Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

04.08.1989

Die Relational Technology Inc., AlamendaKalifornien, hat ein Entwicklungsabkommen mit der Sequent Computer Systems Inc. aus PortlandOregon getroffen, um ihr relationales Datenbank-System Ingres auf die Multiprozessor-Rechner von Sequent zu portieren. Auß

Die Relational Technology Inc., Alamenda/Kalifornien, hat ein Entwicklungsabkommen mit der Sequent Computer Systems Inc. aus Portland/Oregon getroffen, um ihr relationales Datenbank-System Ingres auf die Multiprozessor-Rechner von Sequent zu portieren. Außerdem kündigt Relational Technology die Entwicklung eines Gateway zur Datenbankmaschine DBC/1012 von der Teradata Corp., Los Angeles, an.

*

In der neuen Version 5 unterstützt Progress, eine Sprache der vierten Generation, die Abfragesprache SQL. Nach Angaben des Hersteller, der Progress Software Corp. aus Bedford/Massachusetts, können dann gleichzeitig die bisherigen und die SQL-Anweisungen verwandt werden. Das Produkt läuft unter einer Reihe von Unix-Derivaten wie Xenix, Ultrix, AIX und A/UX sowie unter MS-DOS, VMS und CTOS.

*

Eine Brücke zwischen Datenverarbeitung und Bürokommunikation möchte die Oracle GmbH, Stuttgart, schlagen. Mit Hilfe von SQL-Text-Retrieval können, so der Anbieter, Texte im relationalen Datenbanksystem von Oracle gespeichert und verwaltet werden. Dabei arbeitet das System mit dem Prinzip der Wortindexierung und bietet für die Abfrage eine Reihe von Selektionsmöglichkeiten.

*

Unter der Bezeichnung Shrink/ DB2 bietet die Sterling Software GmbH, Düsseldorf, ein Produkt zur Komprimierung von DB2-Daten an. Bis Ende September wird die Software zu einem Einführungspreis verkauft, der laut Hersteller vierzig Prozent unter dem regulären Preis liegt. Eine Variante des Produkts verdichtet IMS-Datenbanken.

*

Die kalifornischen Datenbankanbieter Oracle Corp. aus Belmont und Tandem Computer Inc., Cupertino, wollen zusammenarbeiten. Sie haben ein Abkommen angekündigt wonach Tools von Oracle an Tandems relationales Datenbank-System Nonstop SQL angepaßt und gemeinsam damit vertrieben werden sollen.