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12.05.2010

Disney-Gewinn steigt im 1Q um 56% dank "Alice im Wunderland"

BURBANK (Dow Jones)--Der US-Unterhaltungskonzern Disney hat dank des guten Abschneidens des Films "Alice im Wunderland" sowie geringerer Abschreibungen und Restrukturierungskosten den Nettogewinn im ersten Quartal 2010 um 56% auf 953 Mio USD gesteigert. Wie die Walt Disney Co am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte, entsprach dies einem Gewinn je Aktie von 0,48 (0,33) USD. Der Umsatz stieg auf 8,58 Mrd USD von 8,09 Mrd USD im Vorjahresquartal.

BURBANK (Dow Jones)--Der US-Unterhaltungskonzern Disney hat dank des guten Abschneidens des Films "Alice im Wunderland" sowie geringerer Abschreibungen und Restrukturierungskosten den Nettogewinn im ersten Quartal 2010 um 56% auf 953 Mio USD gesteigert. Wie die Walt Disney Co am Dienstag nach Börsenschluss mitteilte, entsprach dies einem Gewinn je Aktie von 0,48 (0,33) USD. Der Umsatz stieg auf 8,58 Mrd USD von 8,09 Mrd USD im Vorjahresquartal.

Von FactSet Research befragte Analysten hatten lediglich einen Gewinn je Aktie von 0,45 USD bei einem Umsatz von 8,39 Mrd USD erwartet.

"Alice im Wunderland" erwies sich als Kassenschlager für den Konzern aus Burbank. Mit dem Film erlöste Disney weltweit 960 Mio USD. Dank dieses Rückenwinds steigerte die Filmsparte ihren operativen Gewinn deutlich auf 223 Mio USD von 13 Mio USD.

Der Gewinn der Fernsehsparte, zu der unter anderem der Sportsender ESPN und der Fernsehsender ABC gehört, verharrte auf Vorjahresniveau. Hingegen stieg der Umsatz der größten Disney-Sparte um 6,2%. ABC schnitt dabei schlechter ab, da die Werbeeinnahmen fielen und die Produktionskosten stiegen. Beim Disney Channel machten unter anderem höhere Produktionskosten die gestiegenen Werbeeinnahmen zu nichte. Hingegen konnte ESPN die Einnahmen unter anderem dank höherer Werbeeinnahmen steigern.

Die Freizeitparks, das zweitgrößte Segment des Konzerns, erzielte ein um 12% niedrigeres Ergebnis obwohl die Erlöse um 1,7% stiegen. Niedrigere Besucherzahlen sowie gesenkte Eintrittskosten führten zu einem Umsatzrückgang in den US-Freizeitparks. Die Kreuzfahrtlinie Disney Cruise Line, die ebenfalls zur Freizeitpark-Sparte gehört, litt unter höheren Treibstoff- und Werbekosten.

Webseite: www.disney.com - Von Kathy Shwiff, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 104, unternehmen.de@dowjones.com DJG/DJN/has/kla Besuchen Sie auch unsere Webseite http://www.dowjones.de

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