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09.09.1983

Der DV-Alltag ist immer noch vom "Routinekram" geprägt

Während sich die Hardwareanbieter offensichtlich nur darum bemühen, den Anwendern neue Technologien schmackhaft zu machen, schlagen sich insbesondere in kleinen und mittelgroßen Unternehmen die DV-Verantwortlichen noch immer mit dem "ganz normalen DV-Wahnsinn" herum. Die eigentlichen Aufgaben der DV-Manager, Hard- und Softwarestrategien unter Berücksichtigung der neuen Medien zu entwickeln, bleiben gegenüber der üblichen Routinearbeit auf der Strecke. Personalbeschaffung, Auswahl und Einführung neuer Standardprogramme sowie Performance oder Datenbankprobleme stehen indes im Vordergrund. Als Mittler zwischen der DV-Abteilung und den Fachbereichen müssen sich DV-Manager obendrein noch an Kompetenz- oder Akzeptanzdiskussionen aufreiben. Ihre derzeitige Position ist somit noch längst nicht die eines technologischen Vordenkers, sondern noch immer die eines "Trouble shooters".

Ulrich Bünder, DV-Leiter, Minolta Camera Handelsgesellschaft mbH, Ahrensburg

Immer wieder fordert der "Technische Fortschritt" den EDV-Leiter heraus, sich neuen Anforderungen zu stellen: Früher waren es Dialogverarbeitung, Datenbank, jetzt sind es Rechnernetze, Office Automation oder neue Anwendungen wie CAD, die den EDV-Leiter besonders fordern, aber auch befriedigen und ihm Anerkennung bringen.

Die Alltagsprobleme bleiben jedoch immer dieselben:

Mitarbeiter aus der EDV, die .....e eingearbeitet und ausgebildet wurden, verlassen die Firma. Der EDV-Leiter muß viel Zeit aufwenden, um Ersatz zu finden. An Auswahl, Vorstellungsgesprächen, Einarbeitung, Ausbildungsplänen, an all diesen Aktivitäten ist der DV-Manager beteiligt. Ehe der neue Mitarbeiter von einsetzbar ist, vergehen viele Monate; bis dahin organisiert, improvisiert und beschwichtigt er oder macht alles selbst! Je kleiner die EDV-Abteilung, desto größer die direkte Auswirkung eines Personalwechsels auf den DV-Chef.

Mit dem Einsatz von Standardsoftware lassen sich schnell Anwendungen realisieren. Probleme kommen später auf den EDV-Leiter zu: Bei der Wartung wird die EDV-Abteilung abhängiger.

Sind Auswahl, Test, Entscheidung noch zusammen mit der Fachabteilung erfolgt, so beginnen nach der Implementation oft die Probleme. Auch trotz guter Dokumentation sind kleine Änderungen risikoreich und zeitaufwendig. Die EDV-Abteilung muß sich in das fremde Paket einarbeiten.

Als Alternative bietet sich die Wartung durch Softwarehäuser an. Meine Erfahrung zeigt jedoch, daß man sich damit in starke Abhängigkeit zu diesen begibt. Finanzielle und zeitliche Planung sind dann für den EDV-Leiter kaum mehr kalkulierbar. Er ist jedoch für sein geplantes Budget verantwortlich. Beim Einsatz einer Vielzahl von Paketen sind die Wartungskosten damit schwer planbar.

Die Anwender in den Fachabteilungen sehen die Datenverarbeitung als notwendiges Hilfsmittel an, ihre Arbeit optimal leisten zu können. Der EDV-Manager ist verantwortlich, daß dieses Tool jederzeit verfügbar ist.

Von Zeit zu Zeit fordert der Hersteller Maschinenzeiten zur Wartung der Hard- und Softwaresysteme. Hier fällt die Maschine oft für Stunden - auch während der Arbeitszeit - aus. Ohne Dialogsysteme sind oft ganze Fachabteilungen nicht mehr von funktionsfähig. Hier lädt sich der Ärger der betroffenen Abteilungen auf den EDV-Leiter ab. Selbst bei kleinen technischen Problemen ist er Ansprechpartner und "trouble-shooter".

Ein DV-Verantwortlicher sollte sich als Mittler zwischen seiner Abteilung und den Fachabteilungen fühlen. Es ist unter anderem seine Aufgabe, die Anforderungen und Wünsche der Fachabteilung so zu kanalisieren, daß diese in einem System zu realisieren sind. Dies alles soll sich ökonomisch, innerhalb des Unternehmensplans und in kürzester Zeit vollziehen.

Hier ist der EDV-Leiter laufend gefordert abzuwägen, zwischen den manchmal kaum erfüllbaren Wünschen und den technischen Gegebenheiten. Einerseits als Serviceabteilung für die Fachbereiche zu fungieren, andererseits aber ökonomisch und technisch machbare Systeme zu schaffen.

Bernd Gatter, DV-Leiter, Bastei-Verlag, Bergisch-Gladbach

Sicher nicht dem Ernst der Lage angemessen und - man möge es mir verzeihen - hier und da ein wenig gerafft, begradigt und beschönigt gibt der Einblick in das Tagebuch eines leidgeprüften EDV-Leiters doch andeutungsweise Aufschluß über das eine oder andere Problem, das in seiner Alltäglichkeit und Banalität vielleicht erschreckend sein mag.

Damit die Geschichte aber auch eine Moral hat, läßt der Tagesablauf zumindest einen allgemeingültigen Schluß zu: "Es gibt Tage, da sollte man doch wohl besser im Bett bleiben!"

Solche Tage beginnen für den EDV-Leiter meist dadurch, daß mehr oder weniger pünktlich um 8.15 Uhr die elektronische Türöffnungsanlage ihn und viele andere durch Einlaßverweigerung am Arbeitsbeginn hindern will. Die überaus reizende Empfangsdame fällt dann auch gleich über den noch schlaftrunkenden Mann her mit der präzisen Aussage: "Seit Wochen funktionieren alle Magnetkarten nicht mehr!" Begütigend, dem Zustand ihres Gegenübers Rechnung tragend, fügt sie hinzu:

"Jedenfalls seit Tagen fast alle." "Wahrscheinlich Stromausfall ...", knirscht es zwischen den Zähnen des Angesprochenen hervor, der sich inzwischen gegen einen wild gestikulierenden Vertriebsmitarbeiter wehren muß, der ihm verständlich zu machen versucht: "Der Bildschirm läuft immer und der Drucker steht . . ." Die Frage, in welcher Richtung der Bildschirm denn nun läuft, damit man ihn verfolgen kann, verkneift sich der EDV-Leiter, um nicht zusätzliche Komplikationen zu schaffen.

In der Abteilung erwartet ihn schon seine Sekretärin mit Herrn K., Vertriebsrepräsentant der Firma D. (Mittlere Datentechnik, Namen wurden geändert). Nach üblichem Vorstellungszeremoniell leitet Herr K. sein Anliegen ein: "Wir sind bestrebt, Ihren Mainframe kurzfristig abzulösen."

Nach einem mittleren Hustenanfall öffnet der EDV-Leiter das Fenster, holt einmal tief Luft und vergewissert sich durch vorsichtige Nachfrage, ob er richtig verstanden habe. Oh ja, er hat - und nicht genug damit, das Wunderding, das hier seine Ankündigung findet, soll innerhalb einer Liefer- und Installationsfrist von sechs bis acht Wochen einschließlich einer individuellen Standardanwendungssoftware - die von allen derzeitigen Anwendern hochgelobt und als vorzüglich bezeichnet wird - betriebsfertig sein. Folgekosten entstehen überhaupt keine, zum Systemstart genügt ein Knopfdruck, Systemausfälle und notwendige Wartung entfallen zu 99 Prozent. Überdies sei man bereit, mit entsprechenden Nachlässen auf den Kaufpreis den Einstieg beziehungsweise Umstieg zu erleichtern .

Der Zuhörer hat kurzfristig eine Vision, in der er Arm in Arm mit dem kaufmännischen Leiter auf blaßblauen Wolken durch ein Computerparadies wandelt und sagt: "Diese leise summenden, unvergänglichen EDV-Anlagen mit der wartungs- und fehlerfreien Anwendung, sie gehören alle uns und kosten nichts. Blasenspeicherartig zerplatzt dieser Zukunftstraum, als Herr K. sich nach Nennung weiterer Vorteile und des immerhin sechsstelligen Kaufpreises empfiehlt.

Kurz nach der Frühstückspause melden sich die Mitarbeiter der Fachabteilungen, die kleinere Ergänzungen oder Änderungen bestehender Anwendungen (Umfang etwa ? bis 1 Mannjahr), die natürlich völlig unumgänglich sind und terminlich unaufschiebbar, mit der Bemerkung "können Sie das nicht irgendwo noch einschieben?" beschleunigen wollen. Manchmal fragen sie auch nach der schon längst fälligen Korrektur von Ablauffehlern: "Was macht eigentlich die Preisgeschichte oder das Mengenthema?" Ein Rückruf beim zuständigen EDV-Projektleiter erklärt die Frage - jedes Projekt hat eben seine eigene Terminologie. So erklärt sich auch die leicht nebulöse Antwort des verantwortlichen Programmierers: "Wir sind seit fünf Wochen den Preisen auf der Spur und die Mengen haben wir bereits eingekreist."

So ganz nebenher stellt sich mittags heraus, daß das Problem des laufenden Bildschirms und stehenden Druckers eskaliert: Inzwischen scheint es sich um eine Massenepidemie zu handeln, die das gesamte so sorgsam angelegte Netzwerk lahmlegt. "Aber der Techniker müßte doch schon seit Stunden ..." Nun, Mixed Hardware bedeutet auch: gemischter Technischer Kundendienst oder das Spiel "eins, zwei drei ..., wer hat den Error". Überdies ist das Warten auf Behebung soft- und hardwaretechnischer Mängel wie das Warten aufs Christkind - allerdings, wenn der Schaden behoben oder der Fehler korrigiert ist, war die Bescherung meist schon da.

Nachmittags kann nun endlich die längst fällige Projektbesprechung erfolgen. Wohlgefällig betrachtet der EDV-Leiter das vollendete Werk. Es scheint alles in Ordnung zu sein, bis der Projektleiter am Schluß seiner Präsentation bemerkt, daß der vorgegebene Termin nicht nur gehalten, sondern sogar der Einsatz des Programmsystems früher erfolgen kann. Mühsam unterdrückt der Chef seine aufkeimende Nervosität durch systematisches Knacken mit den Fingergelenken - eine vorzeitige Fertigstellung ist doch nun wirklich das sicherste Anzeichen dafür, daß etwas an der Projektplanung oberfaul ist.

Gleichwohl nimmt er's gelassen und läßt sich für den Rest des Nachmittags im Rahmen einer Demonstration eines weltweiten Rechnerverbunds seines Mainframe-Herstellers berieseln. Es geht um die Frage nach dem Vorrat einer bestimmten Pflanzenart, die bei steigendem Umweltbewußtsein durchaus aktuell ist. Erleichtert stellt der Betrachter nach negativen Auskünften der Rechner in Frankreich, Italien, England und Kanada fest, daß diese ausgesprochene Rarität dem amerikanischen Rechner offensichtlich noch bekannt ist. Dies entschädigt doch nur für manche erlittene Unbill des Tages und als einzige Frage bleibt offen: "Wann erfolgt endlich die längst fällige Betriebssystemkorrektur durch die angekündigten vierzig Patches?"

Benno Lockmann, Einzelprokurist, Heinrich Peine GmbH & Co KG, Wilhelmshaven

Wir sind hier im hohen Norden Deutschlands eine Firmengruppe, die sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Herrenoberbekleidung spezialisiert hat. Außerdem gehören zu unserer Firmengruppe, die insgesamt neun Firmen umfaßt, noch ein Herstellungsbetrieb für Uniformen sowie ein Einzelhandelshaus für Damen- und Herrenbekleidung. Aufgrund des Wachstums der Firmengruppe in den letzten Jahren haben wir uns 1979 entschlossen, unsere gesamte Administration über eine größere EDV-Anlage, die wir im eigenen Haus installieren wollten, abzuwickeln. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der gesamte Ablauf über mehrere Magnetkonten-Computer abgewickelt.

Für die Auswahl der Hardware sowie zur Erstellung der von uns benötigten Programme setzten wir ein Beratungsunternehmen ein. Im nachhinein haben wir festgestellt, daß dieser unabhängige Consulter offensichtlich doch nicht so unabhängig war. Man merkte mit großer Deutlichkeit, daß man uns zum Kauf einer bestimmten Anlage und zwar der IBM/34 überzeugen und überreden wollte. Aufgrund des Datenmaterials, von dem eine Ist-Aufnahme gemacht wurde konnte man sich sogar als Laie vorstellen, daß diese Anlage vom Mengengerüst her nicht ausreichend war. Dieses stellte dann auch das Beratungsunternehmen fest, das schließlich vorschlug, gleich zwei IBM/34, zu installieren. Da wir uns eine integrierte Lösung vorgestellt hatten, entsprach das jedoch nicht unserem Konzept. Es wurden daraufhin Gespräche mit den verschiedensten Verkaufsrepräsentanten der einzelnen Hardwarehersteller geführt. Eine objektive Darstellung haben wir allerdings in fast keinem der Fälle erhalten. Wir mußten den Eindruck bekommen, daß zunächst erst einmal "alles" versprochen wurde, was jedoch bei näherer Überprüfung der Unterlagen nicht haltbar war. Bei näherer Betrachtung wird man den Eindruck nicht los, daß die Hardwareverkäufer - wohlwissend, daß ein Systemwechsel meistens mit großen Schwierigkeiten verbunden ist - mit allen zulässigen und auch unzulässigen Mitteln versuchen, ihr Geschäft zu machen.

Unsere Entscheidung fiel letztlich zugunsten der Burroughs 1855 aus. Zunächst einmal hatten wir in der Vergangenheit recht gute Erfahrungen mit dem Einsatz der Magnetkonten-Computer dieses Anbieters gemacht. Außerdem sprach das Preis/Leistungsverhältnis in dieser Anlagengröße einwandfrei für die Burroughs-Anlage. Nach anfänglichen Schwierigkeiten können wir nunmehr sagen, daß die Einsatzbereitschaft der Anlage über 99 Prozent beträgt, also fast keine Anlagenausfälle im großen Rahmen aufgetreten sind.

Negativ dagegen ist der Systemsupport von seiten des Herstellers. Da wir zu den Erstanwendern des Datenbanksystems DMS 2 in Deutschland gehörten, waren wir aufgrund des mangelhaften Supports gezwungen, uns so stark in die Datenbank einzuarbeiten, daß wir uns vom Hersteller fast "abnabeln" konnten. Anwendersoftware, ob Standardprogramme für das Rechnungswesen, oder auch spezielle Branchenlösungen, waren entweder überhaupt nicht oder nur in mangelhafter Form zu haben. Diese Anwendungssoftware wurde dann in Gemeinschaftsarbeit mit einem Beratungsunternehmen konzipiert. Unter Federführung dieses Beratungsunternehmens sollte ein Schweizer Softwarehaus die Realisierung vornehmen.

Obwohl die Konzeption sehr gut gelöst wurde, ist bei der Realisierung außer Kosten nichts entstanden. Nach ungefähr sechs Monaten mußten wir diesen Auftrag abbrechen. Wir haben sodann mit einem der größten Softwarehäuser Deutschlands mit Sitz in Wilhelmshaven entsprechende Verhandlungen zwecks Realisierung geführt. Es wurde uns glaubhaft dargestellt, daß dieses Unternehmen die Realisierung dieses Projektes zu einem nicht unerheblichen Kostenaufwand in kürzester Zeit durchführen könnte. Der Vertrag wurde daraufhin abgeschlossen.

Trotz der Größe des Softwarehauses war es scheinbar nicht möglich, das Projektteam, welches auf vier Mann begrenzt war, von Anfang bis Ende des Projekts zusammenzuhalten. Es war im Gegenteil so, daß während der Projektlaufzeit zwölf Leute durchgeschleust wurden, die scheinbar Burroughs-spezifiziertes Know-how erwerben sollten. Das bedeutete für uns immer neue Gesichter, immer neue Einarbeitungsphasen und zum Teil doppelte Programmierung. Allein deshalb, weil der Nachfolger das Programm des Vorgängers nicht verstand. Die gesamte Konzeption wurde mit erheblichen Schwierigkeiten zum Laufen gebracht. Ein optimaler Ablauf wurde dennoch nicht erreicht.

Wir haben uns zunächst schwer getan, die nun vorhandenen Programme zu optimieren und für den Echtzeitbetrieb "richtig" lauffähig zu machen. Andererseits kamen wir beim Einsatz dieser Programme zu neuen Erkenntnissen, die bei der theoretischen Planung nicht erkannt wurden. Das beauftragte Softwarehaus tat sich übrigens auch sehr schwer, hier noch weiter Abhilfe zu schaffen.

Schließlich kamen wir über persönliche Kontakte mit einem relativ kleinen Softwarehaus in Wilhelmshaven in Verbindung. Programmierungen, die vorher laut Aussagen des ersten Softwarehauses nicht machbar waren, wurden jetzt möglich. Außerdem wurden Zusatzprogramme der verschiedensten Art nach entsprechender Problemvorgabe unproblematisch in kurzer Zeit zu unserer Zufriedenheit gelöst.

Wir mußten feststellen, daß es bei der Hardware-Auswahl für Neueinsteiger, ohne entsprechende Fachleute im Hause zu haben, sehr schwer ist, aufgrund von Aussagen der Hersteller sich für dieses oder jenes Fabrikat zu entscheiden da hier oft Daten getürkt werden, um zunächst einmal ins Geschäft zu kommen. Ein späteres Umsteigen ist problematisch. Selbst der Einsatz eines Beratungsunternehmens bedeutet nicht immer, daß dieses frei und unabhängig die für den Anwender günstigste Anlage auswählt. Beim Einsatz eines Softwarehauses hat sich bei uns gezeigt, daß durch übergroße Bürokratie die großen Softwarehäuser für spezielle Problemlösungen nicht flexibel genug sind. Wir können auf diesem Gebiet immer nur den Einsatz von relativ kleinen Softwarehäusern empfehlen. Mit Sicherheit ist hier von Vorteil, wenn der Geschäftsführer zumindest teilweise mit seinen eigenen Leuten die Problemlösungen herbeizuführen sucht. In diesem Fall ist ein großes Maß an Einsatz vorgegeben, da von der ordnungsgemäßen Durchführung das Wohl und Wehe dieses Softwarehauses abhängt.