Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

19.03.1982 - 

Betr.: Softwaretests bei GFS-Midas

Doppelte Berichtigung

MÜNCHEN (je) - Einer zweifachen Nachbesserung bedarf der Beitrag "Testen aus Black-Box- und White-Box-Sicht", den die COMPUTERWOCHE in Ausgabe Nr. 9 vom 26. Februar auf den Seiten 28 und 29 veröffentlichte.

So erhielt der Leser keine Erläuterung der zweiten der beiden für einen Systemtest empfohlenen Betrachtungsweisen - eben des White-Box-Tests. Der Vollständigkeit und des besseren Verständnisses halber sei unter Punkt a) aber auch noch einmal der Black-Box-Test skizziert. Der Orginaltext lautet demnach an dieser Stelle:

Beim Test kann man von zwei verschiedenen Betrachtungsweisen ausgehen:

a) Der Testling wird als Funktionseinheit betrachtet, die auf bestimmte

Eingaben mit spezifischen Ausgaben reagiert (Black-Box-Test).

b) Der Testling wird als Menge möglicher Entscheidungen und Aktionen gesehen, die das Verhalten beim Aufruf bestimmen (White-Box-Test).

Der zweite Fehler, der der COMPUTERWOCHE unterlief, betraf die von den Autoren erstellte Grafik: Sie wurde seitenverkehrt wiedergegeben. Dem aufmerksamen Leser dürfte es merkwürdig vorgekommen sein, daß man im Hause GFS-Midas, in dem die Autoren tätig sind, einen Software-Entwicklungsprozeß mit der Implementierung beginnt. Die hier abgebildete Grafik soll zeigen, daß auch bei GPS-Midas alles recht normal verläuft. Die COMPUTERWOCHE bittet für die beiden Versehen um Entschuldigung.