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04.09.2015 - 

Firmenneubau und hochmodernes Rechenzentrum

Dresdener IBH legt Grundstein für eigenes Firmengebäude

Karl-Erich Weber, Jahrgang 1959, ist Kaufmann, Autor, freier Journalist und Redakteur. Hauptberuflich seit 1991 mit ITK und Unterhaltungselektronik befasst, schreibt er seit 1998 für unsere Redaktion. Seine ITK-Lieblingsthemen sind die News, Analysen und Projektionen aus Wirtschaft, Markt und Fachhandel sowie die Hersteller mit ihren Produkten. Zudem bloggt, kritisiert und kommentiert er leidenschaftlich Medien und Politik. 
Das Dresdner Familienunternehmen feierte am 01. September 2015 in einem Festakt die Grundsteinlegung für das erste eigene Firmengebäude. Die bisherigen Räumlichkeiten reichen nicht mehr aus.

Pünktlich zum 25. Firmenjubiläum im Herbst 2016 soll der Neubau der IBH IT-Service GmbH fertiggestellt sein. Der Firmenneubau hat ein Gesamt-Investitionsvolumen von über 4 Mio. Euro. Der Neubau sei zur Sicherung des weiteren Wachstums der Firma und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen notwendig geworden, heißt es aus Dresden.

Professor Dr. Thomas Horn, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens, sowie Tochter Sandra Horn, Geschäftsführerin der IBH IT-Service GmbH, setzen auf Nachhaltigkeit und Wachstum, für das der Neubau die räumlichen Voraussetzung bietet.
Professor Dr. Thomas Horn, Geschäftsführer und Gründer des Unternehmens, sowie Tochter Sandra Horn, Geschäftsführerin der IBH IT-Service GmbH, setzen auf Nachhaltigkeit und Wachstum, für das der Neubau die räumlichen Voraussetzung bietet.
Foto: IBH

"Für uns ist der Zeitpunkt gekommen, dass wir neue Wege gehen. Die heutige Grundsteinlegung ist für uns der sichtbare Anfang eines neuen Kapitels in unserer Firmengeschichte. Wir werden hier am Standort ein hochmodernes Rechenzentrum bauen, um unsere über 20-jährige Kompetenz auf dem Gebiet der Rechenzentrumsdienstleistungen auf eine neue Qualitätsstufe zu heben und so nicht nur mehr Kunden für IBH zu begeistern, sondern auch alle Arbeitsplätze langfristig zu sichern und eine Nachhaltigkeit zu schaffen", erklärte Sandra Horn, Geschäftsführerin der IBH IT-Service GmbH.

Alles begann mit ein paar Büroräumen einer kleinen gelben Villa des Technologiezentrums Dresden. Professor Dr. Thomas Horn, ehemals Leiter des Fakultätsrechenzentrums der TU Dresden gründete 1991 das Ingenieurbüro Horn (IBH) als IT-Schulungs- und Consultingfirma. Er startete mit zwei ehemaligen Studenten, die bis heute als Mitarbeiter geblieben sind. Inzwischen sind mehr als 30 Mitarbeiter hinzugekommen, die für Systemhaus und ISP rund 6,5 Mio. Euro erwirtschaften.

Wie es der Brauch ist, wurde eine Kupferkassette mit Zeitzeugnissen, wie dem Bauplan des Gebäudes, einer aktuellen Tageszeitung, diversen Münzen, der IBH-Firmenbroschüre und eine Übersicht über den IBH-Internet-Backbone, von der Geschäftsführung und den 40 Ehrengästen in das Fundament im Dresdener Gewerbegebiet Coschütz-Gittersee eingemauert.

Ergänzt wird der Neubau durch ein Rechenzentrum mit über 200 m² Fläche nach neuesten Normen und Standards. Zusammen mit einem bereits vorhandenen, zertifizierten Rechenzentrum ergibt sich damit ein georedundantes RZ für höchste Sicherheitsansprüche. Darüber hinaus sei ein eigener Konferenzbereich für Fachveranstaltungen, Schulungen oder Hausmessen eingeplant.

Bei der Gestaltung des IBH-Neubaus legt das Unternehmen sehr viel Wert auf eine energieeffiziente und nachhaltige Bauweise. So wird die Abwärme des Rechenzentrums für die Heizung des Gebäudes genutzt. Die verbleibende, nicht nutzbare Abwärme wird durch den Einsatz einer "Indirekten freien Kühlung" ökologisch gekühlt. Dies sorgt für einen angestrebten Energie-Effizienzwert, Power Usage Effectivness (PUE) von kleiner als 1,2 - was ein hervorragender Wert für Rechenzentren ist. (KEW)

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