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18.02.2005

Deutscher Consulting-Markt erholt sich langsam

Umsätze der IT-Berater sind jedoch weiter rückläufig.

Einer Umfrage des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater e.V. (BDU) zufolge sind die Einnahmen 2004 gestiegen - wenn auch nur um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 12,34 Milliarden Euro. Für das laufende Jahr erwartet die Branche jedoch ein Umsatzplus von rund drei Prozent. "Es ist wieder eine vorsichtige Investitionsbereitschaft zu spüren", resümiert BDU-Präsident Rémi Redley.

Bislang profitieren hiervon vor allem die mittelgroßen Anbieter mit einem Jahresumsatz zwischen 0,5 und 20 Millionen Euro. Ihre Einnahmen kletterten 2004 um knapp drei Prozent auf 4,32 Milliarden Euro. Die 40 größten Consulter verzeichneten dagegen mit 6,09 Milliarden Euro nur einen Zuwachs von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Während das Geschäft mit Management-Consulting 2004 um 1,9 Prozent auf 7,4 Milliarden Euro zulegte, ging der Bereich IT-Beratung/IT-Services weiter zurück: Die Erlöse schrumpften um 1,5 Prozent auf 3,57 Milliarden Euro. 2003 hatten die IT-Berater noch 3,52 Milliarden Euro eingenommen. Hinzu kommen die Einnahmen aus Auslagerungsprojekten, die sich 2004 auf knapp eine Milliarde Euro beliefen. Outsourcing bleibt nach Ansicht des BDU ein zentrales Thema, auch wenn der Markt nicht mehr so rasant wachsen werde wie in den letzten Jahren. (sp)