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29.06.2001 - 

Hohe Investitionen vor allem in Software und Services

Deutsche Firmen legen IT-Budgetpläne offen

Bei Informationstechnik und Telekommunikation scheint die Investitionslust der deutschen Firmen ungebrochen. Das belegen zumindest die Ergebnisse einer zwischen November 2000 und Februar 2001 vorgenommenen Befragung zu den geplanten Ausgaben in diesem Bereich. Allerdings war die Wirtschaftswelt da noch in Ordnung.

Eine moderne IT-Landschaft gilt nach wie vor als wichtiges Instrument, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Einer Erhebung von Techconsult zufolge bezeichnen die befragten Unternehmen als die größten Herausforderungen bis 2002 eine bessere Position am Markt, die Optimierung der Umsatz- und Kostenstruktur, die Gewinnung von Neukunden und die Verbesserung des Kundenservice.

Insgesamt 87,42 Milliarden Euro haben die befragten Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im vergangenen Jahr für Informationstechnik und Telekommunikation (Hardware, Software, externe Services, hauseigenes IT- und TK-Personal sowie TK-Gebühren) ausgegeben. Zum Zeitpunkt der Befragung gaben sie an, 93,1 Milliarden und im nächsten Jahr 99,6 Milliarden Euro investieren zu wollen. Betrachtet man die reinen IT-Anschaffungen (Kauf und Miete), also ohne die diesbezüglichen Personalkosten und TK-Gebühren, entfällt der größte Teil der Gesamtausgaben (38,2 Prozent) im Jahr 2002 auf Hardwareinvestitionen (siehe Grafik "Verteilung der Gesamtkosten"). Bezieht man die Kosten für hausinternes IT/TK-Personal mit ein, machen diese 41,1 Prozent des gesamten Investitionsvolumens aus.

IT/TK-Ausgaben der einzelnen BranchenDer Löwenanteil (23,2 Prozent) der Gesamtausgaben für IT und Telekommunikation (87,4 Milliarden Euro) entfiel im vergangenen Jahr verständlicherweise auf die mit gut 5,9 Millionen Beschäftigten größte Branche, die Industrie: Rund 20,2 Milliarden Euro ließen sich die produzierenden und verarbeitenden Betriebe Software, Hardware, Services sowie TK-Gebühren und Fachpersonal kosten. Bis Ende 2002 sollen diese Investitionen um 10,7 Prozent (auf 22,4 Milliarden Euro) ansteigen. Auf einen Anteil von 22,3 Prozent am Gesamtvolumen kam im Jahr 2000 der mit 5,2 Millionen Beschäftigten zweitgrößte Wirtschaftssektor, das Dienstleistungsgewerbe. Hier wurden im vergangenen Jahr rund 19,5 Milliarden Euro für IT und TK ausgegeben - mit stark steigender Tendenz: Bis Ende 2002 sollen die Ausgaben in diesem Bereich um 18,6 Prozent auf 23,1 Milliarden Euro zunehmen.

Großzügige Investitionen stehen auf der Agenda des umsatzstarken Kredit- und Versicherungsgewerbes, in dem 861 600 Personen beschäftigt sind. Bereits im letzten Jahr entfielen auf Banken und Versicherungen mit 11,1 Milliarden Euro 12,7 Prozent des IT- und TK-Gesamtvolumens. Bis Ende 2002 sollen diese Aufwendungen um fast 14 Prozent (auf 12,6 Milliarden Euro) ansteigen. Auch die öffentliche Verwaltung (3,5 Millionen Beschäftigte) gehörte im Jahr 2000 mit einem Anteil von 11,8 Prozent am Gesamtvolumen (10,3 Milliarden Euro) und einer hohen künftigen Investitionsbereitschaft zu den großen IT/TK-Märkten in Deutschland. Im Handel sind ebenfalls beachtliche Wachstumsraten zu erwarten. Hier wurden im vergangenen Jahr fast acht Milliarden Euro - das entspricht 9,1 Prozent des Gesamtvolumens - ausgegeben. Bis Ende 2002 sollen es mehr als neun Milliarden Euro sein.

Hohe Investitionen im Verhältnis zu ihrer Größe tätigt die Telekommunikationsbranche (334 700 Beschäftigte). Bereits im vergangenen Jahr entfielen fast 3,4 Milliarden Euro (3,9 Prozent der Gesamtausgaben) auf Carrier und Anbieter von Telefoniediensten. Bis Ende 2002 sollen sie auf rund vier Milliarden Euro ansteigen.

Investitionen in SoftwareBei Software ist eine moderat steigende Investitionsbereitschaft zu erkennen. Im vergangenen Jahr gaben die Unternehmen beim Kauf beziehungsweise Leasing oder Miete von Anwendungen, Tools und Betriebssystemen insgesamt fast 13 Milliarden Euro aus. Den Umfrageergebnissen zufolge wird diese Summe bis Ende des Jahres auf fast 14 Milliarden, bis Ende 2002 auf rund 15 Milliarden Euro steigen.

Am höchsten sind die Aufwendungen für Software im Dienstleistungssektor. Zudem sind hier hohe Wachstumsraten zu erwarten: Laut Studie werden die Softwareinvestitionen von rund 2,9 Milliarden (2000) auf 3,5 Milliarden Euro im nächsten Jahr steigen, was einer Zunahme von 17,8 Prozent entspricht. An zweiter Stelle liegt die Industrie: Hier werden sich die Investitionen um 13,8 Prozent - von 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf knapp 3,1 Milliarden Euro 2002 - erhöhen. Die mit 21 Prozent markanteste Wachstumsrate verzeichnet das Kredit- und Versicherungswesen, das mit einer Steigerung seiner Ausgaben von 1,6 Milliarden Euro (2000) auf zwei Milliarden Euro im Jahr 2002 rechnet.

Die umfangreichsten Softwareinvestitionen betreffen Netzwerk-Systemsoftware und Betriebssysteme. Hierfür wendeten die Firmen im vergangenen Jahr insgesamt 4,2 Milliarden Euro auf - bis Ende 2002 sollen es 4,6 Milliarden Euro sein. Spendabel sind die Firmen auch bei allgemeiner und branchenbezogener Betriebswirtschaftssoftware: Für ERP-, SCM- und CRM-Anwendungen sowie E-Commerce-Komplettlösungen werden die Ausgaben laut Umfrage bis Ende kommenden Jahres um 26,4 Prozent steigen: von 4,2 Milliarden Euro (2000) auf 5,3 Milliarden Euro 2002.

Betriebswirtschaftssoftware gefragtVor allem in CRM (Customer-Relationship-Management) und SCM (Supply-Chain-Management) wird kräftig investiert: Hierfür wollen die befragten Firmen im kommenden Jahr im Schnitt 43 beziehungsweise 39 Prozent mehr ausgeben als bisher. Während aktuell 4,8 Prozent der Firmen CRM-Projekte in Angriff nehmen, beabsichtigen dies 2002 bereits 13,7 Prozent. Bevorzugter Anbieter war im Erhebungszeitraum Siebel Systems, gefolgt von Nortel/Clarify und Baan/Invensys.

Auch E-Commerce-Lösungen sind gefragt: Während bei der Erhebung 12,2 Prozent der Unternehmen angaben, im Jahr 2001 in Software für den elektronischen Handel investieren zu wollen, soll hierfür 2002 bei 23,3 Prozent der Befragten Geld bereitstehen. Die am häufigsten eingesetzten Systeme stammen von Microsoft, gefolgt von SAP, Intershop, IBM und Openshop. Wie die Studie zeigt, wollen viele Firmen künftig auch stärker auf Eigenentwicklungen setzen.

Den größten Investitionsschub erfahren Anwendungen, mit denen sich Applikationen miteinander und in die bestehende IT integrieren lassen: Fast 59 Prozent mehr wollen die Unternehmen 2002 für EAI (Enterprise Application Integration) aufwenden. Um fast 19 Prozent werden die Ausgaben für Datenbank- und Archivierungssysteme steigen. Im kommenden Jahr wollen die befragten Firmen mehr als zwei Milliarden Euro investieren.

Investitionen in HardwareDie Hardware als erklärter Investitionsschwerpunkt scheint an Gewicht zu verlieren: Der BIT-Studie zufolge sollen die Aufwendungen für den Aus- beziehungsweise Aufbau der Gerätelandschaft im kommenden Jahr zwar von knapp 15,6 (2000) auf 17,3 Milliarden Euro steigen. Mit einer Steigerungsrate von 11,4 Prozent für den Zeitraum 2000 bis 2002 präsentiert sich die Entwicklung der Hardwareinvestitionen - verglichen mit Software und Services - jedoch eher verhalten.

Die größten Summen wollen die Dienstleistungsbranche sowie die Industrie in ihre Hardwareausstattung stecken. Die Servicespezialisten planen 2002 Anschaffungen im Wert von knapp vier Milliarden Euro (2000: 3,4 Milliarden Euro), während sich die Industrie die Erst- oder Ersatzbeschaffung von Hardware rund 3,7 Milliarden Euro kosten lassen will.

Diesbezüglichen Handlungsbedarf sieht auch die öffentliche Verwaltung, die - mit einem für 2002 geplanten Investitionsvolumen in Höhe von gut 2,4 Milliarden Euro - knapp elf Prozent mehr für Hardware ausgeben will als noch im letzten Jahr (2000: 2,2 Milliarden Euro). Laut Umfrage werden ihre Ausgaben von 2000 bis 2002 ähnlich wie im spendablen Dienstleistungsgewerbe überdurchschnittlich zunehmen: Während die Dienstleister in diesem Zeitraum eine Steigerung um 13,2 Prozent erwarten, liegt das entsprechende Plus in der TK-Branche bei 14,2 Prozent, das der Energiebranche sogar bei 17,2 Prozent.

Desktops nach wie vor der größte PostenWie schon im Vorjahr konzentrieren sich die Hardwareausgaben auch 2001 und 2002 auf den Desktop-Bereich, in dem die Studie PCs, Workstations, Terminals und Net-PCs sowie Thin Clients zusammenfasst. Während im laufenden Jahr Systeme im Wert von 6,1 Milliarden Euro (2000: 5,9 Milliarden Euro) gekauft werden sollen, sind für 2002 Aufwendungen in Höhe von knapp 6,3 Milliarden Euro geplant.

Obwohl sich die Desktops als dominanter Posten präsentieren, scheint sich der Bedarf in naher Zukunft eher in Grenzen zu halten: So bilden die Tischrechner im Bezug auf ihren von 2000 bis 2002 zu erwartenden Investitionszuwachs von 5,7 Prozent das Schlusslicht.

Auf Platz zwei der Investitionshitliste stehen Hosts beziehungsweise Server. Die Aufwendungen für Geräte dieser Kategorie werden von 2,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf 2,7 Milliarden Euro im Jahr 2002 anwachsen. Damit steigt die diesbezügliche Investitionsbereitschaft der Befragten von 2000 bis 2002 um durchschnittlich zwölf Prozent.

Nummer drei ist der Bereich IT-Netzhardware, der Komponenten wie Hubs, Switches oder Netzwerkkarten umfasst. Dafür wollen die Unternehmen im nächsten Jahr kaum mehr als 2001, nämlich gut zwei Milliarden Euro, aufwenden. In der Zeitspanne von 2000 (1,8 Milliarden Euro) bis 2002 bedeutet das einen Investitionsschub von 18 Prozent. Ebenfalls zwei Milliarden Euro werden die Befragten 2002 nach eigenen Angaben in den Auf- und Ausbau ihrer TK-Hardware wie Telefonvermittlungsanlagen, -apparate und -leitungen investieren, was im Erhebungszeitraum einer Zunahme um neun Prozent entspricht.

Platz vier belegen die Speicherlösungen, zu denen neben Enterprise-Storage-Lösungen unter anderem Raid- und Network-Attached-Storage-(NAS-)Systeme sowie Bandlaufwerke zählen. Verglichen mit den im Vorjahr getätigten Investitionen erwarten die hiesigen Firmen für das kommende Jahr um fast 25 Prozent höhere Kosten für diesen Posten. Bitter nötig sind offenbar insbesondere Enterprise-Storage-Lösungen: Hier rechnen die Unternehmen mit einem Kostenanstieg von heuer 685 auf 777 Millionen Euro im Jahr 2002.

Das Computing in deutschen Firmen wird zusehends mobiler: So weisen die Investitionen in Notebooks, Palmtops, Organizer und Handheld-PCs mit einer Steigerung um 25 Prozent den insgesamt höchsten Zuwachs für den Zeitrahmen von 2000 bis 2002 auf. Der Schwerpunkt liegt auf Laptops, für deren Bestandspflege oder -erweiterung die Unternehmen im laufenden Jahr knapp 865 und 2002 etwa 929 Millionen Euro hinlegen wollen. Bei Handhelds, Palmtops und Organizern stellen die Dienstleister eindeutig die größte Klientel dar: Im Jahr 2002 sollen in den Unternehmen dieser Branche 125,7 Millionen zusätzliche mobile Minirechner Einzug halten.

Investitionen in IT-ServicesDie Verlagerung von Tätigkeiten auf externe Dienstleister scheint weiter zuzunehmen (siehe Grafik "Investitionen in IT-Services"). Insgesamt geben die Firmen heuer fast zwölf Milliarden Euro für Wartung, Entwicklung und andere Serviceaufgaben aus, im nächsten Jahr sind dafür 13 Milliarden vorgesehen. Die höchsten Aufwendungen fallen für Fremd-wartung und -betreuung der Bereiche Software, Hardware sowie Netzwerkpflege an. Die "klassischen" IT-Services wie Softwareentwicklung, Schulung des Personals und IT-Beratung stehen ebenfalls hoch im Kurs.

Insgesamt 697100 Mitarbeiter beschäftigten die befragten Unternehmen im vergangenen Jahr in den Bereichen IT und Telekommunikation. Diese Zahl wird bis Ende des kommenden Jahres auf 757000 ansteigen. Der größte Anteil entfällt mit 179000 Beschäftigten auf den Dienstleistungssektor (2000: 159000), zu dem die IT-Beratungs-, Systemintegrations- und Serviceunternehmen gehören. Die Aufwendungen für Personal für die hausinterne IT- und TK-Betreuung beliefen sich im vergangenen Jahr auf fast 3,6 Milliarden Euro. Der größte Teil entfiel dabei auf die Industrie (8,6 Milliarden Euro) und das Dienstleistungsgewerbe (7,9 Milliarden Euro). Bis Ende nächsten Jahres werden die Personalinvestitionen weiter steigen - um fast 14 Prozent auf 40,8 Milliarden Euro. Vor allem die Telekommunikationsbranche und der Dienstleistungssektor wollen in diesen Bereich verstärkt investieren. Hier sollen sich die Ausgaben für Software- und Internet-Spezialisten, Netzadministratoren, Techniker und sonstige Fachkräfte bis 2002 um 25 beziehungsweise 23 Prozent erhöhen.

Katharina Friedmann, kfriedmann@computerwoche.de,

und Sabine Prehl, sprehl@computerwoche.de

ErhebungsmethodikDie Studie "BIT Business in Information Technology Medium/Large" ist eine jährliche Basiserhebung unter 2505 deutschen Betrieben mit 20 oder mehr Mitarbeitern, die das in Kassel ansässige Marktforschungsinstitut Techconsult im Auftrag des IDG-Verlags erstellt hat. Ziel der Erhebung ist es, einen Überblick über die Investitionen der Unternehmen in Hardware, Software und Services im Zeitraum 2000 bis 2002 zu geben. Zu diesem Zweck wurden die getätigten und geplanten Ausgaben der befragten Firmen nach den Branchen Industrie, Energie- und Wasserversorgung, Baugewerbe, Handel, Dienstleistung, Kredit- und Versicherungsgewerbe, öffentliche Verwaltung und Non-Profit-Organisationen ermittelt.

Prioritäten HardwareVor jeder Neuanschaffung scheint dem Gros der Betriebe die Aktualisierung ihrer bestehenden Hardwareinfrastruktur am Herzen zu liegen. Fast 17 Prozent der Studienteilnehmer wollen sich bis Ende 2002 vorrangig darauf konzentrieren, die vorhandene Gerätelandschaft auf den neuesten Stand zu bringen. 11,3 Prozent der Befragten nennen Investitionen in höhere Verfügbarkeit als oberste Priorität, während sich elf Prozent insbesondere Optimierungen hinsichtlich der Systemleistung etwas kosten lassen wollen. Der Netzausbau stellt für 10,7 Prozent der Unternehmen die mittelfristig größte Herausforderung im Bereich Hardware dar, und 10,1 Prozent der Firmen brennt die Ergonomisierung der Arbeitsplätze unter den Nägeln. Dagegen hatten sich zum Zeitpunkt der Erhebung neun Prozent Anschaffungen für zusätzliche Lösungen ganz oben auf die Prioritätenliste geschrieben.

Prioritäten SoftwareAktualität ist für die meisten Firmen das zentrale Thema bei der Anschaffung neuer Software. Auf die Frage nach den größten Herausforderungen für die nächsten zwei Jahre nannten 14,2 Prozent der Unternehmen die Installation von Updates. 11,6 Prozent wollten zum Zeitpunkt der Erhebung vor allem für mehr Bedienerfreundlichkeit sorgen, und 10,5 Prozent geht es in erster Linie um die Leistung ihrer Software. Knapp zehn Prozent der Befragten halten Standardisierung und Integration für die schwierigste Aufgabe, bei 7,4 Prozent hat die ERP-Implementierung Vorrang, und für 6,5 Prozent ist die Stabilität der Anwendungen besonders wichtig.

Abb.1: Verteilung der Gesamtausgaben

Im Gegensatz zu Software und Services gehen die Ausgaben für Hardware zurück. Quelle: Techconsult

Abb.2: Investitionen in IT-Services 2000 - 2002

Vor allem die Industrie und das Dienstleistungsgewerbe investieren im Jahr 2002 in externe Services. Sie rechnen mit Aufwendungen von jeweils rund 2,8 Milliarden Euro. Quelle: Techconsult