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31.05.2002 - 

CW-Diskussion über 30 Jahre Informatik

"Die Zukunft ist ein Bermuda-Dreieck"

1972 gründete die TU Darmstadt den ersten Fachbereich Informatik in Deutschland. Die Aufbruchstimmung der jungen Wissenschaft ist heute noch spürbar, auch wenn das Fach mit Problemen wie ständig wechselnden Trends und hohen Studentenzahlen zu kämpfen hat.

CW: Herr Austermühl, warum haben Sie sich 1972 für das neue Fach entschieden?

AUSTERMÜHL: Damals standen wir vor etwas völlig Neuem. Bei der Aussicht, Prozesse nicht mehr von Hand treiben zu müssen, sondern über Maschinen zu steuern, wollten wir vorn mit dabei sein. Eine Umwälzung des ganzen Lebens deutete sich an. Heute ist die Welt ohne Computer nicht mehr denkbar, vor 30 Jahren war sie es durchaus. Jedes Kind ist inzwischen mit der Anwendung dieser Technik vertraut, man braucht kein Studium mehr, um zu programmieren.

CW: Können sich Informatikabsolventen überhaupt noch vorstellen, als Programmierer zu arbeiten, oder möchten sie möglichst schnell ins Management wechseln?

BUCHMANN: Wir sollten uns gegen die Ansicht wehren, dass Programmieren minderwertige Arbeit ist. In den USA ist die Entwicklung angesehen, da programmieren auch Senior-Leute.

FLEISCHMANN: Als Studenten lernen wir an der Uni ja, mit Technik umzugehen und zu programmieren. Dann kommen wir in eine Firma, dürfen ein Jahr programmieren, werden zum Projektleiter befördert und haben nichts mehr mit Technik zu tun. Statt dessen müssen wir Mitarbeiter führen, was viele ganz schrecklich finden. Einige meiner Freunde stecken in dieser Situation und sind ganz unglücklich darüber, dass sie nicht mehr programmieren dürfen. Sie müssen sich gegen die Beförderung wehren, da sie sonst nicht mehr das machen dürfen, was sie gelernt haben.

HUSS: Das war für mich der Grund, warum ich die Industrie verließ, um Professor an der Universität zu werden. Der Punkt ist, wie man sich beruflich definiert. Ich hatte eine größere Abteilung, bekam immer mehr Management-Aufgaben, musste Projekte abwickeln, bis ich mich fragte: Willst Du in den Vorstand kommen und Akten bewegen, die dich nicht interessieren, oder lieber an der Technik weiterarbeiten?

CW: Aus dem Beispiel von Herrn Fleischmann könnte man aber auch folgern, dass seine Studienkollegen in sozialer Hinsicht überfordert sind. Haben Diplominformatiker Defizite im sozialen Bereich?

AUSTERMÜHL: Nach unserer Erfahrung eigentlich ja. Soziale Kompetenzen waren über lange Zeit hinweg nicht Teil der Ausbildung. Danet veranstaltet darum zusammen mit der TU Darmstadt Praktika im Software-Engineering. Uns ist es wichtig, dass die Studenten zusammenarbeiten können. Ein Dienstleister braucht Mitarbeiter, die dem Kunden zuhören, seine Probleme erkennen und unter Zeit- und Kostendruck Lösungen finden. Das erfordert eine enge Kooperation im Projektteam. Andere Firmen, etwa in der Produktentwicklung, leben davon, dass sie Hacker haben. Die sitzen ganz allein im Zimmer und kommen drei bis vier mal im Jahr mit einer tollen Idee, die in die Produktentwicklung eingespeist wird.

MÜHLHÄUSER: Solange der Informatiker als Midnight-Hacker verstanden wird, der mit 20 Dosen Cola hinter dem Bildschirm verschwindet, zieht das vermehrt solche Leute an und stößt andere ab. Entsprechend sind die Absolventen. Aber das hat mit der Informatik an sich nichts zu tun. Wenn wir mehr Leute bekommen, die sich auch für andere Dinge interessieren, und wir etwas an der Ausbildung verändern, wird sich dieses Bild wandeln.

WEDEKIND: Aber gewisse Dinge wie das Sozialverhalten können die Studenten nicht lernen, es ist nicht lehrbar. Diese Fähigkeiten vermittelt das Elternhaus. Wenn da nichts ist, kann die Universität nicht viel ändern. Professoren möchten ein Vorbild sein, das mag gelingen, aber schöne Worte wie "Du musst Dich sozial verhalten" reichen nicht.

CW: Wie wird Sozialkompetenz heute an der Universität vermittelt?

FLEISCHMANN: Bei uns werden Studenten für ein Jahr in ein Team geworfen und müssen unter Zeitdruck eine Aufgabe lösen. Sie werden nicht nur von fachlicher Seite betreut, sondern bekommen auch einen Betreuer für die Sozialkomeptenz, der nach jeder Sitzung ein Feedback gibt. Kommentare wie: "Ist Euch aufgefallen, dass im Team zwei Leute nicht aktiv sind?" sensibilisieren uns. Dieses Projekt geht in die richtige Richtung, denn ich möchte schon im Studium auf die Anforderungen des Berufslebens vorbereitet werden.

CW: Kann das Informatikstudium angesichts der schnellen Entwicklung in der IT überhaupt fachlich auf den Beruf vorbereiten?

BUCHMANN: Manchmal laufen wir den Trends hinterher. Heute müssen wir die Ausbildung den Bedürfnissen der Industrie anpassen. Wir müssen den Studenten eine Kombination aus Grund- und spezifischem Systemwissen vermitteln, so dass sie sich auf der Basis neue Themen erarbeiten können.

MÜHLHÄUSER: Wir müssen uns den Trends nicht öffnen, sondern gestalten sie zusammen mit den Forschungslabors der Industrie. Vor 25 Jahren konnte jemand, der eine Idee publizierte, sich noch damit durchsetzen. Heute ist nicht mehr die entscheidende Frage, ob eine Idee gut ist, sondern ob etwa Microsoft glaubt, dass man mit einem darauf basierenden Produkt Geld verdienen kann und dann 50 bis 100 Entwickler daransetzt, um den Markt zu überrollen. Das macht es für uns notwendig, den Markt sehr genau zu beobachten. Wir trauen es uns schon noch zu, den Hype vom Trend zu unterscheiden.

HUSS: Das Problem ist, den Studenten die Verknüpfung ganz unterschiedlicher Prinzipien beizubringen, zum Beispiel die sequenzielle mit der parallelen Abarbeitung, die verteilte Kommunikation, die asynchron abläuft. Das kann man an verschiedenen Stellen im System sehen, betrachten Sie das Internet oder eingebettete Systeme. Die Prinzipien, wie man damit umgeht, verändern sich relativ langsam, die Hypes fast täglich. Wir können selbst nur schwer abschätzen, welcher Trend bleibt. Unsere Aufgabe ist es, den Studenten ein Wissen mitzugeben, das eine Halbwertszeit von mehr als fünf Jahren hat und nicht nur drei Monate hält. Wir wissen auch, dass wir ihnen nicht alles mitgeben können, um für das Berufsleben gerüstet zu sein.

AUSTERMÜHL: Natürlich glaubt die Industrie, dass sie bestimmt, was die Universität machen muss. Andererseits kann sich die Universität bei der Wissensvermittlung nicht nur auf den aktuellen Bedarf beschränken. Zum Teil beherrschen Absolventen die Grundlagen nicht, weil sie sich immer wieder auf den nächsten Hype konzentriert haben. Wir brauchen beides, die Vision der Universität und die solide Ausbildung, die den aktuellen Stand beschreibt.

WEDEKIND: Die Universität kann nur Berufsfähigkeit, aber nie Berufsfertigkeit hervorrufen.

CW: Kann die Informatik den Anspruch einer guten Ausbildung heute noch aufrechterhalten, wenn sie von Studienanfängern regelrecht bestürmt wird?

BUCHMANN: Die explodierenden Studentenzahlen belasten vor allem die wissenschaftlichen Mitarbeiter. Für die Professoren macht es keinen Unterschied, ob sie die Vorlesung vor 100 oder 300 Studenten halten. 300 Studenten in der Übung oder im Praktikum zu betreuen, ist eine Last, die auf den Schultern der wissenschaftlichen Mitarbeiter liegt.

BORMANN: Die Vielzahl von Studenten haben wir bislang nur im Grundstudium. Kommen sie ins Hauptstudium, wird sich die Lage verschärfen. Die hohe Studentenzahl wird sich auf die Betreuung von Studien- oder Diplomarbeiten auswirken. Da die Informatik mittlerweile eine Grundlagenwissenschaft ist, von der viele andere Fachbereiche profitieren, müssen wir viele Studenten aus anderen Fachbereichen mitbetreuen. Zusätzliche finanzielle Mittel sollten nicht nur dafür aufgebraucht werden, um die Lehre aufrechtzuerhalten. Wir brauchen auch noch genügend Mittel für die Forschung.

CW: Trotz des großen Zulaufs hat sich in den letzten 30 Jahren eines nicht verändert: Die Frauen interessieren sich kaum für die Informatik. Warum?

HUSS: Die Informatik ist ein ideales Berufsfeld für Frauen. Ich bin immer wieder erstaunt - auch was meine Tochter angeht, dass sie sich so wenig dafür begeistert.

MÜHLHÄUSER: Die Tochter setzt sich deshalb nicht vor den Rechner, weil das Ding immer noch nach Schmieröl riecht, aus einer Männerwelt kommt. In Zukunft wird sich viel verändern. Die 30 Jahre alte Informatik wird erfordern, dass wir die rechte und linke Gehirnhälfte gleichermaßen benutzen, und Systeme von Menschen für Menschen bauen und nicht für Techniker. Das sage ich: Frauen an die Front.

WEDEKIND: Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass koeduziert geschulte Mädchen die Informatik meiden. Wie kommt das? Sie werden in Schulen von den Rechnern weggedrückt, es ist die männliche Gewalt, die die Frauen benachteiligt. Ich darfs mal locker sagen: Koeduzierte Mädchen haben null Bock auf Informatik. Peng, da haben wir den Salat.

MÜHLHÄUSER: Wenn jetzt endlich die Frauen zu uns kommen und Sie sie uns mit der Verneinung der Koedukation wieder wegsperren, bin ich einfach nicht glücklich.

WEDEKIND: Die Sprachbegabung der Frau ist der des Mannes hoch überlegen, in Sprachberufen wie Dolmetscher sind die Frauen dominant. Die Informatik aber ist geboren worden aus der angewandten Mathematik und der Elektrotechnik. Man hat die Formalisierung aus der Analysis und Algebra gebracht und dann noch die Logik daraufgesetzt. So ist eine Formalisierung in die Welt gekommen, die der Frau nicht liegt.

BUCHMANN: Das sind Stereotypen, die man(n) möglichst abbauen sollte. Ich habe unter meinen Studentinnen welche, die exzellent formalisieren.

CW: Haben Informatikerinnen schlechtere Karrierechancen?

AUSTERMÜHL: Wir haben zwar einen höheren Frauenanteil in unserer Firma als sonst in der Informatik, aber kaum Frauen in Führungspositionen. Die Karriere bricht einfach dort ab, wenn Kindererziehung nur Frauensache ist. Wenn jemand mehrere Jahre aus dem Job raus ist, ist es schwer, später eine Führungsaufgabe zu übernehmen.

CW: Schwierigkeiten haben nicht nur Frauen, sondern auch zunehmend Informatiker, die älter als 40 Jahre sind. Verliert man trotz des theoretischen Wissens irgendwann den Anschluss?

HUSS: Die Theorieausbildung hilft, die ganzen Jahrzehnte zu überleben. Das Schlimmste, was einem Informatiker oder auch Ingenieur über 45 passieren kann, ist, dass seine Firma übernommen wird und er für den neuen Inhaber viel zu altmodisch neben einem 35-Jährigen wirkt.

MÜHLHÄUSER: Ein typisch deutsches Phänomen. Im Gegensatz zu den USA, wo mit viel Begeisterung auf Neues zugegangen wird, erlebe ich das hier seltener. Manchmal glauben ältere Mitarbeiter, für gewisse Dinge zu alt zu sein, obwohl sie fit und kreativ sind. Warum hat jemand diese Einstellung? Das weiß kein Mensch, so tief sitzt das in uns.

BUCHMANN: Der Fehler sitzt eigentlich in den Personalabteilungen: Denn sie sortieren die Lebensläufe aufgrund des Alters des Bewerbers aus und verschicken Absagen, ohne sie an die Fachabteilungen weiterzuleiten.

AUSTERMÜHL: Alter ist nicht die Determinante bei der Entscheidung für einen Informatiker. In der IT-Industrie sind in der Vergangenheit hohe Gehaltssteigerungen gegenüber dem Branchendurchschnitt erfolgt. Wenn jemand dauernd in der IT tätig war, ist er relativ teuer, wenn er älter ist. Für ihn gibt es nur noch ein eingeschränktes Tätigkeitsspektrum. Wenn er jedoch nicht teuer ist, ist es ein gewisses Alarmzeichen. Wenn sich ein Älterer zu einem Preis verkaufen will wie ein Hochschulabsolvent, frage ich mich warum. Das Alter in Relation zum Preis ist ein Kriterium bei der Bewerbung.

MÜHLHÄUSER: Typisch deutsch. Wir müssen schön immer mehr verdienen. Alter ist kein Manko und kein Privileg.

CW: Was sollte ein Mitarbeiter tun, um mit der Technologie mitzuhalten?

AUSTERMÜHL: Paradigmenwechsel wie zur objektorientierten Programmierung oder zum Internet sollte man nachvollziehen. Doch diese Paradigmenwechsel kann man nicht zu Hause machen, das muss im Job passieren. Wenn jemand nicht gezwungen war, diese Wechsel zu erleben, hat er ein Defizit, das nichts mit dem Alter, sondern mit fehlender Ausbildung zu tun hat.Vollzog er den Paradigmenwechsel, den ich für wirklich wichtig halte, habe ich auch kein Problem, einen 45-Jährigen einzustellen. Jemand, der mit den Problemen umgehen kann, ist für mich viel wertvoller als jemand, der gerade von der Hochschule kommt. Dann muss ich nur noch die Stelle haben, wo ich ihm so viel Geld bezahlen kann.

CW: Das heißt, dass es der einzelne Mitarbeiter nicht selbst in der Hand hat, ob er einen solchen Paradigmenwechsel mitmachen kann.

AUSTERMÜHL: Ja.

CW: 30 Jahre Informatik - was hat diese Wissenschaft der Welt gebracht?

WEDEKIND: Informatik ist eine Automatisierungswissenschaft, die in den vergangenen Jahrzehnten enorm zur Arbeitsproduktivität beigetragen hat. Allein durch die Textverarbeitung hat sich die Arbeitsproduktivität im Büro verzehnfacht. Das ist allein das Verdienst der Informatik.

MÜHLHÄUSER: Die Automation ist erst der Anfang, wenn wirklich die Alltagsgegenstände alle am Internet hängen. Wir lachen heute über die Vorstellung des Mikrowellenherds, der über das Web die Auftaudaten der Pizza abruft. Was bringt uns das? So klein und beschränkt ist unsere Phantasie, weil wir die Fähigkeiten dieser Vernetzung noch nicht erkennen. Dabei gibt es schon zahlreiche Anwendungen, die der Industrie viel Geld bringen. Wir haben gar keine Ahnung, was auf uns zukommt. Wir sind verschmolzen mit der Telekommunikation, als nächstes verschmelzen wir in einem neuen Massenmedium, von dem wir auch noch nichts wissen. Wir stehen nach 30 Jahren Informatik am Anfang.

BORMANN: Die starke Entwicklung in der Technologie, die wir in der Informatik in den vergangenen 30 Jahren hatten, haben wir immer noch. Es gibt ein sehr großes Potenzial. Der Zusammenhang zwischen der rasanten technologischen Entwicklung und den Bedürnissen der Menschen wird in Zukunft auch da sein. Wo wollen wir hin, was machen wir mit den Möglichkeiten? Das Beispiel mit dem Mikrowellenherd und der Pizza zeigt, dass wir noch nicht wissen, wo unsere Ziele liegen. Wir wollen uns nicht nur von den technischen Möglichkeiten drängen lassen, sondern ein Stück weit in der Produktivität und gesellschaftlichen Entwicklung weiterkommen.

MÜHLHÄUSER: Diese Wechselwirkung zwischen technischen Möglichkeiten und dem, was wir glauben, das der Markt verlangt, lässt uns immer nur ein Stück weit vorstoßen. Es gibt heute Bereiche, da sieht die Industrie, dass sie harte Dollars verdienen kann. Aber das ist nur die Speerspitze, in Wahrheit liegt die Zukunft in einem Bermuda-Dreieck aus den technologischen Entwicklungen und Möglichkeiten, der Phantasie derer, die sie treiben, und dem, wie sich die Kundschaft entwickelt. Wir müssen auf ethische Prinzipien achten, mehr Selbstverständnis haben und verstehen, dass die Informatik die Gesellschaft enorm verändert, und verstehen, welche gesellschaftliche Verantwortung wir dabei haben. Nur können wir in dieses Bermuda-Dreieck nicht beliebig hineinschauen. (am/iw)

Die Teilnehmer

Zum 30-jährigen Gründungsjubiläum des Fachbereichs Informatik an der TU Darmstadt holte die COMPUTERWOCHE Professoren, Studenten und ehemalige Absolventen an einen Tisch, um über den Wandel und die Bedeutung des Fachs zu diskutieren. Am Roundtable nahmen teil:

Burkhard Austermühl, 1972 Informatikstudent an der TU Darmstadt und heute Geschäftsbereichsleiter und Prokurist des IT-Dienstleisters Danet, Weiterstadt

Matthias Bormann, Sprecher der Wissenschaftlichen Mitarbeiter im Fachbereich Informatik an der TU Darmstadt

Alejandro Buchmann, Professor für Datenbanken und Verteilte Systeme

Andreas Fleischmann, Informatikstudent im 12. Semester

Sorin Huss, Professor für Integrierte Schaltungen und Systeme

Max Mühlhäuser, Professor für Telekooperation und neugewählter Dekan der Informatik-Fakultät

Hartmut Wedekind, emeritierter Professor, Institut für Informatik, Universität Erlangen, und einst Gründungsprofessor für den Fachbereich Informatik in Darmstadt.

Das Gespräch moderierten die Redakteurinnen Alexandra Mesmer und Ingrid Weidner.

Mehr Informationen

Warum brechen so viele Studenten das Informatikstudium ab? Welche Berufschancen haben Informatiker? Warum scheuen Informatiker eine wissenschaftliche Karriere? Über diese und andere Fragen diskutierten die Professoren in Darmstadt auch. Die Antworten finden Sie in der ausführlichen Dokumentation der CW-Diskussion im Internet unter www.computerwoche.de/jk in der Rubrik Job und Karriere.