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01.08.1975

DFÜ für den Satelliten

Bei Michelstadt im Odenwald wurde jetzt der Reflektor für die Antenne der Hauptbodenstation für den Wettersatelliten Meteosat montiert. Der Satellit soll aus 36 000 Kilometer Höhe ein Gebiet beobachten, das vom Mittelatlantik bis zum Indischen Ozean und von Nordeuropa bis zum Südatlantik reicht. Jede halbe Stunde wird Meteosat ab 1977 eine normale und eine Infrarot-Aufnahme digitalisiert zur Bodenstation senden. Im European Space Operation Center (ESOC) in Darmstadt wird ein ICL-Großrechner jeweils das neue Bild mit den vorhergegangenen vergleichen und aufgrund der Wolkenverschiebungen Windrichtungen und Windgeschwindigkeiten errechnen. Diese für die Wettervorhersage entscheidenden Daten werden den Wetterämtern im DFÜ-Verkehr weiterübermittelt. (pi)