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02.04.1993 - 

Computer 2000 praesentiert Interconnect Server von Eicon Technology

Die Einsteckkarte kombiniert Router- und Gateway-Funktionen

Der ICS laeuft unter den gaengigsten Betriebssystemen wie Unix, OS/2, Windows, Windows NT, DOS, Macintosh oder Netware und bietet die Moeglichkeit, entweder SNA-Verkehr ueber TCP/IP oder den LAN- Verkehr ueber ein SNA-Netz zu steuern. Die Basis des ICS bilden die Multiprotokoll-Routing- und -Gateway-Funktionen. Das Board kombiniert LAN-Routing mit SNA- und OSI-Gateway-Funktionen. Es verbindet TCP/IP, Appletalk sowie IPX und kann SNA so uebertragen, dass es sowohl zu Ciscos als auch zu IBMs DLS-TCP/IP-Encapsulation- Tabellen kompatibel ist.

Neben den eigentlichen Routing-Funktionen dient das Geraet auch als Kommunikations-Server, der die Standards SNA/APPN, Datex-P und OSI unterstuetzt.

Darueber hinaus stellt die Karte Schnittstellen fuer 56- und 64-Kbit/s-Standleitungen, X.25, Frame Relay und ISDN zur Verfuegung und ist fuer den Einsatz mit den Protokollen SDLC, HDLC und PPP geeignet. Wie die Muenchner weiter mitteilen, werden kuenftige Versionen des ICS auch einen Support fuer ISDN Primary Rate, T1/E1, ATM sowie SMDS beinhalten. Der Interconnect Server ersetzt nach Angaben des Distributors einen Router und das entsprechende Gateway, indem er die verschiedenen Kommunikationskanaele zusammenfasst. Konfiguration und Kontrolle des ICS erfolgen ueber eine auf Windows basierende Management-Konsole, die Features wie einstellbare Alarmstufen, Performance-Analyse oder Auto-Discovery bietet. Zusaetzlich ermoeglicht die Netz-Management-Software auch die Konfiguration und Kontrolle aller Nodes. Die mitgelieferte Gateway-Software realisiert ausserdem Terminalemulationen fuer SNA und OSI. Fuer Clients steht die entsprechende Software fuer DOS, OS/2, Windows, Macintosh sowie Unix zur Verfuegung. Ausserdem unterstuetzt der Server laut Computer 2000 eine Reihe von Netzapplikationen wie MS Mail, Lotus Notes oder Retix Openserver 400.