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30.04.1999 - 

Thema der Woche

Der weiße Ritter hat sich vergaloppiert

Augenscheinlich hätte es der Kracher schlechthin werden sollen, die "Story", die dem für den Frühsommer angekündigten zweiten Börsengang der Deutschen Telekom den notwendigen Erfolg garantiert. Doch eine aus der Not geborene Hektik samt einer stümperhaft vorbereiteten Strategie haben die geplante Fusion mit Telecom Italia schon jetzt zum Rohrkrepierer werden lassen. Nun reibt man sich in Bonn die Augen: Bei den bisherigen Partnern France Télécom und Sprint wurde viel Porzellan zerschlagen; das Joint-venture Global One hat keine Zukunft mehr.

Ron Sommer gilt in der Branche als glänzender Verkäufer, was gelegentlich wohl auch erfordert, daß man bestimmte Dinge verschweigen muß. So geschehen auch am Donnerstag vorvergangener Woche auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens, als der Telekom-Frontmann verschmitzt lächelnd seinen obersten "Kommmunikator" Jürgen Kindervater entschuldigte. Der Pressesprecher, bei diesem Anlaß normalerweise auf jeden Fall dabei, sei erkrankt, hieß es. Und mit ebensolcher Nonchalance quittierte Sommer die bohrenden Fragen der Journalisten: Ist die Telekom der vielzitierte weiße Ritter, der der von einem feindlichen Übernahmeversuch durch Olivetti bedrängten Telecom Italia zu Hilfe eilt? Was ist dran an den Gerüchten, die Deutschen wollten den britischen Carrier Cable & Wireless kaufen sowie ihre zehn-Prozent-Beteiligung an der US-Gesellschaft Sprint aufstocken? Nähere Aussagen zu Transaktionen werde man machen, wenn "diese spruchreif sind", hielt sich Sommer bedeckt.

Telekom wurde von Indiskretionen überrascht

Daß die (neuen) Italienpläne des Bonner Carriers bereits einen Tag später spruchreif waren, konnte der Telekom-Chef zum damaligen Zeitpunkt noch nicht ahnen. Offenbar gezielte Indiskretionen in Rom machten dann jedoch publik, was eigentlich noch keiner wissen sollte: Pressesprecher Kindervater, Insidern zufolge Mitglied des "Inner Circle" in der Chefetage des Ex-Monpolisten, war vermutlich zusammen mit anderen Managern des Konzerns in Sachen Telecom Italia unterwegs. Angeblich ging es noch um die Details einer Fusionsvereinbarung, die Vorstandschef Sommer zuvor höchstpersönlich mit seinem Amtskollegen Franco Bernabe bei mehreren Geheimtreffen in den Londoner Büroräumen der US-Investmentbank Goldman Sachs ausgehandelt hatte.

Nun hat eine gute Presse einer solchen Unternehmung bekanntlich in den wenigsten Fällen geschadet, und wenn ein großer Merger zur Unzeit bekannt wird, ist der Schaden in der Regel zu reparieren. Läßt man jedoch die vergangenen zwei Wochen Revue passieren, so liest sich die Chronologie der Ereignisse eher wie ein Lehrbuch dessen, wie man einen großen Merger besser nicht einfädelt - um nicht zu sagen, wie man ihn von Beginn an in den Sand setzt. Geradezu müßig ist es dabei zu spekulieren, ob die Telekom-Verantwortlichen eigentlich Herr oder doch eher Getriebene der Entwicklung waren. Fest steht: Die "Story" läßt sich bis dato alles andere als gut verkaufen; das Urteil der meisten Fachleute ist vernichtend bis bestenfalls zurückhaltend skeptisch.

Doch zunächst zurück zu den Tatsachen. Scheibchenweise folgten nach dem Durchsickern erster Informationen über den bevorstehenden Deal zuerst die Dementis, dann hieß es in Bonn "kein Kommentar"; schließlich mußte auch die Telekom, nachdem der Partner in spe dies getan hatte, "laufende Gespräche" bestätigen. Als der Verwaltungsrat von Telecom Italia das Projekt nach langem Hin und Her abgesegnet hatte, konnten Bernabe und Sommer schließlich am Donnerstag vergangener Woche auf einer mehrmals verschobenen Pressekonferenz in London an die Öffentlichkeit gehen. Die Fusion soll demnach eine "Partnerschaft unter Gleichen" sein. Die neue Gesellschaft, deren Name noch nicht feststeht, wird von beiden Vorstandsvorsitzenden gleichberechtigt geführt; Sitz des Unternehmens ist Bonn und Rom. Aufgrund der unterschiedlichen Firmengrößen beziehungsweise Börsenwerte wird allerdings die Deutsche Telekom 56 Prozent der Anteile halten - was im Zweifel doch die unternehmerische Führung bedeutet. Viel Sprengstoff also, von dem noch die Rede sein wird.

Im Zuge des Mergers soll jedenfalls mit einem addierten Jahresumsatz von zuletzt rund 115 Milliarden Mark die weltweit zweitgrößte Telefongesellschaft entstehen; gemeinsam plane man weitere Internationalisierungsschritte, lehnten sich Bernabe und Sommer aus dem Fenster. Die zu erwartenden Synergieeffekte in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Marketing und Netzzusammenschaltung dürften allein bei den Festnetzaktivitäten des neuen Konzerns mittelfristig den Gewinn pro Jahr um gut eine Milliarde Mark nach oben schrauben, rechnete man der internationalen Wirtschaftspresse vor. Darüber hinaus wartete das Duo auch mit ersten strategischen Ankündigungen auf. So soll möglichst schnell der Aufbau einer gemeinsamen Internet-Company sowie die Verschmelzung der jeweiligen Mobilfunktöchter T-Mobil und TIM in Angriff genommen werden.

Alles in allem hörte sich das nicht schlecht an, doch die Stimmung bei den anwesenden Journalisten sowie an den Börsen hatte längst umgeschlagen. Der Deal ist mit "heißer Nadel gestrickt", war unisono zu hören; bei Bernabes und Sommers Coup stand keine sorgfältig ausgetüftelte Strategie, sondern der Zufall Pate. Man kann es auch so formulieren: Die aktuellen Ereignisse haben beide Manager erst dazu gebracht, sich Hals über Kopf in das Abenteuer einer Fusion zu stürzen. Zumindest wird in der Nachbetrachtung dessen, was da in London feierlich verkündet wurde, einiges klarer. Sommer und sein engeres Management-Team hat(te), das wird von der Telekom inzwischen nicht mehr dementiert, eigentlich andere Pläne. Mit der britischen Telefongesellschaft Cable & Wireless führt man seit längerem intensive Kaufgespräche; ein offenes Geheimnis ist zudem die Tatsache, daß man in Bonn ein Auge auf den US-Partner Sprint geworfen hat. Möglicherweise geht es auch hier nicht um eine in Gerüchten immer wieder gehandelte Aufstokkung des Zehn-Prozent-Anteils, sondern um eine komplette Übernahme.

Das dazu notwendige Geld will man sich, daraus machte Sommer auf eingangs erwähnter Bilanzpressekonferenz keinen Hehl, mit Hilfe des vermutlich Ende Juni stattfindenden zweiten Börsengangs besorgen. Rund 22 Milliarden Mark stünden dann, so der Telekom-Chef, "für Investments in primär außereuropäische Beteiligungen" zur Verfügung. Allen, die genau zugehört hatten, war klar, was damit gemeint war. Dummerweise ist nun aber, wie es scheint, der ehrgeizige Olivetti-Chef Roberto Colaninno dem Vorhaben in die Quere gekommen. Nach dessen Ankündigung Ende Februar, den Aktionären des früheren staatlichen italienischen Fernmelderiesen gegen den Willen des Managements eine Kaufofferte zu unterbreiten, wurde man in Bonn aufmerksam - und offenbar nervös. Sommer wollte sich, wie kolportiert wird, nach längerem Abwägen den vermeintlich lukrativen Deal vor der eigenen Haustür nicht entgehen lassen und nahm erst Mitte März Kontakt zum bedrängten Telecom-Italia-Chef Bernabe auf.

Telecom Italia gilt nicht unbedingt als fesche Braut

Für den dürfte die Liaison mit dem smarten Ex-Sony-Manager im Zweifel das kleinere Übel sein, sichert sie ihm doch weiterhin den Posten als Vorstandschef - zumindest als Nummer zwei unter Gleichen. Doch genau diese Konstruktion wird, neben anderen Argumenten, von den Kritikern als großes Handicap für den neuen Groß-Carrier ins Feld geführt. Zwei ehemalige Staatsbetriebe quasi im Konsens zu verschmelzen, dürfte einer Quadratur des Kreises gleichkommen. Auch Telekom-intern soll sich deshalb im Zusammenhang mit der "Chefsache Sommer", in die anfangs nur ganz wenige Personen eingeweiht waren, mehr und mehr Unbehagen einstellen.

Der italienische Carrier, der erst 1997 privatisiert wurde, gilt unter Experten als schwerfällig, stark restrukturierungsbedürftig und demzufolge nur mangelhaft auf den nationalen wie internationalen Wettbewerb vorbereitet. Mit anderen Worten: Telecom Italia muß den Weg erst noch gehen, den der deutsche Ex-Monopolist zu einem Großteil schon erfolgreich hinter sich gebracht hat.

Zudem ließen in den vergangenen Jahren hausgemachte Skandale, in deren Folge es zu einem dreimaligen Wechsel an der Unternehmensspitze kam, den Eindruck typisch "italienischer Verhältnisse" entstehen. Aber auch unter strategischen Gesichtspunkten gibt der Deal wenig Sinn. Man schwingt sich zwar in Europa zum alles beherrschenden Carrier sowohl in der Festnetz- als auch Mobiltelefonie auf, doch ein US-Standbein fehlt der deutsch-italienischen TK-Achse nach wie vor.

Auch an produktnahen Assets hat Telecom Italia außer einem boomenden Mobilfunkgeschäft samt entsprechender Marketing-Erfahrung wenig zu bieten - spezielles, mit dem der Deutschen komplementäres Know-how in den Bereichen ISDN, ADSL oder IP-Datenkommunikation ist Fehlanzeige.

Viel wird deshalb gerätselt, was Sommer in Wahrheit veranlaßt hat, den "weißen Ritter" zu geben. Der vermeintliche Zwang zur (globalen) Größe, urteilen die meisten Analysten. Das Management der Telekom steht jedenfalls, auch das ist kein Geheimnis, schon seit geraumer Zeit unter Druck, eine Internationalisierungsstrategie, die diesen Namen verdient, nicht nur anzukündigen, sondern auch umzusetzen. Bisherige Engagements in der Ukraine, in Ungarn und in Österreich brachten weder großes Renommee noch satte Gewinne für die Konzernbilanz. Und über allem schwebt das traurige Kapitel Global One - ein mit France Télécom und Sprint betriebenes Joint-venture, das multinationalen Großkonzernen integrierte Sprach- und Datendienste anbieten soll, den Gesellschaftern bis dato aber nur kräftig rote Zahlen und die Erfahrung bescherte, wie internationale Kooperationen im Zweifel nicht funktionieren (siehe "Der mühsame Aufstieg zum Global Player").

Vertrauliches Papier sieht weiteren Konzernumbau vor

Hinzu kommt, daß der Telekom-Frontmann nicht nur die gute "Story" für den zweiten Börsengang benötigt, sondern intern kräftig an einer Neuausrichtung seines Konzerns bastelt. Doch auch unter diesem Aspekt hat der Pakt mit Telecom Italia wenig Sinn. Neben der, wie Sommer immer wieder zu sagen pflegt, "Baustelle" Auslandsbeteiligungen gibt es bekanntlich eine Reihe anderer Geschäftsbereiche mit konkretem Handlungsbedarf. So hat sich das ehemalige Postunternehmen im Jahr eins nach der Öffnung des deutschen TK-Marktes nach anfänglichem Getöse der Wettbewerber zwar alles in allem behauptet. Mit einem Anteil von 76,5 Prozent hat man das erreicht, was die meisten Fachleute immer schon erwarteten: britische Verhältnisse. Also ein Ex-Monopolist, der einen zwar spür-, aber auch kalkulierbaren Markanteilsverlust hinnehmen mußte. Was andererseits aber nichts daran ändert, daß man in Bonn die zum Teil massiven Umsatz- und Gewinneinbrüche im Heimatmarkt mit entsprechendem Neugeschäft auffangen muß. Nur mit Hilfe weiterer Kostensenkungsmaßnahmen sowie dem Fortgang des Personalabbaus werde man im laufenden Geschäftsjahr den Gewinn etwa auf Vorjahresniveau halten können, kündigte Finanzvorstand Joachim Kröske vorsorglich eine eher durchwachsene Konzernbilanz 1999 an. Eine Prognose, die von einem siebenprozentigen Umsatzrückgang im ersten Quartal untermauert wurde.

Mit aller Macht die internationale Expansion im klassischen Telefongeschäft voranzutreiben kann aber nur ein Mosaikstein einer zukunftsweisenden Strategie sein. Seit Monaten kursiert deshalb in der Telekom-Chefetage ein vertrauliches Papier, das angeblich noch viel weitreichendere Planspiele als den Telecom-Italia-Deal sowie den etwaigen Kauf von Cable & Wireless und Sprint vorsieht. So soll unter anderem T-Online als eine eigene AG ausgegliedert und an die Börse gebracht werden. Ziel der Maßnahme: Weltmarktführer America Online (AOL) mit den dann möglichen massiven Investments in Inhalte, Technik und einem MarketingAuftritt als globale "Internet-Marke" endlich Paroli zu bieten. Gleichzeitig will der Bonner Carrier, offenbar beflügelt durch den Erfolg seiner Netzwerk-Outsourcing-Tochter Detesystem, dem Vernehmen nach stärker im IT- und TK-Dienstleistungsgeschäft mitmischen. Seit dem unlängst groß angekündigten Joint-venture zwischen MCI Worldcom und EDS herrscht firmennahen Quellen zufolge bei Sommer und Konsorten die nackte Panik, hier von der aggressiven US-Konkurrenz abgehängt zu werden. Immer wieder kursieren deshalb auch Gerüchte, die Telekom könnte noch einen ganz anderen, weitgehend unerwarteten Coup landen - etwa den Kauf von EDS oder des Debis Systemhauses.

Ron Sommer hat(te) also, glaubt man diesen Quellen, neben Cable & Wireless und Sprint mindestens noch eine gute "Story" in der Hinterhand. Um so weniger verständlich erscheint deshalb sein Parforce-Ritt mit Telecom Italia. "Der weiße Ritter hat sich vergaloppiert", faßt ein dem Unternehmen nahestehender renommierter Marktkenner die wenig ersprießliche Bilanz der beiden vergangenen Wochen zusammen. Der internationale TK-Markt ist durch die Initiative der Bonner jedenfalls in Bewegung geraten - und die Telekom dürfte sich, wie es aussieht, zwischen alle Stühle gesetzt haben.

Auf das Joint-venture Global One geben inzwischen selbst Insider keinen Pfifferling mehr und auch das ohnehin fragile Bündnis mit France Télécom steht auf der Kippe. Entsprechend einsilbige Kommentare aus Paris lassen hier das Schlimmste befürchten. Schon gibt es erste Spekulationen, die Franzosen könnten ebenfalls die Fühler in Richtung Cable & Wire- less ausstrecken; andere Stimmen erwarten eine Übernahmeschlacht um den noch gemeinsamen US-Partner Sprint. Der wiederum war mit seinen europäischen Anteilseignern ohnehin nie sonderlich glücklich und könnte sich völlig neu orientieren - genügend Geld in der Kriegskasse, um sich freizukaufen und sich selbst nach einer lukrativen Beteiligung umzusehen, haben die Amerikaner angesichts zuletzt glänzender Ergebnisse allemal.

Wind-Konsortium dürfte vor dem Aus stehen

Auch in Italien würden die Karten neu gemischt. Das erst im vergangenen Jahr von Deutscher Telekom, France Télécom und dem italienischen Stromversorger Enel gestartete Konsortium Wind wird wohl aller Voraussicht nach eine drittklassige Beerdigung erfahren - "Italien ist tot, es lebe Italien" spottet besagter Anonymus. Aber auch er könnte sich täuschen, hat er doch, wie die Telekom-Verantwortlichen, seine Rechnung ohne diverse Unbekannte gemacht - etwa in Gestalt der Aktionäre beider Gesellschaften, die dem Merger noch zustimmen müssen. Und natürlich der italienischen Regierung, wo man sich trotz unterschiedlicher Äußerungen offenbar nur schwer mit dem Gedanken anfreunden kann, daß sich ein gemäß Statut nach wie vor staatliches deutsches Unternehmen (der Bund hält noch 72 Prozent der Telekom-Anteile) Telecom Italia einverleibt. "Wir müssen den Italienern offenbar noch einiges erklären", gibt man sich hierzu in der Telekom-Pressestelle vorsichtig. Dort erweckt man sowieso den Eindruck, angesichts des verheerenden publizistischen Echos auf Tauchstation zu gehen.

Erklären wird man der Öffentlichkeit und den eigenen Aktionären unter Umstanden demnächst aber auch noch etwas anderes müssen. Warum man das unerquickliche Theater überhaupt in Gang gesetzt hat - dann nämlich, wenn es Olivetti-Chef Colaninno im Zuge der heute beginnenden und bis zum 22. Mai datierten Zeichnungsfrist für sein Übernahmeangebot doch noch gelingt, zumindest eine Sperrminorität bei Telecom Italia zu erwerben. Ron Sommer hätte dann einen Partner mit am Tisch sitzen, mit dem er nicht unbedingt kalkuliert haben dürfte. Und quasi im Windschatten von Colaninno den deutschen Mannesmann-Konzern - das aber ist eine Geschichte für sich. Außer Spesen nichts gewesen, könnte man zur Not in Bonn immer noch sagen. Doch in der internationalen TK-Welt, in der derzeit wieder einmal jeder mit jedem spricht, würde man dann, so ein anderer Kenner der Szene, "mehr denn je darauf achten, wie man in Deutschland Verträge aushandelt und bei nächstbester Gelegenheit wieder bricht".