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15.03.2002 - 

CW-Exklusivstudie: Was IT-Experten bei der Stange hält

Deutschlands beliebteste IT-Arbeitgeber

MÜNCHEN (ho) - Geld, gute Worte und Extras wie flotte Firmenautos sind alles Lockmittel, die IT-Profis nicht verachten. Vor allem aber wollen sie eines: Spaß an der Arbeit. Die Automobilbranche liegt ihnen am Herzen, denn bei der COMPUTERWOCHE-Studie "Best places to work" schnitten die Kfz-Hersteller besonders gut ab.

And the Winner is: groß, erfolgreich, mit Sitz in Bayern. BMW wurde mit Abstand zum beliebtesten IT-Arbeitgeber in der Kategorie der Anwenderunternehmen gekürt. Bei der Online-Studie, die die COMPUTERWOCHE in Zusammenarbeit mit Mayer & Mayer Marketing Consulting aus Remseck organisierte, konnte der Automobilhersteller 34 Prozent der Stimmen ergattern. "Die BMW Group wird vielfach als Technologieführer gesehen, das ist natürlich für IT-Spezialisten ein wichtiger Aspekt", begründet Ralf Urlinger, bei BMW Leiter des Bereiches Personal-Recruiting, das Votum der IT-Profis.

IT-Spezialisten haben offensichtlich eine große Affinität zu den bekannten süddeutschen Automarken, denn auf Rang zwei folgt Daimler-Chrysler, für den sich 26 Prozent aussprachen. IT-Experten schätzen zudem international orientierte Großunternehmen: Platz drei belegen Siemens und Lufthansa, die jeweils knapp 26 Prozent der Stimmen erhielten.

"Big ist beautiful"Der Gewinner in der Kategorie der Anbieterunternehmen gehört zu den wenigen deutschen IT-Firmen, die sich auf dem Weltmarkt einen Namen machen konnten, und stammt aus einer Stadt, die ohne den ERP-Riesen sicher nicht internationale Berühmtheit erlangt hätte. Rund 29 Prozent der Befragten wählten die in Walldorf ansässige SAP zum beliebtesten IT-Arbeitgeber. Einige der Gründe nennt Ingo Nicolay, SAP-Personalleiter für Service und Support: "Das Thema Sicherheit des Arbeitsplatzes spielt eine große Rolle. Zudem erhalten unsere Produkte und die Geschäftsstrategie gute Analystenbewertungen."

Auch bei den IT-Herstellern stimmten die IT-Profis nach dem Motto "Big ist beautiful": Auf Platz zwei und drei folgen mit 26 beziehungsweise 14 Prozent die Dependancen der US-Größen IBM und Microsoft. Rang vier bekleidet ebenfalls der Ableger eines US-Unternehmens: Hewlett-Packard.

Was aber macht einen Arbeitgeber attraktiv? Ist es die Aussicht, in den Genuss der immer neuesten Karosserievariante zu kommen, die Hoffnung, den Arbeitsplatz zu behalten, oder die Chance, möglichst schnell auf der Karriereleiter nach oben zu klettern? Hier haben die IT-Experten ein erstaunlich klares Votum abgegeben: Bei den meisten hat Spaß an der Arbeit höchste Priorität. Großen Wert legen sie außerdem auf selbständiges Arbeiten sowie auf anspuchsvolle Aufgaben. Erst danach folgen Punkte wie Kommunikation mit Kollegen, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten oder die Sicherheit des Arbeitsplatzes.

Die Arbeit muss Spaß machenIn den vergangenen Jahren, als Firmen verzweifelt nach IT-Personal suchten, beklagten sich viele Personaler über die ihrer Meinung nach überzogenen Gehaltsforderungen. Vielleicht haben sie aber die Prioritäten der Wunschkandidaten falsch eingeschätzt, vielleicht war in vielen Fällen die Bezahlung eine Art Schmerzensgeld für öde Aufgaben, denn die Vergütung steht auf der Wunschliste der ITler bei weitem nicht an oberster Stelle. Ein Vergleich kann das verdeutlichen. Für 27 Prozent war das Einkommen sehr wichtig, für 63 Prozent wichtig. Im Vergleich dazu schätzten 70 Prozent der Befragten den Spaß an der Arbeit als sehr wichtig, 27 Prozent als wichtig ein.

So viel zu den Wünschen. Aber wie ist es um die tatsächliche Situation der IT-Spezialisten bestellt? Hier zeigt sich, dass gerade bei den Arbeitsinhalten eine große Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit herrscht. Noch am besten sieht es in puncto selbständige Arbeit aus, mit der sich immerhin 40 Prozent sehr zufrieden zeigen.

Kritik an aufgeblähten VerwaltungsapparatenDas Vorurteil vom eigenbrötlerischen Informationsverarbeiter scheint sich nicht zu bewahrheiten, sind doch immerhin 28 Prozent sehr zufrieden und 49 Prozent zufrieden mit der Kommunikation im Kollegenkreis. Für schlechte Stimmung in so mancher Abteilung könnten die mangelnden Aufstiegsmöglichkeiten sorgen, denn mit ihnen sind 18 Prozent unzufrieden und 29 Prozent nur zum Teil.

Die IT-Spezialisten, die an der CW-Studie teilnahmen, erkennen die Missstände in ihren Firmen und sprühen vor Ideen. Was sie in ihrem Unternehmen sofort ändern würden, lautete die Frage. Und die Resonanz von 550 Beiträgen war überwältigend. Sie macht sehr deutlich, dass es in den meisten Firmen ein enormes Verbesserungspotenzial gibt.

Die Vorschläge waren sehr vielfältig, doch den größten Handlungsbedarf sehen die IT-Mitarbeiter in den Bereichen Organisation und Kommunikation. Klare Strukturen und Zuständigkeiten sowie optimierte Arbeitsabläufe sollen ihnen helfen, effizienter zu arbeiten. Vor allem aufgeblähte Verwaltungsapparate empfinden viele als hinderlich. "Klar strukturierte Abläufe und Informationskanäle. Abbau des Wasserkopfes von Verwaltung, Marketing, Vertrieb", lautet eine der vielen Forderungen.

Im Zentrum der Kritik stehen die Führungskräfte, die nach denselben Maßstäben bewertet werden sollten wie Mitarbeiter der unteren Hierarchieebenen. Viele würden die Chefs am liebsten austauschen. "Underperformer konsequent freisetzen", lautet eine der extremen Forderungen. Ein anderer Teilnehmer charakterisiert die Atmosphäre pointiert: "Das Management hat Visionen, die Mitarbeiter Alpträume."

Schlechte Noten für ManagerAuch an anderer Stelle der Befragung erhalten die Vorgesetzten miserable Noten, wobei sie bei der Motivationsfähigkeit am schlechtesten abschneiden. Aber auch um die soziale Kompetenz ist es laut Umfrage nicht zum Besten bestellt. Um die Situation zu verbessern, gab es zum Teil recht konkrete Vorschläge: "Einführung eines psychologischen Betreuungsdienstes für Mitarbeiter und Vorgesetzte zur Optimierung des Sozialverhaltens und Konfliktlösung."

Besser sehen die Bewertungen nur für das fachliche Know-how aus. Eine Erklärung könnte sein, dass gerade in IT-Projekten Mitarbeiter mit überdurchschnittlichem Technikwissen Führungspositionen erlangen. Auf die damit verbundene Personalverantwortung sind viele offensichtlich nicht vorbereitet. Erheblichen Nachholbedarf haben die Manager bezüglich der Kommunikation, denn etliche Befragte wünschten sich einen besseren Austausch zwischen Management und Belegschaft. Sie fordern mehr Informationen auch über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens, dabei könnte das Intranet als Kommunikationsplattform genutzt werden. Einer geht in seiner Forderung noch weiter: "Nicht nur von Kommunikation reden, sondern handeln. Bestehendes bewährtes Know-how sollte von allen Abteilungen genutzt und nicht immer von neuem gesucht werden."

Neben den Organisation- und Führungsschwächen bemängelten einige Teilnehmer die fehlende Vision ihres Unternehmens. Stattdessen herrsche kurzfristiges Denken vor, das Management hangele sich nur von einem zum nächsten Quartal, oft fänden Umstrukturierungen ohne erkennbares Ziel statt.

Ein knappes Zehntel der Vorschläge betreffen Geld, also Gehaltserhöhung, transparentere Dienstwagenregelung und mehr leistungsbezogene Vergütung. Interessant ist dabei ein Blick auf die angegebene Gehaltsentwicklung. Im Jahr 2001 erhielten 38 Prozent ein Plus von bis zu fünf Prozent, bei 26 Prozent stieg das Salär zwischen fünf und zehn Prozent, während sich jeder Vierte mit einer Nullrunde zufrieden geben musste.

Mitarbeitersprechstunde gefordertFür dieses Jahr ist mehr Bescheidenheit angesagt, denn die Zahl derer, die noch ein Plus von zwischen fünf und zehn Prozent erwartet, sank auf 18 Prozent. Fast die Hälfte erwartet einen Zuwachs von bis zu fünf Prozent, während 27 Prozent der Befragten von gleich bleibendem Gehalt ausgehen.

Leistungsabhängige Bezahlung ist in der Mehrzahl der Betriebe gang und gäbe, so erhalten 59 Prozent der Teilnehmer Provisionen oder Prämien, knapp 52 Prozent kommen in den Genuss einer zusätzlichen Alterversorgung. 46 Prozent fahren mit einem Firmenfahrzeug, und 42 Prozent werden am Unternehmenserfolg beteilt, erhalten also beispielsweise Stock Options.

Ebenfalls recht häufig gewünscht wurde eine stärkere Mitarbeiterorientierung, wobei sich die IT-Experten sehr selbstbewusst und engagiert zeigten. Sie wollen über wichtige Entscheidung informiert und miteinbezogen werden. Einer schlug vor, eine Mitarbeitersprechstunde bei der Geschäftsführung einzurichten. Auch die wirtschaftliche Flaute samt Verschlechterung des Arbeitsmarkts schlug sich in den Wünschen nieder, denn einige forderten die Wahl eines Betriebsrats. Auch das Thema Arbeitszeit brennt den IT-Profis unter den Nägeln, denn es gab etliche Vorschläge für flexible Arbeitszeit, Überstundenregelungen oder Telearbeit.

Unzufrieden zeigen sich auch einige der Teilnehmer mit der Rolle der Informationsverarbeitung im Unternehmen. So beklagt einer, dass in seinem Unternehmen die IT-Abteilung als "Schuhabtreter für alle" fungiere. Ein anderer kritisiert, dass ein Chief Information Manager (CIO) fehle.

Zufrieden mit WeiterbildungDas Thema Weiterbildung scheint dagegen weniger zu interessieren, denn nur 16 Vorschläge beschäftigen sich damit. Hier fällt auf, dass einige Seminare nicht für sich, sondern für die Führungskräfte forderten. Insgesamt haben 83 Prozent der Befragten in den vergangenen zwölf Monaten eine Schulung besucht. Der Löwenanteil entfiel dabei auf Veranstaltungen zu den Themen Führungsverhalten, Anwendersoftware und Arbeitsabläufen.

Offensichtlich sehen sich die meisten technisch gewappnet, denn bei der Frage nach gewünschten Schulungen gaben 56 Prozent Veranstaltungen zu Führungsverhalten an, während sich nur 18 Prozent für Programmierung interessierten. Immerhin 13 Prozent kamen in den Genuss von mehr als zwei Fortbildungswochen pro Jahr. 33 Prozent durften sich vier bis sieben Tage, knapp 19 Prozent acht bis 14 Tage weiterbilden. 17 Prozent gingen in puncto Schulung leer aus. Anscheinend gibt es hier wenig Sparmaßnahmen, denn die meisten erwarten kaum Veränderung für 2002.

Trotz aller Kritik sind viele mit ihrem jetzigen Arbeitgeber zufrieden. 44 Prozent der Befragten würden ihn ihrem besten Freund empfehlen, 36 Prozent kreuzten teils-teils an, und 19 Prozent raten ab.

Die Fluktuationsrate ist ein wichtiger Indikator für die Arbeitszufriedenheit und hängt aber auch eng mit der Situation am Arbeitsmarkt zusammen. So erhielten gute IT-Mitarbeiter in der Boomära der vergangenen Jahre viele verlockende Angebote. Wie aber wirkt sich die momentane angespannte Wirtschaftslage auf die Wechselfreudigkeit aus? Wenig, wenn es nach den Wünschen der Befragten geht, denn ein überraschend großer Teil - nämlich ein Fünftel - gab an, noch in diesem Jahr einen neuen Job antreten zu wollen. 35 Prozent wollen innerhalb der nächsten drei Jahre den Arbeitgeber wechseln.

Auch zu den Stärken ihres jetzigen Brötchengebers befragt, kamen überraschend viele Antworten. Ein Drittel führte das gute Betriebsklima an. Das mag angesichts der harschen Kritik an den Führungsqualitäten der Chefs überraschen, aber anscheinend hat dieser Umstand kaum negative Auswirkungen auf das gute Verhältnis im direkten Kollegenkreis. Ansonsten stehen flexible und innovative Firmen hoch im Kurs, auch Finanzkraft und die internationale Ausrichtung werden geschätzt.

Die Gewinner der Umfrage zum beliebtesten Arbeitgeber gehören zu den bekanntesten und größten Unternehmen Deutschlands. Dass Größe allein nicht genügt, zeigt ein Blick auf die Liste der Firmen, in denen die Befragten nie arbeiten möchten, denn auch hier überwiegen größere Gesellschaften. Dass der Beliebheitsgrad nicht zuletzt auch vom Markenimage abhängt und dass die Faszination Auto viele gefangen nimmt, zeigt die Liste der Wunscharbeitgeber, in der die Teilnehmer Firmen eintragen konnten, die nicht in der Umfrage aufgeführt waren. Denn hier dominiert eindeutig Porsche. Der Carrera-Hersteller wurde auch vom Wirtschaftsmagazin "Fortune" als einziges deutsches Unternehmen unter die zehn beliebtesten Arbeitgeber Europas gewählt. Neben der attraktiven Marke überzeuge das Unternehmen durch schlanke Hierarchien und für deutsche Verhältnisse wenig formale Strukturen.

Die Studie und ihre TeilnehmerWer ist der beste Arbeitgeber der Republik? 700 IT-Experten haben im Februar bei der Online-Studie der COMPUTERWOCHE und von Mayer & Mayer Marketing Consulting in Remseck ihre Stimme abgegeben. Die Teilnehmer mussten sich zunächst online registrieren und einige kurze Auskünfte geben, bevor sie den eigentlichen Fragebogen per Mail ins Haus geschickt bekamen. "So konnten wir Manipulationen vorbeugen", erklärt Marktforscher Dieter Mayer. Der Zeitraum zwischen Registrierung und eigentlicher Befragung habe dazu beigetragen, dass die Teilnehmer unabhängig von augenblicklichen Befindlichkeiten abstimmten und damit die Ergebnisse aussagekräftiger wurden.

An der Online-Studie beteiligten sich in erster Linie IT-Profis: 89 Prozent der Befragten bezeichneten sich selbst als solche, nur 2,2 Prozent der Antwortenden sehen sich als IT-Anfänger. Knapp zwei Drittel verfügen über einen Hochschulabschluss. Jeder Dritte hat eine Position mit Führungsverantwortung inne, knapp sechs Prozent der Befragten sitzen in Geschäftsführung und Vorstand. 28 Prozent von ihnen sind zwischen 21 und 30 Jahre, 55 Prozent zwischen 31 und 40 Jahre sowie 14 Prozent 41 bis 50 Jahre alt. Die Teilnehmer sind überwiegend männlich (83,5 Prozent) und arbeiten vor allem in den Bereichen System- und Softwareentwicklung, Marketing/Vertrieb sowie Service/Support.

Die Sieger in KürzeSAP

Bei dem 1972 von fünf IBM-Mitarbeitern gegründeten Softwareunternehmen arbeiten 27000 Beschäftigte. Allein in der Softwareentwicklung sind weltweit 5400 Mitarbeiter beschäftigt. Das Hauptentwicklungszentrum ist im Stammsitz in Walldorf angesiedelt, weitere Entwicklungszentren befinden sich in Palo Alto (USA), Tokio, Bangalore (Indien) und Sophia Antipolis (Frankreich) sowie in Berlin, Karlsruhe und Saarbrücken. In den Bereichen Service und Support arbeiten 3300 Spezialisten. Mit Niederlassungen in rund 50 Ländern erzielte SAP im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 6,26 Milliarden Euro. Die Aktien der SAP werden unter anderem an den Börsen in Frankfurt am Main und in New York gehandelt.

BMW

Die BMW Group erzielte im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 37,853 Milliarden Euro, was einem Plus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht. Weltweit sind bei BMW rund 97000 Mitarbeiter beschäftigt, davon allein in Deutschland zirka 73000. In der IT-Abteilung arbeiten etwa 1000 IT-Profis. In den Werken München, Dingolfing, Regensburg, Spartanburg und Rosslyn sowie in den weltweiten Montagewerken liefen 2001 insgesamt 904 335 Automobile mit dem blau-weißen Logo vom Band, 8,4 Prozent mehr als im Vorjahr. In das neue Werk in der Region Leipzig/Halle will der Automobilbauer rund 1,3 Milliarden Euro investieren. Ausführliche Porträts der beliebtesten Arbeitgeber in den Kategorien IT-Anbieter und Anwender folgen in den CW-Ausgaben 13 und 14.

Abb.1: Die beliebtesten IT-Anwender

Süddeutsche Automarken stehen hoch in der Gunst der IT-Experten. Quelle: e-panel

Abb.2: Die beliebtesten IT-Anbieter

Die wichtigsten IT-Hersteller sind in den Augen der IT-Profis auch die besten Arbeitgeber. Quelle: e-panel

Abb.3: Worauf IT-Experten Wert legen

Spaß an der Arbeit ist für 70 Prozent der Teilnehmer sehr wichtig, aber nur 23 Prozent von ihnen sind damit zufrieden. Auch bei den Punkten "Anspruchsvolle Aufgaben" sowie "Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit" klaffen Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Quelle: e-panel