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19.07.1985

Deutsche Commodore kann sich behaupten

FRANKFURT (pi) - Trotz der derzeitigen Absatzschwierigkeiten auf dem Mikrocomputermarkt kann die Commodore Büromaschinen GmbH weiterhin Erfolge verzeichnen: In den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres steigerte sie den Umsatz um 35 Prozent auf knapp 738 Millionen Mark.

Damit sei nach neun Monaten bereits das Ergebnis des gesamten Geschäftsjahres 1983/84 (rund 743 Millionen Mark) erreicht worden. Österreich ist an diesen Umsätzen mit 22,5 Millionen Mark beteiligt. Das Inlandsgeschäft der deutschen Commodore wuchs bis 31. März 1985 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 100 Millionen Mark auf rund 389 Millionen Mark, was einer Steigerung von mehr als 34 Prozent entspricht.

Harald Speyer, Vizepräsident der Commodore International Ltd. sieht die Perspektiven für das Jahresergebnis aufgrund des Verlaufs der Hannover-Messe ebenfalls durchaus positiv. Vor allem die Einführung der IBM-kompatiblen Mikrocomputerserie PC 10 und PC 20 wird sich, so Speyer, in der Bilanz 1984/85 deutlich niederschlagen. Nach unternehmenseigenen Aussagen seien davon bereits 8000 Stück verkauft worden. Der Einstieg in den professionellen Mikrocomputerbereich werde auch die weitere Entwicklung kennzeichnen.