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01.10.1993

Die Mehrzahl der Produkte ist relational imd SQL-basiert

Trend und Realitaet sind zwei Paar Schuhe: Entsprechend der Ueberschrift des COMPUTERWOCHE-Schwerpunkts beschaeftigen sich die an dieser Stelle veroeffentlichten Artikel ausnahmslos mit dem Thema Objektorientierung. Die unten stehende Marktuebersicht zeichnet hingegen ein anderes Bild. Von den 66 erfassten Produkten tragen nur acht das OO-Etikett. Im einzelnen handelt es sich um Faust 1.1 von Land Software-Entwicklung, Hyper Work 2.2 von PBS, Object Store 2.0 von Object Design und ODBMS 2.0 von VC Software Construction sowie um Ontos 2.2 von Gopas, Poet 2.0 von Poet Software, Trip 3.0 von PSI und Versant ODBMS 2.1 von IQ Products. Weitere 13 Systeme werden von ihren Anbietern als Hybridformen aus relationaler und objektorientierter Technik bezeichnet. Die meisten der aufgefuehrten DBMS-Produkte speichern die Daten jedoch ausschliesslich in Tabellen und Zeilen. Als Abfragesprache kommt dabei in der Mehrzahl der Faelle SQL zum Einsatz - allerdings nicht immer in einer zum aktuellen Standard kompatiblen Ausfuehrung. Diese Uebersicht erhebt im uebrigen keinen Anspruch auf Vollstaendigkeit. Nicht erfasst wurde beispielsweise das ODBMS- Produkt "Itasca", das in Deutschland von der Scientific Computers GmbH, Aachen, vertrieben wird. Itasca gilt unter Experten als eines der wenigen Datenbanksysteme, die sowohl strukturell als auch funktional objektorientiert sind.