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26.08.1994

Die Software wird auf Wunsch vorinstalliert Server von Zenith Data kommt mit Pentiums im Doppelpack

LANGEN (pi) - Auch die Bull-Tochter Zenith Data Systems kommt nun mit Pentium-Servern auf den Markt. Dafuer entwickelte der Hersteller sogar ein spezielles ECC-Modul gegen Speicherfehler.

Im Modell "EX P90E" der Z-Serie steckt eine 90-Megahertz-CPU, die ueber einen 64-Bit-Daten-Bus mit dem externen Write-Back-Cache (512 KB) in Verbindung steht. Die Peripheriegeraete erhalten Daten ueber einen 32-Bit-Bus mit acht EISA-Steckplaetzen. Zenith liefert die Basisversion mit Fast-SCSI-2-Controller von Adaptec, CD-ROM- Laufwerk, SVGA-Videoadapter fuer eine Aufloesung von 1024 x 768 Pixel und Festplatte mit 1 oder 2 GB Kapazitaet aus. Ein Raid- System ist bei der groesseren Festplatte eingebaut.

Auf Wunsch installiert der Hersteller die Systemsoftware vor. Zur Auswahl stehen Netware 3.11 und 4.01, Windows NT und Advanced Server 3.1, SCO Unix 4.2 und SCO Open Server 3.0. Der PC-Server ist ab zirka 22 600 Mark zu haben.

Wer mehr Leistung benoetigt, der kann auf ein Zwei-Prozessor- Modell, den "DP66E", ebenfalls aus der Z-Serie, zurueckgreifen. Wie der Name schon verraet, kombiniert Zenith in diesem Server zwei Pentiums mit 66 Megahertz Taktfrequenz und jeweils 256 KB externem Cache, wobei diese Speicher auch untereinander Daten austauschen koennen. Die CPUs arbeiten nach dem Prinzip des symmetrischen Multiprocessings fuer gleichmaessige Lastverteilung. Dabei werden die Intel-Spezifikationen fuer MPS-Systeme eingehalten, was fuer den reibungslosen Ablauf von herkoemmlicher PC-Software sorgen soll. Auch hier laesst sich auf Wunsch die Software vorinstallieren, die Peripherieeinheiten entsprechen dem P90-Modell. Der Doppel-Chip- Rechner kostet in der Grundausstattung knapp 40 000 Mark.