Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

28.01.1977

Dr. Jürg Tschirren (52), Geschäftsführer von Honeywell Bull, Köln, feierte am 3. Januar sein 25jähriges Dienstjubiläum. Tschirren über, Tschirren anläßlich dieser Feierstunde: "Ich habe zwar oft die Firma gewechselt, aber nie das Unternehmen." Nach Abs

Dr. Jürg Tschirren (52), Geschäftsführer von Honeywell Bull, Köln, feierte am 3. Januar sein 25jähriges Dienstjubiläum. Tschirren über, Tschirren anläßlich dieser Feierstunde: "Ich habe zwar oft die Firma gewechselt, aber nie das Unternehmen."

Nach Abschluß eines betriebswirtschaftlichen Studiums trat er 1952 als Organisator und Vertriebsrepräsentant bei der Bull Lochkarten-Maschinen AG in Zürich ein und übernahm bereits im Jahre 1956 die Geschäftsleitung dieses Unternehmens. Drei Jahre nach der Fusion von Bull und General Electric wurde Tschirren 1967 zum Mit-Geschäftsführer (Marketing) der deutschen Niederlassung berufen. Seit 1970 (Zusammenlegung der Computeraktivitäten von Honeywell und Bull GE) ist Tschirren alleiniger Geschäftsführer der deutschen Filiale, einer Tochtergesellschaft der 1976 durch erneute Fusion entstandenen CII-Honeywell-Bull.

Gerade rechtzeitig zu seinem Jubiläum klettert Tschirren die Erfolgsleiter noch weiter hinauf: Nach der bevorstehenden Umwandlung der deutschen Honeywell-Bull-Niederlassung in eine Aktiengesellschaft wird er dieses Unternehmen als Alleinvorstand leiten. hö

Seinen eigenen Berufsstand dahinschwinden sieht ein New Yorker Arzt innerhalb der nächsten 50 Jahre: An die Stelle des Arztes tritt nach Meinung von Dr. Jerold S. Maxmen der Computer. In seinem Buch "The Post-Physician Era" geht Maxmen, Professor für Psychiatrie am Einstein-College, sogar so weit, den Computer in seinen medizinischen Fähigkeiten den Ärzten überzuordnen: "Ein Arzt ist bei der Suche nach einer Krankheit eines Patienten allein auf sein Wissen und seine Erfahrung angewiesen. Ein Computer aber kann sich der Weisheit aller Ärzte bedienen - er kann also eine viel bessere Diagnose stellen."

Anm. d. Red.: Bis dahin ist es gar nicht mehr so weit - wir werden`s vielleicht noch erleben. ho

Soweit geht die "Eigenwilligkeit" bei Schott-Zwiesel nun auch wieder nicht: Dr.Ing. Heinz Simon ist keineswegs technischer und kaufmännischer Vorstand in Personalunion, wie es nach der CW-Berichterstattung in der letzten Ausgabe (Interview der Woche: "Die Groß-EDV ist zu weit weg") aufgrund eines Druckfehlers den Anschein haben mußte. Dr. Simon leitet die Schott-Technik in Zwiesel - kaufmännischer Vorstand ist Dipl.-Kfm. Hillmer R. Muhle. de