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27.10.1989

Die Migration vom IBM-Buchhaltungssystem IFS zum RF-System von SAP will die Info AG in Hamburg ermöglichen. Die Übergangshilfen sollen die Konvertierung von Konten, Salden und offenen Posten in das SAP-Format ermöglichen. * Mit dem "HIF-Regelwerk" hat di

Die Migration vom IBM-Buchhaltungssystem IFS zum RF-System von SAP will die Info AG in Hamburg ermöglichen. Die Übergangshilfen sollen die Konvertierung von Konten, Salden und offenen Posten in das SAP-Format ermöglichen.

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Mit dem "HIF-Regelwerk" hat die Nixdorf AG in Paderborn ein Handbuch zur Gestaltung von Benutzeroberflächen unter Unix, OS/2 und MS-DOS fertiggestellt, das nach Ansicht des Konzerns für alle Software-Entwickler verbindlich werden sollte. Das 119 Mark teuere Regelwerk ist für den Einsatz als Hardware-unabhängiges Normenhandbuch für einheitliche Benutzeroberflächen bestimmt.

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"Dash-PLD" von der Data I/O Instrumatic GmbH in Gräfelfing, dient zur Entwicklung von Logikbausteinen. Das Produkt erlaubt dem Benutzer, mit Hilfe des hierarchischen Stromlaufplan-Entwicklungssystems vom gleichen Hersteller, innerhalb kurzer Zeiträume komplexe Designs zu entwerfen. Post-Prozessoren sollen für ein umfangreiches "Design Check" auf Zeichnungs- und elektrische Fehler sorgen.

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Für den Einsatz auf LAN-Workstations ist das Software-Paket "Ramis/PC", Release 3.0, bestimmt, das von der Stuttgarter Standard Elektrik Lorenz AG (SEL) vertrieben wird. Über das Produkt des amerikanischen Unternehmens Online Software International kann der Anwender nach Herstellerangaben sowohl auf Datenbestände innerhalb des lokalen Netzes als auch im Großrechnerbereich über das Mainframe-Informationssystem "Ramis" - zugreifen. Das Produkt kostet von der ersten bis zur 10. Kopie 1200 Mark.

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Einen moskonorientierten Entwicklungsgenerator (MEG) bietet die Marlotec GmbH, Bad Soden, an. Das unter Unix, MS-DOS und für lokale Netze angebotene Paket erstellt, so der Hersteller, maskenorientierte C-Quellprogramme, ,je nach den individuellen Organisationsanforderungen der Kunden.

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Auf vernetzten Microcomputern unter den Betriebssystemen MS-DOS, OS/2 und Unix können Kunden der Jenz & Partner GmbH in Bad Homburg die Leistungsfähigkeit und Funktionalität verschiedener relationaler Datenbanksysteme und 4GL-Werkzeuge testen. Installiert sind die Systeme OS/2-EE Database Manager, Informix, Ingres, Oracle und Sybase sowie RDMBS-herstellerunabhängige 4GL-Werkzeuge und -Sprachen.

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Weitgehend unabhängig von Hardware und Betriebssystemen ist nach Angaben der Wiener Software-Management GmbH, das von ihr vermarktete relationale Datenbenkmanagement-System "Mimer". Neben dem mit Data Dictionary und Schutzfunktionen ausgestatteten Produkt von der Mimer Software AB in Uppsala werden eine Reihe von Tools, wie die Abfragesprache "Mimer/SQL", der Reportgenerator "Mimer/RG" oder das Werkzeug für die tabellarische Dateneingabe "Mimer/QF" angeboten.