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21.04.2009

Deutsche Telekom senkt Ausblick für 2009 (zwei)

Im ersten Quartal habe der Konzern in einem "schwierigen konjunkturellen Umfeld" inklusive der griechischen OTE ein Umsatzplus von rund 6% auf etwa 15,9 Mrd EUR und beim bereinigten EBITDA ein Wachstum von etwa 3% auf 4,8 Mrd EUR erzielt. Die Telekom hatte im vergangenen Jahr eine Minderheitsbeteiligung an der OTE erworben und konsolidiert die Gesellschaft dank einer Vereinbarung mit Griechenland seit dem 1. Februar 2009 voll.

Im ersten Quartal habe der Konzern in einem "schwierigen konjunkturellen Umfeld" inklusive der griechischen OTE ein Umsatzplus von rund 6% auf etwa 15,9 Mrd EUR und beim bereinigten EBITDA ein Wachstum von etwa 3% auf 4,8 Mrd EUR erzielt. Die Telekom hatte im vergangenen Jahr eine Minderheitsbeteiligung an der OTE erworben und konsolidiert die Gesellschaft dank einer Vereinbarung mit Griechenland seit dem 1. Februar 2009 voll.

Ohne Einbeziehung von OTE lag der Umsatz im ersten Quartal weiteren Angaben zufolge bei 15 Mrd EUR, während sich das bereinigte EBITDA um 5% auf 4,5 Mrd EUR reduzierte. Der freie Cash-Flow habe in der Periode zwischen 0,2 Mrd und 0,3 Mrd EUR erreicht, nach 1,6 Mrd EUR im Vorjahr. Hier hätten sich höhere Auszahlungen für Investitionen, die "Abweichung" beim bereinigten EBITDA sowie gestiegene Auszahlungen für Personalmaßnahmen ausgewirkt.

Die Entwicklung in Deutschland habe sowohl im Festnetz als auch im Mobilfunk leicht über der Erwartung des Konzern gelegen. Daneben habe die Geschäftskundensparte T-Systems ihren Ergebnisbeitrag gesteigert.

Dagegen spürte die Telekom eigenen Angaben zufolge die "starke" Konjunkturabkühlung und den "verschärften" Wettbewerb insbesondere in den USA und Großbritannien. In Polen und Großbritannien hätten sich zusätzlich Wechselkursveränderungen der Inlandswährungen negativ auf Umsatz und bereinigtes EBITDA ausgewirkt.

Webseite: www.telekom.com

DJG/phg/jhe

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