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27.09.2007

Die Top 100 der ITK-Branche

Die wichtigsten Unternehmen in unserem beiliegenden Sonderheft.

Dass die Deutsche Telekom derzeit einen ganzen Haufen Probleme hat, ist bekannt. Eines hat sie jedoch keinesfalls: fehlende Marktpräsenz. Mit einem Jahresumsatz von mehr als 32 Milliarden Euro in Deutschland – weltweit sind es sogar gut 61 Milliarden Euro – ist sie klar der größte Anbieter hierzulande. Auf den Plätzen folgen Vodafone und – neuerdings - Motorola. Hewlett-Packard und IBM runden die Top 5 des deutschen ITK-Marktes ab.

In unserem beiliegenden Sonderheft "Top 100" haben wir jedoch nicht nur die 100 größten ITK-Player in Deutschland gelistet, sondern den Markt auch in seine 14 wichtigsten Teilsegmente zerlegt und deren jeweils führende Anbieter in eine Rangfolge gebracht. Da Zahlen allein langweilig und wenig aussagekräftig sind, finden unsere Leser zu jedem Teilmarkt eine detaillierte Analyse, die Aufschluss über die Kräfteverhältnisse gibt.

Zum Beispiel Voice over IP: In diesem jungen Markt tummeln sich zum einen die Platzhirsche Siemens, Alcatel, Aastra und Avaya. Das gestiegene Interesse der Anwender hat jedoch zu großer Dynamik geführt. Die Folge ist, dass auch Newcomer wie Junghanns, Snom oder Innovaphone auf sich aufmerksam machen. Und schließlich wollen auch IT-Schwergewichte wie IBM, Microsoft und SAP ein Stück vom VoIP-Kuchen.

Große Zufriedenheitsstudie

Unter den weiteren Marktsegmenten, denen wir uns widmen, befinden sich die verschiedenen Hardware- und Softwaregattungen, IT-Dienstleister und Systemhäuser. Doch es geht nicht nur um ein Kräftemessen der Anbieter, sondern auch um die Perspektive der Anwender: In einer ausführlichen Studie hat die COMPUTERWOCHE mit Unterstützung der Experton Group herausgefunden, was deutsche Anwender von ihren Lieferanten halten.

Auffällig ist dabei, dass fehlende Kundenorientierung, die unzureichende Kompetenz der Mitarbeiter, die Beratung während der Implementierung und die Produktqualität immer wieder Anlass zu Kritik geben. Das gilt jedoch nicht für Adobe: Das Softwarehaus, im Vorjahr noch auf dem vierten Platz gelistet, hat sich in seiner Kategorie souverän an die Spitze des Feldes gesetzt. Im Segment Hardware verbesserte sich Sun vom zweiten auf den Spitzenplatz, und im Segment Communication behauptet Cisco seine Topposition.

Unter den Servicekonzernen eroberte Hewlett-Packard die Pole-Position und verwies den Vorjahressieger IDS Scheer auf den zweiten Rang. Die Kundenzufriedenheit im Servicemarkt hat der Studie zufolge grundsätzlich nachgelassen. Probleme mit den Service-Level-Agreements (SLAs), die mangelnde Kundenorientierung, fehlende Termintreue und nicht eingehaltene Zusagen sorgen dafür, dass die Kunden auf ihre Service-Provider schlecht zu sprechen sind.

Alle Informationen zu Top 100 finden Sie auch im Internet unter www.computerwoche.de/top_100. (jm)