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19.05.1978 - 

CEMA bedauert Ausbrechen der IEA:

Dreijahres- Turnus der europäischen Automatisierungsmessen gestört

DÜSSELDORF (hz) - Die IEA - International Instruments, Electronics and Automation Exhibition wird sich dem vor Jahren vereinbarten Drei-Jahrens-Turnus der großen europäischen Automatisierungsmessen nicht anschließen.

Das Comitee der Europäischen Fachmessen für Meßtechnik und Automatik (CEMA) wurde davon auf der Interkama '77 in Düsseldorf in Kenntnis gesetzt. Das Ausbrechen aus der gemeinsamen Linie der "großen Drei" (Interkama, Mesucora, IEA) ist inzwischen endgültig besiegelt worden.

Die CEMA-Mitglieder - so die Arbeitsgemeinschaft Interkama - zeigten sieh überrascht und enttäuscht über das vorher nicht angekündigte Vorgehen der Briten, zumal die Idee des "Interlocking Cycle" der europäischen Automatisierungsmessen - das heißt, in jedem Jahr eine große Messe in Europa - von den Engländern selbst stamme. Die IEA hat sich mit der International Electrical Exhibition (Electrex) vereinigt und wird mit ihr zusammen nun alle zwei Jahre in Birmingham die IEA-Electrex (International Electrical, Electronic and Instrument Exhibition) veranstalten.

Die Idee vom Dreijahr-Turnus der sich abwechselnden drei Automatisierungsmessen ist dennoch nicht gestorben, da die Mailänder BlAS (Biennale Internazionale dell'Automazione e Instrumenti) auf der jüngsten CEMA-Sitzung in Paris offiziell angekündigt hatte, ab 1978 ebenfalls auf einen Dreijahres-Rhythmus überzugehen.