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11.03.2009

Der Neue unter den kleinsten Business-Desktops

Getestet von TecChannel.

Der "Veriton L670G" von Acer gehört zu den kleinsten Business-Desktop-PCs auf dem Markt. Der Hersteller bietet den Mini-PC mit Intel-vPro-Technologie und Energy Star 4.0 an. Welche Überraschungen der Rechner sonst noch parat hält, hat Bernhard Haluschak von der CW-Schwesterpublikation "TecChannel" getestet – seinen ausführlichen Testbericht finden Sie in der Rubrik "PC+Mobil/Windows" auf www.tecchannel.de.

Ausstattung

Der Veriton L670G kommt im Ultra-Small-Form-Faktor und ist mit einer Core-2-Duo-E8400-CPU ausgestattet, die Intel für ein vPro-zertifiziertes System freigegeben hat. Die Taktfrequenz beträgt 3,0 Gigahertz, der L2-Cache umfasst 6 MB. Die Grafikausgabe übernimmt der integrierte Grafik-Core GMA X4500 des Intel-Q45-Express-Chipsatzes. Eine 3,5-Zoll-SATA-Festplatte bietet 320 GB Speicher, hinzu kommt ein DVD-RW-Slot-in-Laufwerk. Die Anbindung der Peripherie erfolgt über je vier USB-2.0-Schnittstellen vorne und hinten. Ferner gibt es eine serielle Schnittstelle, ein eSATA-Interface sowie diverse Anschlüsse für Gigabit Ethernet, VGA, DVI-D und Audio.

Der Acer Veriton gehört mit seinem Drei-Liter-Raumvolumen zu den Leichtgewichten (2,3 Kilogramm) seiner Klasse. Eine Kensington-Lock-Öffnung bietet die Möglichkeit, unerwünschte Mobilität zu unterbinden. Ein Schwachpunkt ist die Tastatur, der ein eindeutiges taktiles Feedback fehlt, was durch den geringen Tastenhub verstärkt wird. Vorteilhaft ist dagegen die Möglichkeit, das vorinstallierte Vista anhand der mitgelieferten CDs auf das im Business-Umfeld beliebtere Windows XP Professional zu "downgraden". Hinzu kommen eine Vielzahl nützlicher System-Management-Tools, allerdings auch mehrere Probeversionen von Programmen, die sich bei der Erstinstallation leider nicht deaktivieren lassen.

Performance

Der als Business-Desktop positionierte Rechner bietet ausreichend Leistung für alle typischen Büroaufgaben. Dies gilt für die CPU, die Grafikausgabe und die Platten-Performance. 3D-intensive Grafikanwendungen dagegen sind auf dem Gerät nicht angebracht. (ue)

Fazit

(+) Design und Formfaktor;

(+) Performance;

(+) System-Management-Software;

(+) Bedienung.

/ 3D-Leistung;

/ Ausstattung, es fehlt ein Kartenlesegerät;

/ aufgrund der Gehäusegröße sehr eingeschränkte Erweiterbarkeit;

/ Preis (rund 800 Euro).

(-) Tastatur und Maus.