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31.01.1997 - 

Wintel-Allianz will es wissen

Der Net-PC soll Mitte '97 marktreif sein

Zu den Herstellern, die Geräte nach dem Net-PC-Standard bauen wollen, gehören zahlreiche Branchenriesen, darunter NEC, HP, Compaq, Gateway 2000 und Dell. Die geplanten Rechner sollen weniger als 1000 Dollar kosten und ähnlich wie der von der "NC"-Allianz um Oracle entwickelte Network Computer Anwendern eine drastische Reduzierung der Costs of Ownership ermöglichen. Intel legt nach Berichten der CW-Schwesterpublikation "Infoworld" besonderen Wert auf die Feststellung, daß die Net-PCs nicht nur in der Anschaffung, sondern über die gesamte Lebensdauer eines Systems billiger seien.

Nach Aussagen von Intel-Marketing-Director Kea Grilley soll die erweiterte Spezifikation vor allem die Schnittstellen zwischen Hard- und Software detailliert beschreiben und gleichzeitig festlegen, in welchem Maße die Software beim System-Management hilft. Grilley sagte ferner, die Anwender könnten mit einer kompletten Produktpalette rechnen, wobei als Prozessoren voraussichtlich die komplette Intel-Palette zum Einsatz kommen werde.

Als gemeinsame Hardware dürften alle Geräte ein kompaktes Gehäuse ohne Erweiterungssteckplätze, Disketten- oder CD-ROM-Laufwerk aufweisen. Hingegen sollen Netzwerk- und Modemverbindungen und die Peripheriearchitektur Universal Serial Bus (USB) integriert werden.