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09.02.1996

Dip-Tip fuer Entwickler von DB-Anwendungen

MUENCHEN (IDG) - "Salsa" ist nicht nur ein Synonym fuer scharfe Dip-Saucen, sondern auch die Bezeichnung fuer ein objektorientiertes Tool der Wall Data Inc., Seattle, mit dem sich Front-ends fuer relationale Datenbanken gestalten lassen. Erste User zeigen sich insbesondere beeindruckt von der intuitiven und einfachen Benutzbarkeit, die das Produkt endanwendertauglich macht.

Normalerweise muessen Datenbankentwickler eine Menge von Normalisierung und relationaler Technologie verstehen. Das sei bei Salsa nicht noetig, erlaeutert IDC-Analyst Jean Bosman. Statt Tabellen, Relationen und Schluessel zu definieren, komponiert der Anwender auf dem Bildschirm ein Modell seiner Anwendung aus vorgefertigten Objekten.

Die Objekte sind einem Menue zu entnehmen. Sobald das Modell steht, laesst sich ueber ein Button der Applikationscode generieren. Dieser besteht aus Pseudocode, der zur Laufzeit interpretiert wird. Das 16-Bit-Windows-Produkt soll ab April zur Verfuegung stehen und rund 150 Dollar kosten.