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Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft:

Drucken unter Zeitdruck - effektiv mit DTP-Einsatz

26.10.1990

Die Gestaltung eines Briefbogens an einem Desktop-Publishing-System (DTP), die direkte Bebilderung einer Papier-Offset-Folie in einem Laserdrucker mit 600 dpi, der Druck auf T-Offset - das sind die Demonstrationen, die den Besucher der Heidelberger Druckmaschinen AG auf der Orgatech erwarten.

Der Einsatz eines DTP-Systems in der Druckvorstufe eignet sich unter anderem dann, wenn kurzfristig Änderungen des Inhaltes durchzuführen sind. In der Hand eines Fachmanns läßt sich die Gestaltung eines Druckes am Bildschirm wesentlich erleichtern und verkürzen. Optimal ist, wenn eine geeignete Druckform ohne Zwischenschritte direkt aus dem DTP-System bebildert werden kann.

Einen solchen Weg will das Unternehmen auf der Orgatec zeigen. Die Vorlage wird mit Standardsoftware wie "Design Studio am Macintosh-Rechner von Apple gestaltet Danach erfolgt die direkte Bebilderung einer Papier-Offset-Folie mit 600 dpi in dem Laserdrucker Linotype P 60. Die betonerte Papierfolie wird dann in der Heidelberg T-Offset automatisch verarbeitet.

Als Neuheit wollen die Heidelberger T-Offset mit einer Leibinger-Numeriereinrichtung vorstellen. Die Bedienung des Systems, mit dem jetzt Formulare, Gutscheine und ähnliches numeriert werden können, erfolgt weitgehend über die Tastatur des T-Offset-Bedienfeldes. Darüber hinaus präsentiert der Druckmaschinen-Hersteller T-Offset mit "EMF Supersorter", eine Zweifarbenmaschine für den Qualitätsdruck im Format bis DIN A3 sowie einen Schnellschneider, einen Falzapparat, einen Folienautomaten

sowie eine elektrostatische Folienkamera

Informationen: Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft, 6900 Heidelberg, Telefon 0 62 21/9 20 Halle 13.2, Stand 19/20