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17.04.1998 - 

Lexikothek

DHCP

TCP/IP ist ein sehr beliebtes, aber oftmals auch ein schwer zu konfigurierendes Protokoll. In großen Netzen haben Administratoren mit der Vergabe von IP-Adressen zu kämpfen, weil des öfteren Mitarbeiter umziehen, ausscheiden oder eingestellt werden. Um die Adreßvergabe und Parametereinstellung zentral verwalten zu können, hat die Internet Engineering Task Force (IETF) das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) entworfen, das drei Verfahren anbietet.Bei der automatischen Adreßvergabe wählt der DHCP-Server für den Rechner bei der ersten Anmeldung eine beliebige, aber dauerhafte IP-Nummer aus.Die dynamische Verfahrensweise vergibt bei jedem Login eines Rechners beliebige, temporäre IP-Kennungen.Benötigt der Client die Adresse nicht mehr, gibt er sie zurück.Der DHCP-Server kann sie dann einem anderen Rechner zuteilen.Schließlich erlaubt die manuelle Konfiguration dem Administrator, einem Rechner explizit eine bestimmte IP-Adresse zuzuweisen. DHCP wird in diesem Fall nur als Transportmedium verwendet.