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25.12.2012 - 

So wird 2013

Drei Fragen an Olaf Sepold, OKI

Armin Weiler kümmert sich um die rechercheintensiven Geschichten rund um den ITK-Channel und um die Themen der Distribution. Zudem ist er für den Bereich Peripherie zuständig. Zu seinen Spezialgebieten zählen daher Drucker, Displays und Eingabegeräte. Bei der inoffiziellen deutschen IT-Skimeisterschaft "CP Race" ist er für die Rennleitung verantwortlich.
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Wir haben die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt nach ihren Aussichten für 2013 befragt. Hier die Antworten von Olaf Sepold, Director Sales & Marketing bei OKI.
Olaf Sepold, Director Sales & Marketing bei OKI
Olaf Sepold, Director Sales & Marketing bei OKI

Wir haben die wichtigsten Unternehmen im ITK-Markt nach ihren Aussichten für 2013 befragt. Hier die Antworten von Olaf Sepold, Director Sales & Marketing bei OKI.

Wie schätzen Sie die Aussichten der ITK-Branche für 2013 ein?

Olaf Sepold: Der Gesamtmarkt wird auch in 2013 eine Buckelpiste bleiben. Das heißt, der Markt muss nach wie vor differenziert und segmentiert betrachtet werden: Einzelne Segmente - wenn wir konkret über den Output-Management-Markt sprechen - wie etwa der Colour- und MFP-Bereich werden weiter wachsen und an Bedeutung zunehmen. Im Zuge von Kostendruck und Prozessoptimierung wird in den nächsten Jahren sukzessive eine Verlagerung vom klassischen Hardware-Abverkaufsgeschäft in Richtung Vertragsgeschäft, in dem Managed Print Services dominieren.

Was kommt 2013 auf Ihr Unternehmen zu?

Olaf Sepold: Unser strategischer Fokus bleibt unverändert: Der traditionelle Mittelständler ist nicht nur das Backbone der deutschen Wirtschaft sondern auch die ureigenste OKI Klientel. Dabei setzen wir nachhaltig und mit voller Konsequenz auf ein indirektes Geschäftsmodell und auf unser bewährtes Netzwerk aus Distributoren und Fachhandelspartnern, das wir mit Bedacht und strategischem Weitblick weiter ausbauen werden. Außerdem werden wir weiterhin zusätzlich die Endkunden fokussieren, um zusätzliches Geschäft für unsere Fachhandelspartner zu generieren.

Auf Produktseite haben wir in diesem Jahr wesentliche Lücken im Portfolio geschlossen und mit 25 Neugeräten einen der größten Produkt-Launches in der Geschichte von OKI hingelegt. Auch in 2013 wird es in puncto Produktentwicklung und -innovation keineswegs langweilig werden. Wir werden weiterhin unser Produktportfolio optimieren und ergänzen. Außerdem legen wir nach wie vor unser Augenmerk auf das Thema Vertikalisierung, indem wir mit maßgeschneiderten Lösungen bestimmte Nischenmärkte bedienen. Ein aktuelles Beispiel sind etwa unsere neuen White Toner-Drucker, die in Sachen Preispunkt und Technologie sicher einen neuen Benchmark gesetzt haben.

Was werden 2013 die Trends der ITK-Branche sein?

Olaf Sepold: Auch hier werden die großen Themen wie etwa Kostenoptimierung, Straffung von Geschäftsprozessen und Mobilität die konkreten Produkttrends bestimmen. So werden Tablets und die dazugehörigen App-Ökosysteme noch stärker Einzug in Unternehmenswelten halten. Auch Cloud-basierte Plattformen werden sich noch weiter etablieren als effiziente Alternative zu konventionellen Inhouse-Infrastrukturen. Auch die weltweite Globalisierung bis hinein in die Mittelstandsetagen und die soziale Vernetzung von Endkonsumenten hinterlassen ihre Fußabdrücke. Mobile, von Raum und Zeitzonen entkoppelte Anwendungsszenarien wie auch Social BI (Business Intelligence) Lösungen werden so zu einem wichtigen Aspekt im Rennen um das Quäntchen an Wettbewerbsvorsprung.

Ob und inwieweit diese Trends in 2013 auch Einfluss auf unser Kerngeschäft haben werden, bleibt abzuwarten. Wir sind auf jeden Fall gerüstet. (awe)

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