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10.06.1977

Distributed Processing ist, wenn...

Distributed Processing, das klang eine Weile nach feuchtem Marketing-Kondensat, hinter dem sich Hersteller einnebeln . Inzwischen ist der Begriff so gängig - und schillernd, daß eine Rundfrage zumindest Klarheit verschaffen sollte, was denn einzelne Anbieter darunter verstehen: Die Netzspezialisten der Harris GmbH sehen als "Voraussetzung für Distributed Processing ein Netz oder einen Verbund mehrerer verarbeitender Stellen. Hierbei kann es sich um eine oder mehrere Zentralen mit mehreren dezentralen Außen- oder Nebenstellen handeln . Voraussetzung für Distributed Processing ist in jedem Fall, daß alle Stellen innerhalb des Netzes mit Systemen ausgerüstet sind, die eigenständig zu einer Verarbeitung von Daten fähig sind." Honeywell Bull sagt: "Wir nennen das Distributed Systems Environment und das bedeutet Gesamtkonzeption, in die sämtliche Produkte zentraler und verteilter Intelligenz zwingend hineinentwickelt und vermarktet werden ." DEC versteht darunter "funktionale EDV mit Minicomputern nach Geographie, Organisation und/oder Funktionen mit dem Ziel größerer Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Flexibilität und Expansionsmöglichkeit für zukünftiges Wachstum Wobei das nicht mit Distributed Data Collection und Distributed Data Preparation verwechselt werden darf". Sperry Univac: "Soviel Computer-lntelligenz an den Arbeitsplatz zu bringen, daß Aufgaben, die besser dezentral abgewickelt werden, nach draußen zu verlagern sind ."