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30.06.1995

Dienstleistungsgeschaeft wuchs um elf Prozent Deutsche IBM sieht sich vor allem als Serviceunternehmen

STUTTGART (CW) - Nach Angaben der IBM Deutschland ist das Servicegeschaeft des Anbieters im vergangenen Jahr um elf Prozent gewachsen. Mit 2,4 Milliarden Mark Umsatz durch externe Dienstleistungen erreichten die Einnahmen aus diesem Bereich fast ein Drittel des Inlandsumsatzes der deutschen IBM. Inklusive Finanzdienstleistungen und Software habe das Servicegeschaeft inzwischen einen 65prozentigen Anteil am Gesamtumsatz.

Zu den einnahmenstaerksten Dienstleistungsbereichen zaehlen die Stuttgarter die Systemintegration, das Facility-Management, Netzwerkdienste und den technischen Aussendienst. Allein mit Systemintegration erzielte die IBM ein Viertel ihrer Serviceerloese. Dieses Geschaeft nahm im vergangenen Jahr um zehn Prozent zu.

Die Netzwerkservices der IBM Systeme und Netze GmbH legten nach Angaben von IBM-Geschaeftsfuehrer Bernhard Dorn 1994 um 27 Prozent zu. Das Geschaeft mit Outsourcing und Facility-Management sei gegenueber 1993 sogar um mehr als 200 Prozent gewachsen. Die Umsatzstruktur des technischen Aussendienstes hat sich laut Dorn zugunsten neuer Geschaeftsfelder veraendert: "Mittlerweile erzielen wir rund ein Drittel des TA-Umsatzes mit Dienstleistungen, die wir vor sechs Jahren noch gar nicht angeboten haben", erklaerte der IBM-Veteran. Er sieht im Unternehmen heute eine groessere Bereitschaft professionelle Dienstleistungen zu nutzen und dafuer zu bezahlen.