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01.10.2004 - 

Cisco Euro Challenge erforderte sportliches Geschick und Grips

Die eigenen Grenzen austesten

GARMISCH-PARTENKIRCHEN - Teamgeist und sportliche Fitness waren während des zweitägigen Wettkampfs "Cisco Euro Challenge" ebenso gefragt wie logisches Denkvermögen. Insgesamt traten 57 Teams aus europäischen Unternehmen gegeneinander an. Ausgedacht, geplant und organisiert hat die Veranstaltung der britische Veranstalter Challenger World.

Die Kulisse von Garmisch-Partenkirchen bot den Teilnehmern einen ansprechenden Rahmen: Berge und viel Sonnenschein. Wer sich allerdings auf ein paar entspannte Tage in den Alpen freute, bekam zunächst einen Schreck, denn einige Teams nahmen den Wettkampfgedanken sehr ernst. "Wir waren ziemlich blauäugig, uns einfach anzumelden", gestand eine Truppe ziemlich erschöpft am Samstagmittag vor dem letzten Wettkampf. "Wir haben Teams gesehen, die von ihren Firmen schon eine Woche vorher freigestellt wurden, um hier zu trainieren."

Insgesamt traten 57 Teams mit je vier Leuten und einer Ersatzperson gegeneinander an. "Uns kommt es auf das sportliche Umfeld, Durchhaltevermögen, aber auch gute Geschäftsbeziehungen an", erklärt Edzard Overbeek, als Vice President Emea Channels bei Cisco tätig. Neben den 41 von Cisco eingeladenen Teams, die zu den wichtigen Partnern des Netzwerkausstatters zählen, finanzierten andere Unternehmen selbst die Teilnahmegebühr, um sich mit Firmenteams aus 17 europäischen Ländern zu messen.

In den einzelnen Wettkämpfen legten alle großen Ehrgeiz an den Tag. Aufgeschlagene Knie wurden ignoriert, die schwächelnde Konstitution mit aufmunternden Worten oder auch schon mal mit einem Rüffel der Kollegen quittiert. Fünf unterschiedliche Aufgaben warteten auf die Mannschaften. Ob Schwimmen, Mountain-Bike-Rennen oder auch Konstruktionsaufgaben - einige Teilnehmer lernten schnell ihre eigenen Grenzen kennen, doch aufgeben wollte niemand, denn die Gewinner dürfen sich im Dezember im spanischen Valencia zur World Team Challenge nochmals zum Kräftemessen treffen. In Garmisch siegte das Airbus-Team aus Großbritannien, zehn weitere Mannschaften qualifizierten sich ebenfalls.

Nachdem Challenger World bereits zum dritten Mal das Cisco-Event gestaltete, stiegen natürlich auch die Erwartungen der Teilnehmer. "Wir haben eine lange und intensive Vorbereitungsphase", erklärt Nick Rusling, Marketing-Manager von Challenger World aus London. "Sowohl die sportlichen als auch die Denksportaufgaben dürfen nicht zu einfach sein. Wir gestalten die Aufgaben so, dass die Teilnehmer besonders am ersten Tag auch ihre eigenen Grenzen spüren, um dann ein Stück über sich selbst hinauszuwachsen". Dieses Kalkül ging auf, denn in der Zieleinfahrt im Olympiastadion von Garmisch-Partenkirchen am Samstagnachmittag wirkten die Teilnehmer erschöpft und glücklich, dass sie es geschafft hatten. (iw)

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