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01.12.2000

DG-Studie zu IPO-Flops am Neuen Markt

01.12.2000

FRANKFURT (CW) - Die Frankfurter Genossenschafts Bank (DG) zieht aus ihrer Studie über die Wachstumsbörse Neuer Markt Konsequenzen für ihre Emissionspolitik. Das Geldinstitut, das selbst einige IPO-Flops gelandet hatte, will künftig nur noch jene Kandidaten auf das Börsenparkett geleiten, die innerhalb von zwei bis drei Jahren anstelle von bisher fünf Jahren profitabel wirtschaften. 64 der 122 Firmen, die in diesem Jahr an die Börse gegangen waren, würden derzeit unter ihrem Emissionspreis gehandelt, so die Studie, 72 werden Ende 2000 keinen Gewinn präsentieren. Ende Oktober waren am Neuen Markt insgesamt 323 Unternehmen notiert. Infolge hoher Kursverluste rutschte die Marktkapitalisierung des Börsensegments von einem Höchststand im Mai von 251 Milliarden auf 168 Milliarden Euro, so das Geldinstitut. Dennoch geht man davon aus, dass sich die Situation wieder entspannt. Die Analysten prognostizieren, dass der Neue Markt Index "Nemax All Share" bis März auf 8000 Punkte steigen wird, Ende vergangener Woche lag er bei rund 3500 Punkten.