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Import und Export halten sich die Waage:


08.08.1980 - 

Die meisten Büromaschinen aus EG-Ländern

STUTTGART (gr) - Der Import und Export von Büromaschinen in der Bundesrepublik Deutschland halten sich in etwa die Waage.

Nach Angaben von "des moderne büro - Bürofachausstellung Stuttgart" kamen 1979 rund 68 Prozent aller in der Bundesrepublik verkauften Büromaschinen aus dem Ausland.

67 Prozent aller in der Bundesrepublik produzierten Büromaschinen gingen in den Export.

Eine Untersuchung zeigt, daß 1979 nur 7,2 Prozent des Verkaufswertes in der Bundesrepublik auf japanische Produkte entfallen. Nach Angaben der BÜFA sind ausgesprochene Niedrigpreisländer wie Singapore und Taiwan am Gesamtwert von 8,258 Milliarden Mark nur mit 0,4 beziehungsweise 0,2 Prozent beteiligt.

Hauptlieferanten sind mit einem Anteil von 22,3 Prozent immer noch die EG-Länder. Dabei führt Großbritannien mit einem Anteil von 10,9 Prozent vor Frankreich mit 8,5 Prozent. Mit einem wertmäßigen Anteil von 20,4 Prozent liegen die USA einsam an der Spitze. Nach Angaben der Bundesstelle für Außenhandelsinformationen sollen die japanischen Ausfuhren von Büromaschinen 1980 einen Wert von 429,5 Milliarden Yen (plus 7,8 Prozent gegenüber 1979) erreichen. In Japan selbst sollen dem Plan entsprechend Erzeugnisse im Wert von 220,3 Milliarden (plus 6,8 Prozent) Yen abgesetzt werden.