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19.02.1982

Deutsche MAI muß Federn lassen

FRANKFURT (bi) - Obwohl die deutsche MAI Tochter einen echten Umsatzrückgang zu verzeichnen hat, ist sie noch die stärkste der Auslandstöchter der weltweit agierenden Management Assistance Inc. Der Betrag von 93.8 Millionen Mark vom Vorjahr konnte nicht überschritten werden. Am 30. September blieben nur noch 92,5 Millionen zu errechnen.

Das Ergebnis wurde erzielt vor dem Hintergrund einer erneuten Rücknahme der Preise um 20 Prozent, erklärte Geschäftsführer Helmut Schneider jetzt vor Journalisten. Die Stückzahl habe man steigern, den Marktanteil halten und das Wachstum um 32 Prozent steigern können.

Zur Ertragslage sagte Schneider, der Gewinn nach Steuern habe trotz verstärkter Investitionen und Kostensteigerungen gehalten werden können.

Die Muttergesellschaft, Management Assistance Inc., New York, erhöhte den Umsatz im Geschäftsjahr 1980/81 um 9,3 (14,9) Prozent auf 332,2 Millionen Dollar. Der Auftragsbestand war zum Ende des Geschäftsjahres sogar um 24 (16) Prozent mehr gewachsen als im Jahr zuvor. Dagegen ging der Gewinn - vor allem wegen der starken Position des Dollars in Verbindung mit dem hohen Anteil des Auslandsumsatzes - auf sieben Millionen zurück, die: Hälfte des Vorjahresergebnisses.