinen, Handlungsbedarf gegenueber dem Kunden zu haben. Der Vorstand ist ausserdem der Ansicht, sich vom Regulierer hinsichtlich der Tarife nicht den Weg weisen lassen zu muessen. Die Telekom muss sich ueber ihre Entgelte selbst klar werden. Deren Hoehe sollte unter der Vorgabe des BMPT angesiedelt sein.

CW: Damit ginge die Telekom neue Wege, denn bisher wurden die Massgaben des BMPT, bezogen auf das OECD-Buendel (siehe Kasten S. 26), stets ueberschritten.

Gellert: Die Telekom hat die Vorgaben des BMPT, die, wie Sie richtig sagen, auf den OECD-Warenkorb bezogen sind, nie ueberschritten. Derartige Preise waeren auch nicht genehmigungsfaehig gewesen. Uns ist vielmehr klar, dass sich diese Vorgaben mittlerweile als zu hoch angesiedelt erweisen. Anfang 1995 werden wir deshalb erheblich unter dem gesetzten Limit liegen, insbesondere in den tarifkritischen Bereichen der breitbandigen Uebertragungswege mit Transferraten von 2 Mbit/s und 34 Mbit/s.

CW: Ruft die Privatisierung der Telekom beim Vorstand diesen Wandel in der Gebuehrenpolitik hervor?

Gellert: Wir sind seit Anfang 1990 auf dem Weg von einer Behoerde zum Unternehmen und muessen uns anders verhalten als frueher. Es gibt in unserem Verstaendnis keine Teilnehmer mehr, die Antraege stellen, sondern nur noch Kunden, denen die Telekom Leistungen verkaufen will.

Wir sehen deshalb auch die Nutzer von Monopoluebertragungswegen in vollem Umfang als Kunden an. Der Entschluss des Telekom-Vorstandes, sich keine Tarife mehr aufzwingen zu lassen, wurde bewusst getroffen. Dort, wo es sich rechnet, wollen wir die Vorteile in Form von Tarifsenkungen an den Kunden weitergeben.

CW: Inwieweit ist die Telekom AG ab 1.1.1995 noch an Vorschriften des BMPT gebunden?

Gellert: Hier ist zwischen der Eigentuemerfunktion und der ordnungspolitischen Funktion zu unterscheiden. Die Telekom wird auf Dauer in den Maerkten, wo sie eine dominierende Position innehat, mit der Regulierung leben muessen, unabhaengig von der Eigentuemerfunktion des Staates. Die Einzelheiten der Regulierung sind im Telekommunikationsgesetz, das Anfang 1998 endgueltig festgeschrieben wird, noch eindeutig zu definieren. Kuenftig gibt es dann den Regulierungsrat in Verbindung mit den Laenderinteressen.

CW: Sind die neuen Tarife vom BMPT bereits abgesegnet?

Gellert: Nein, die Antraege der Telekom sind noch nicht genehmigt. Wir gehen aber von einer Genehmigung aus, da wir bei den digitalen Standard-Festverbindungen staerker absenken, als der Regulierer vorschreibt. Ob es Diskussionen geben wird, inwieweit die einmaligen Anschlussgebuehren in ihrer Hoehe gerechtfertigt sind, bleibt abzuwarten.

CW: Der COMPUTERWOCHE liegen Informationen vor, die Telekom werde zwar die Tarife deutlich senken, dafuer aber die einmaligen Anschlussgebuehren drastisch erhoehen.

Gellert: Wir senken die Tarife ueberproportional so weit ab, dass die Erhoehung der Anschlussgebuehr mehr als kompensiert wird.

CW: Das heisst im Klartext, dass die Telekom die Anschlussgebuehren anhebt.

Gellert: Ja, die Anschlussgebuehren werden zum Teil deutlich angehoben.

CW: Damit passt sich die Telekom den Gepflogenheiten der internationalen Konkurrenten an, deren Anschlussgebuehren erheblich ueber den in Deutschland bislang ueblichen 600 Mark liegen. Ein Satz von 600 Mark pro Anschluss erscheint auch nicht kostendeckend.

Gellert: Zweifellos passt sich die Telekom mit dieser Massnahme dem internationalen Gefuege an. Es geht einfach darum, die Preise kuenftig staerker bezogen zum Aufwand festzusetzen. Wo wenig Aufwand anfaellt, muessen die Tarife gesenkt werden, wo zusaetzlich Leitungen benoetigt werden, erhoehen sich die Saetze.

CW: Viele Kunden werden sich die Frage stellen, warum die Telekom jetzt ploetzlich in der Lage ist, bedarfsgerechter zu kalkulieren?

Gellert: Die Telekom hat ja auch schon in den letzten Jahren ihre Tarife gesenkt. Dennoch stellt sich die Frage, ob sie die Gebuehren nicht noch staerker haette reduzieren koennen. Der deutliche Preis- Cut zum 1. Januar 1995 ist nur deshalb moeglich, weil die ersten Massnahmen zur Rationalisierung und Kostensenkung zu greifen beginnen.

In der Oeffentlichkeit besteht noch kein klares Bild darueber, was sich bei der Telekom im investiven Bereich abspielt. Wir senken die Investitionen von 25 Milliarden im Jahr 1993 auf 12,5 Milliarden im Jahr 2000. Das bedeutet eine Einsparung bei den Ausgaben, die wir an den Kunden weitergeben koennen, auch bei Uebertragungswegen mit hohen Bit-Raten.

CW: Wie schlaegt sich die Telekom heute im internationalen Vergleich?

Gellert: In den USA ist das Niveau der Tarife insgesamt gesehen noch etwas niedriger. Die Telekom kommt jetzt allerdings in eine Groessenordnung, wo ihr generell ueberteuerte Preise nicht mehr vorzuwerfen sind. Wir zaehlen noch nicht zu den guenstigsten Anbietern, sind aber auf einem guten Weg.

CW: Ist mit weiteren Tarifsenkungen zu rechnen?

Gellert: Wir werden in den naechsten Jahren die Mietleitungstarife fuer Verbindungen mit hoeheren Bit-Raten weiter senken.

CW: Ist "Atlas", das Joint-venture der Telekom und ihres Partners France Telecom, in Sachen Gebuehren fuer den internationalen Wettbewerb geruestet?

Gellert: Atlas fokussiert ausserhalb Deutschlands ganz bestimmte Geschaeftsbereiche. Das ist der Markt der vermittelten X.25- Datendienste und der Netzwerkservices. Hier existiert mit Eunetcom ja schon eine gemeinsame Tochter mit France Telecom, die interessante Vertraege abgeschlossen hat. Am Beispiel Eunetcom stellen wir fest, auch ausserhalb Deutschlands mit unserem Konzept agieren zu koennen. Warum sollte das Konzept mit Atlas und Sprint nicht funktionieren?

CW: Wie steht es derzeit um die Zulassung von Atlas?

Gellert: Wir sind gerade dabei, das Notifizierungsverfahren fuer Atlas bei der EU einzuleiten. Ich kann keine Prognose abgeben, wann die EU entscheiden wird. Ausserdem wird sich auch das Bundeskartellamt mit Atlas befassen.

CW: Fuehlt sich die Telekom durch Wettbewerber und die EU in ihrer Gebuehrenpolitik unter Druck gesetzt?

Gellert: Wenn man ueber Tarife spricht, wird natuerlich von interessierter Stelle - damit meine ich im wesentlichen die potentiellen zukuenftigen Wettbewerber - ein Bild von der Telekom gezeichnet, das die echte Situation nur bedingt wiedergibt.

Ziel dieser Strategie ist, die politisch Verantwortlichen zu motivieren, die Monopole frueher aufzuheben. Mit der EU hat das nichts zu tun, sondern mit denjenigen, die sich zukuenftig in Maerkten Geschaefte versprechen, wo heute noch Monopole bestehen. Klar, dass diese Wettbewerber die Politik der Telekom bezueglich der Preisgestaltung nicht positiv darstellen.

CW: Der Bangemann-Report befuerwortet doch auch eine rasche Aufhebung der Monopole.

Gellert: Die EU verhaelt sich aber in der Aussage ueber die Tarife relativ neutral, auch wenn einzelne Bereiche eine Marktoeffnung begruessen.

CW: Wie sieht der Vorstand der Telekom die Diskussion um die Monopole?

Gellert: Der Telekom geht es ueberhaupt nicht darum zu diskutieren, ob 1998 die Monopole fallen sollen oder nicht. Unser Interesse liegt einzig darin, dass sie in einem geordneten und vorher bestimmten Rahmen aufgehoben werden. Gaebe es keine Regelung, wuerden die Wettbewerber sich die lukrativen Strecken aussuchen und die Telekom muesste allein die Hochgeschwindigkeits-Leitungen ausserhalb der Ballungszentren realisieren.

CW: Wann rechnen Sie mit der Abschaffung des Netzmonopols?

Gellert: Die Telekom geht davon aus, dass Anfang 1998 nicht nur das Sprachmonopol, sondern aller Voraussicht nach auch das Netzmonopol aufgehoben wird.

CW: Wer wird diese Lizenzen vergeben?

Gellert: Die Bundesregierung vertreten durch das BMPT beziehungsweise die zustaendige Regulierungsbehoerde. Wie im einzelnen bei Lizenzvergabe der Regulierungsrat beteiligt wird, wissen wir noch nicht.

CW: Wie kann die Telekom mit ihrem Infrastrukturauftrag gegenueber Wettbewerbern geschuetzt werden?

Gellert: Es muessen vergleichbare Bedingungen geschaffen werden. Man kann nicht einseitig der Telekom zumuten, an jedem Ort der Bundesrepublik Leitungen zu festgelegten Preisen zu liefern, andere von dieser Pflicht aber befreien.

Die "Tarifeinheit im Raum", wie wir bei der Telekom sagen, koennte zum Beispiel aufgehoben werden. Dann waere die Telekom AG in der Lage, in Ballungszentren billiger anzubieten als in der Region. Oder andere Anbieter bekommen wie D2 im Mobilfunk die Auflage, in einer bestimmten Zeit eine Mindestflaechenversorgung sicherzustellen. Das ist keine Schutzfunktion gegenueber der Telekom, sondern schliesst lediglich eine Benachteiligung aus.

CW: Die Monopolleitungen wurden von der Telekom 1992 neben den Wettbewerbsleitungen eingefuehrt. Wie stark werden sie von den Kunden nachgefragt?

Gellert: Das Verhaeltnis ist, grob geschaetzt, 50:50. Im Bereich der dedizierten Datenuebertragungswege machen wir dieses Jahr rund 2,8 Milliarden Mark Umsatz mit Monopoluebertragungswegen und 2,7 Milliarden Mark mit Wettbewerbsleistungen.

CW: Gelten fuer Kunden weiterhin Dreijahresvertraege, und fuehren Sie Rabatte ein?

Gellert: Mit Ausnahme der 34 Mbit/s- und 140 Mbit/s-Verbindungen sind keine Mindestmietzeiten vorgegeben. Die Telekom wird ab Anfang 1995 Mietzeitnachlaesse gewaehren. Fuer Mehrjahresvertraege wird es Sonderrabatte in einer Groessenordnung bis zu zehn Prozent geben. Die Mindestdauer der Vertraege fuer 34 Mbit/s- und 140 Mbit/s-Verbindungen betraegt weiterhin drei Jahre. Wir lassen kuenftig aber bei den vorgenannten beiden Verbindungstypen auch Kurzzeitvertraege zu, allerdings zu hoeheren Preisen.

CW: Wird ab 1995 auch eine 155 Mbit/s-Verbindung angeboten?

Gellert: Der Aufsichtsrat hat erstmals diese Kategorie zu denselben Konditionen wie die 140 Mbit/s-Verbindungen abgesegnet. Das ist der klassische Daten-Highway, weil er problemlos aufzustocken ist. Die Telekom kann jetzt in Deutschland Datenverbindungen bis zu 2 Gbit/s weitgehend flaechendeckend anbieten. Derzeit sind hierzulande ueber 80 000 Kilometer Glasfaserkabel mit 1,5 Millionen Kilometer Fasern verlegt.

CW: Wie will die Telekom fuer einen ATM-Dienst Nachfrage erzeugen, wenn die Gebuehren im WAN-Bereich horrend hoch sind?

Gellert: Im Moment bietet die Telekom noch keinen ATM-Service, sondern hat lediglich ein Pilotnetz installiert, das weiter ausgebaut wird. Zweifellos werden die Tarife fuer den ATM- und Breitband-ISDN-Bereich zwangslaeufig den Preissenkungen folgen muessen, die wir vornehmen. Es ist klar, die Telekom kann mit den bisher bekannten ATM-Tarifen, die rein fuer den Piloten gelten, nicht in den Massenmarkt gehen. Zum Zeitpunkt der offiziellen Ankuendigung des ATM-Dienstes werden die Gebuehren wesentlich tiefer angesiedelt sein.

CW: Wann ist damit zu rechnen?

Gellert: Die offizielle Dauer der Pilotversuche ist auf zwei Jahre veranschlagt. Einzelne ATM-Dienste sind aber schon frueher zu erwarten. Ob wir dann schon eine Flaechendeckung realisieren koennen, ist allerdings fraglich.

CW: Seitens der Kunden wird immer wieder Kritik an der spaeten Bekanntgabe neuer Telekom-Tarife laut. Wird die Telekom diese "Amtsblatt-Mentalitaet" als AG endgueltig abschaffen?

Gellert: Das ist ein Phaenomen des monopolorientierten Marktes. Im Wettbewerb kann sich die Telekom solche Vorlaufzeiten nicht mehr erlauben. Wir werden uns nach der Ankuendigung eines Wettbewerbers sofort damit beschaeftigen muessen, ob wir unter Kostenaspekten in der Lage sind, dem Konkurrenten zu folgen. Starre Strukturen und lange Ankuendigungszeiten wird es nicht mehr geben, mit Einschraenkung der Bereiche, wo wir dem Genehmigungszwang des Regulierers unterliegen.

OECD-Buendel

Das OECD-Buendel wurde von der Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) fuer den internationalen Tarifvergleich von Mietleitungen geschnuert. Die Institution definierte zu diesem Zweck ein Paket, das aus insgesamt 100 Uebertragungswegen derselben Uebermittlungsleistung mit unterschiedlichen Laengen besteht. Auf Basis des Buendels wird ein durchschnittlicher monatlicher Betrag fuer einen Kilometer Uebertragungsweg mit einer bestimmten Transferrate ermittelt. Das OECD-Buendel setzt sich aus folgenden Leitungskategorien zusammen:

- 40 Uebertragungswege zu je 3 Kilometer

- 15 Uebertragungswege zu je 20 Kilometer

- 15 Uebertragungswege zu je 50 Kilometer

- 20 Uebertragungswege zu je 100 Kilometer

- 10 Uebertragungswege zu je 200 Kilometer.

Fuer die Telekom wurde auf Grundlage des OECD-Buendels bis zum 1. August 1992 bei 2 Mbit/s-Leitungen ein monatlicher Durchschnittswert von 768 Mark errechnet, der weit ueber dem anderer Carrier lag (NTT 284 Mark, France Telecom 194 Mark, BT 99 Mark, Mercury 69 Mark). Durch die vom Regulierer verordnete Anpassung des Tarifniveaus hat sich die Telekom 1994 bei einem Wert von 174 Mark eingependelt, der 1995 auf 118 Mark sinken soll. In die Berechnungen des OECD-Buendels fliessen die Bereitstellungskosten pro Anschluss nicht ein.