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12.12.2003 - 

Peter Sany von Novartis gewinnt Auszeichnung der COMPUTERWOCHE

Der CIO des Jahres

MÜNCHEN (qua) - Mit Unterstützung einer hochkarätigen Jury aus Topwissenschaftlern und Unternehmensberatern ermittelte die COMPUTERWOCHE den "IT-Executive des Jahres". Den Titel errang Peter Sany von Novartis.

Sany erwarb seine Meriten vor allem durch eine beispielhafte Integrationsarbeit: Nach der Fusion von Ciba-Geigy und Sandoz zu Novartis harmonisierte er die Software- und die Desktop-Umgebung des Pharmaunternehmens. Seine besondere Leistung besteht auch darin, das Pflichtprojekt als Sprungbrett für die innovative Kür genutzt zu haben. Die einheitliche Plattform erlaubte es Sany, zu Forschungszwecken ein konzernweites Grid mit 2700 PCs einzurichten, das auf bis zu 25 000 Rechner ausgebaut werden soll.

Auch Friedrich Wöbking, IT-Vorstand der Allianz AG, musste nach der Übernahme der Dresdner Bank eine Megafusion bewältigen. Er führte die Rechenzentren zusammen, konsolidierte Plattformen und Anwendungen und formte die Mitarbeiter zweier IT-Bereiche zu einer Mannschaft. Dass ihm dies gelungen ist, sicherte ihm den zweiten Platz.

Aufs Treppchen schaffte es außerdem Postbank-CIO Dirk Berensmann. Er bewies außergewöhnlichen Mut, als er beschloss, die Kernanwendungen des Finanzdienstleisters neu zu entwickeln. Mit Hilfe der SAP schuf sein Team in einem vierjährigen Projekt Standardsoftware für das Kerngeschäft großer Retail-Banken.

In die Top Ten gewählt wurden außerdem Gisela Wörner von Eon, Sue Unger von Daimler-Chrysler, Michael Neff von Heidelberger Druckmaschinen, Steffen Röhn von T-Mobile, Roland Krieg von Fraport, Clemens Jochum von der Deutschen Bank und Rainer Janssen von der Münchener Rück. Daneben kürt die COMPUTERWOCHE in ihrem neuesten "Spezial"-Heft 40 weitere Top-CIOs deutschsprachiger Unternehmen. Die Jury bildeten die Hochschullehrer Hubert Österle (St. Gallen), Arnold Picot (LMU München), Manfred Broy (TH München) und August- Wilhelm Scheer (Saarbrücken). Außerdem war Helmut Meitner, Geschäftsführer von Roland Berger Strategy Partners, Mitglied des Gremiums. Die CW-Redaktion trug ebenfalls zur Wahl bei, begnügte sich dabei aber mit einer Stimme.