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29.08.2003 - 

Organisatoren erwarten für 2003 nur noch 1150 Aussteller

Die Münchener Systems schrumpft um ein Viertel

MÜNCHEN (CW) - Nach herben Einbrüchen in den vergangenen zwei Jahren erwarten die Veranstalter der Systems nun einen erneuten Rückgang der Ausstellerzahl um rund ein Viertel. Erst für 2004 sei wieder mit Wachstum zu rechnen.

Wenn die Systems 2003 vom 20. bis 24. Oktober 2003 ihre Pforten öffnet, dürften voraussichtlich nur noch 1150 Aussteller den Weg in die bayerische Landeshauptstadt gefunden haben. Das zumindest befürchtet Klaus Dittrich, Geschäftsführer des Veranstalters Messe München GmbH. Schon im letzten Jahr war die Zahl der Aussteller um 25 Prozent auf 1600 gesunken.

"Die im Frühjahr aufgekeimten Hoffnungen auf eine Konjunkturbelebung haben sich nicht erfüllt", begründet Dittrich die nach unten revidierte Zahl. Ursprünglich war die Messeleitung von 1300 Ausstellern ausgegangen. Gegenüber vergleichbaren B2B-Herbstmessen habe sich die Systems aber gut behauptet.

Zu den erwarteten Besucherzahlen mochte sich der Manager nicht konkret äußern. Die diesbezügliche Werbung laufe erst nach der Sommerpause richtig an. Dabei versuche man insbesondere mittelständische Unternehmen anzusprechen. Die Systems 2002 verzeichnete nur rund 80000 Fachbesucher gegenüber 117000 im Vorjahr.

Vorausgesetzt, die Konjunktur erholt sich wieder, rechnen die Organisatoren für das Jahr 2004 mit anziehenden Ausstellerzahlen. Dazu beitragen soll auch die bereits eingeleitete Neupositionierung der Messe, so Dittrich. "Die Systems wird ihr Profil weiter schärfen und den Bereich Neue Medien stärker herausstellen." (wh)