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09.02.1996 - 

Wechsel in den Chefetagen

Die Verschmelzung von OSF und X/Open ist beschlossene Sache

Die bisherigen Vorstellungen gehen dahin, eine Dachorganisation zu schaffen, unter der X/Open und OSF mit ihren bisherigen Namen weiter agieren koennen. Damit wuerden die bisherigen CEO herabgestuft.

Es ist jedoch in seiner Organisation ein offenes Geheimnis, dass der X/Open-Chef Geoff Morris Anfang April seinen Stuhl raeumt. Ungefaehr zum selben Zeitpunkt laeuft auch die Amtszeit von Jim Bell als Interims-CEO von OSF ab. Damit ist der Weg fuer die Reorganisation frei.

In der neuen Organisation wird es eine gemeinsame Benutzergruppe geben, die X/Open zeichnet wie bisher fuer die Standardisierung von offenen Schnittstellen verantwortlich, waehrend die OSF Produkte herstellt und - eine Neuerung - auch Service anbietet.

Bei diesen Dienstleistungen geht es darum, beim Anwender die Entwicklungsmoeglichkeiten der vorhandenen DV-Architektur in Richtung offene Systeme zu ermitteln und entsprechende Einfuehrungskonzepte zu erarbeiten.

Codierungsaufgaben uebernimmt die OSF nur in Einzelfaellen. Man wolle nicht den Systemintegratoren Konkurrenz machen, so Regionaldirektor Mark Laureys, sondern sie vielmehr mit Know-how fuer verteilte Techniken unterstuetzen.