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24.05.1991 - 

Eine Freak-Anwendung mausert sich zum Goldesel

DTP wird allmählich in fast allen Systemwelten heimisch

Mehr als fünf Jahre Desktop Publishing ließen die ehemalige Freak-Technologie zu einer ernsthaften Anwendung und zu einem Goldesel in allen Systemwelten werden. Und der Schub läßt nicht nach die Trends heißen Workgroup Publishing und Farbverarbeitung.

Gut fünf Jahre ist es her, daß in Kalifornien einmal mehr eine Mode entstand. Damals wurde Desktop Publishing aus der Taufe gehoben. Dieser Terminus bezeichnete eine Technologie, die alle PC-Anwender in die Lage versetzen sollte, anspruchsvolle Publikationen direkt vom Schreibtisch aus, vom Desktop, zu produzieren. Einer der Pioniere war der Ex-Zeitungsmann Paul Brainerd, Mitbegründer der Firma Aldus mit Sitz in Seattle.

Kennzeichen der neuen Technologie war und ist die Integration von Texten und Grafiken. Diese werden jeweils in anderen Programmen erstellt beziehungsweise, wenn Fotos zu verwenden sind, zunächst mit konventionellen Techniken vorbereitet und montiert.

Die Desktop-Publishing-Technologie sorgte für einen enormen Schub in der PC-Industrie. Zunächst war DTP eine Domäne des Macintosh von Apple. Schließlich waren die Laserdrucker von Apple, die Laserwriter, die ersten Drucker, die die von Adobe entwickelte Seitenbeschreibungs-Sprache Postscript unterstützten. Postscript ist eine Voraussetzung für das berühmte WYSIWYG, die weitgehende - Übereinstimmung des Monitorbildes mit dem späteren Ausdruck. Mittlerweile hat sich die Situation gewandelt. Desktop Publishing ist zu einem wichtigen Standbein für viele Hersteller geworden gleichgültig, welche Betriebssystem-Welten sie unterstützen, egal, ob sie sich im Hard- oder Softwarebereich betätigen.

DTP als Office Publishing im Unternehmen

Heute kann Desktop Publishing in zwei große Bereiche eingeteilt werden - das sogenannte Office Publishing und das High-end-DTP. Eine Untermenge beider ist das Workgroup Publishing, die Produktion von Drucksachen in Arbeitsgruppen.

Als Office Publishing wird gemeinhin die Gestaltung einfacherer Drucksachen in Unternehmen bezeichnet, Drucksachen, die intern wie extern verwendet werden. Gerade in Unternehmen ist es von Bedeutung, daß das verwendete Layout-Programm für mehrere Rechnertypen verfügbar ist und daß die Dateien kompatibel und damit austauschbar sind. Zwar ist der ehemalige Publishing-Rechner schlechthin, der Apple Macintosh, mittlerweile problemlos in fremde Welten einzubinden, Aber seine immer noch unbestrittenen Vorteile in Sachen Grafik, Benutzeroberfläche und einfacher Bedienung rechtfertigen nur an wenigen Arbeitsplätzen den Austausch von DOS- beziehungsweise Windows-basierten Systemen.

Hinsichtlich Universität die Nase vorn haben "Aldus Pagemaker", "Framemaker" von Frame Technologies und neuerdings auch "Ventura Publisher". Pagemaker- und Ventura-Programme sind für Windows, OS/2 und Macintosh erhältlich. Von Ventura Publisher existiert historisch bedingt zusätzlich noch eine unter GEM lauffähige Version. Framemaker kann außer auf Workstations von Sun, Apollo und HP auch auf Next- sowie Macintosh-Rechnern eingesetzt werden.

Aldus Pagemaker ist aufgrund seines seitenorientierten Arbeitsprinzips für lebhafte Layouts geeignet. Dieses Prinzip ist auch für die leichte Erlernbarkeit verantwortliche da die traditionelle Arbeitsweise eines Layouters naturgetreu abgebildet wird. Die derzeit im Windows- und Macintosh-Bereich aktuelle Version 4.0 eignet sich durch Funktionen wie die automatische Erstellung, von Inhalts- und Stichwortverzeichnissen sowie die Verknüpfung von Kapiteln, auch für die Herstellung langer Publikationen. Besonders hervorzuheben ist der integrierte und vom Seiten-Layout unabhängige Texteditor, mit dem die Textbearbeitung zügiger als in anderen Programmen erledigt werden kann.

Ventura Publisher stellt seit eh und je das Programm für die Erstellung langer Publikationen mit gleichbleibendem Layout dar. Dies gilt auch für die Macintosh-Version, die seit der CeBIT 1991 verfügbar ist. Framemaker empfiehlt sich für den gleichen Einsatzbereich. Das rahmenorientiert arbeitende Programm besticht insbesondere durch die leistungsfähigen Funktionen für die Erstellung von Verzeichnissen und Fußnoten. Außerdem verfügt Framemaker über einen integrierten Formeleditor.

"Quark Xpress", in der Apple-Welt Hauptkonkurrent von Aldus Pagemaker, ist derzeit nur auf dem Macintosh einsatzfähig. Während der CeBIT wurde allerdings eine unter Windows 3.0 lauffähige Beta-Version gezeigt. Sie entspricht dem ersten Augenschein nach in der Leistungsfähigkeit weitgehend der Macintosh-Version. Das Programm arbeitet wie Framemaker rahmenorientiert, für jedes Element auf einer Seite muß eine Box aufgezogen werden. Damit ist Xpress nicht so intuitiv zu bedienen wie Aldus Pagemaker, wenngleich in Version 3.0 das restriktive Rahmenprinzip in der Handhabung etwas gelockert wurde. Xpress ist aufgrund seiner ausgeklügelten typografischen Funktionen eher für den High-end-Bereich zu empfehlen.

High-end-DTP in Satzbetrieb und Verlag

Als High-end-DTP ist beispielsweise im Verlagsbereich die Produktion von Zeitschriften und Magazinen oder - in bezug auf Werbeagenturen die Gestaltung von Anzeigen zu sehen. In beiden Bereichen hat der Apple Macintosh noch eine führende Stellung inne. Hinsichtlich der verwendeten Software ist Quark Xpress derzeit der Renner, insbesondere die damit erreichbare Genauigkeit wird oft gerühmt. Immerhin lassen sich Text- und Bildelemente auf den Tausendstel Millimeter genau positionieren, eine Genauigkeit, die im Bereich Office Publishing in der Regel nicht nötig ist. Außerdem war Xpress das erste Programm, mit dem im Verein mit der Bildbearbeitungssoftware "Photoshop" von Adobe die Vierfarbseparation direkt möglich war. Das Ergebnis dieser Methode sind sogenannte seitenglatte Filme, die Montage von Lithofilmen entfällt damit völlig.

Wenn die Produkte von Letraset, in Grafikerkreisen bekannt durch die sogenannten Rubbelbuchstaben, im Abschnitt über Office Publishing nicht erwähnt wurden, dann hat das seinen Grund. Mit der durchaus konkurrenzfähigen Layout-Software "Designstudio" tut sich Letraset nämlich hier wie dort ein wenig schwer. Und die übrigen Produkte sind klar im Bereich des High-end-DTP anzusiedeln. Neben Designstudio sind das Titelsatzprogramm "Letrastudio" sowie der professionelle Schriftengenerator "Fontstudio" als Letraset-Produkte zu nennen.

Besonders stark ist Letraset bei der Bildbearbeitung, wobei unter Bildern digitalisierte Vorlagen wie Fotos zu verstehen sind. "Imagestudio" beispielsweise war das erste Programm für die Bearbeitung von Graustufen-Bildern. "Colorstudio" heißt das mit Auszeichnungen bedachte farbige Pendant.

Nicht richtig einzuordnen in die beiden Rubriken Office Publishing und High-end-DTP sind der Atari und der Commodore Amiga. Dem Atari kann eine gewisse Bedeutung im Publishing-Bereich nicht mehr abgestritten werden. Für diesen preisgünstigen Rechner ist eine Reihe DTP-tauglicher Programme erhältlich. In einer entsprechenden Auflistung dürfen Layout-Programme wie das neuerdings farbfähige "Calamus" oder "Publishing Partner" sowie Bildbearbeitungsprogramme wie "Retouche" und "Cranach Studio" nicht fehlen. Einige Dienstleister bieten mittlerweile die Belichtung von Atari-Dateien auf Film an. Der Commodore Amiga wird mehr und mehr im Multimedia-Bereich positioniert. Seine Bedeutung im DTP kann deshalb vernachlässigt werden.

Entgegen der anfänglichen Euphorie, dokumentiert durch Werbesentenzen wie "Die Druckerei auf dem Schreibtisch", stellte sich bald heraus, daß nicht alle Anwender zum Texter, Layouter, Grafiker und Setzer in Personalunion geeignet sind.

Die Lösung war schnell gefunden: Von nun an wurde Workgroup Publishing propagiert. Gemeint ist damit eine Form der Produktion von Publikationen, die wieder weitgehend auf der traditionellen Arbeitsteilung fußt.

Besonders interessant für den Verlagsbereich sind dabei sogenannte Redaktionssysteme. Sie bieten außer Gestaltungs- und Texterfassungsfunktionen auch Optionen für die Verwaltung und den Anzeigenbereich.

Entsprechende Systeme werden beispielsweise von NCR und dem zu Mannesmann-Kienzle gehörenden Unternehmen Alfa, Rodgau, angeboten. Die Lösung von NCR läuft, abhängig von den Anforderungen des jeweiligen Arbeitsplatzes, auf PCs mit 286er bis 486er CPU. Sie beinhaltet neben Modulen wie Vertrieb, Anzeigen und Redaktion die Layout-Software "3B2". Dieses aus England stammende Programm genügthinsichtlich des Funktionsumfangs auch höheren Qualitätsansprüchen.

Alfa favorisiert einen Weltenmix aus DOS-PCs und Apple Macintosh, wobei der Mac für die Gestaltung und Verarbeitung von Logos und Sonderzeichen eingesetzt wird. Auf der DOS-Seite tun 80386-PCs ihren Dienst. Für den Apple Macintosh, traditionell eher schwach im Verwaltungsbereich, wird hierzulande nur ein echtes Redaktionssystem angeboten. Entwickelt hat es die deutsche Firma Pink, deren Namen es auch trägt. Es basiert auf einer ebenfalls von Pink konzipierten SQL-Datenbank und arbeitet mit Quark Xpress als Layout-Software. Diese Lösung feierte wahre Triumphe und schaffte auch den Sprung über den Teich.

Gerade im Bereich Workgroup Publishing könnte Unix seine Vorzüge ausspielen, auf breiter Front durchsetzen konnte es sich allerdings bislang auch hier nicht. Daran änderte auch der augenscheinliche Run auf Steven Jobs' neues Kind, den Unix-basierten Next-Rechner, nichts. Zwar konnte sich die deutsche Next-Niederlassung auf der CeBIT über reges Publikumsinteresse freuen. Ob es sich dabei aber um eine sichere Anwenderbasis oder vornehmlich noch um Designkäufer handelt, das ist noch nicht sicher.

Der Next-Rechner wird nun auch in farbfähigen Versionen angeboten. Er scheint nicht zuletzt durch die Unterstützung von Display-Postscript, der Bildschirm-Version von Postscript, besonders für den Publishing. Bereich geeignet. Fest steht, daß er von Softwareherstellern durchaus als eine ernstzunehmende Plattform gesehen wird. Neben dem Layout-Programm Framemaker wird bereits eine Reihe anderer DTP-relevanter Programme angeboten. Darunter gehören auch "Adobe Illustrator", "Create" und "Topdraw".

Desktop Publishing ohne Bildbearbeitung ist nur eine halbe Sache. Für die Be- und Verarbeitung von Graustufen-Bildern gibt es bereits einige leistungsfähige DOS- beziehungsweise Windows-Programme, Beispiele sind das schon angesprochene Imagestudio von Letraset und "Picture Publisher" von Astral Development. Aldus bietet mit dem durch die Übernahme der Firma Silicon Beach adoptierten "Digital Darkroom" eine nur für den Macintosh verfügbare Software an.

Die Programme bieten im wesentlichen ähnliche Grundfunktionen wie die Einstellung von Helligkeit und Kontrast, Filter für die qualitative und kreative Modifikation der Bilder sowie die für den Druck nötigen Einstellmöglichkeiten von Rasterweite, -winkel und -form. Picture Publisher und die neue Version 2.0 von Digital Darkroom ermöglichen außerdem die Kalibrierung von Scanner und Drucker, was die beiden Produkte mehr für den Profibereich adressiert.

Wohl eine der letzten großen Herausforderungen im DTP-Breich ist die Verarbeitung von Farbdarstellungen. Dieser Bereich stellt noch eine Domäne des Macintosh dar. Die Ausgabe von Farbbildern setzt die qualitativ hochwertige Vierfarbseparation voraus.

Darunter ist die Auftrennung der in einer Grafik beziehungsweise einem Foto verwendeten oder auftretenden Farben in die Vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zu verstehen. Bei Farben, die mit dem PC generiert wurden, bei Computergrafiken also, macht das in der Regal kein Problem - zumal hier geringfügige Abweichungen eher toleriert werden können.

Ganz anders stellt sich die Situation bei Farben in digitalisierten Fotos dar. Hier fallen, man denke nur an Hauttöne, Verfälschungen sofort auf. In der Apple-Welt spricht man im Grunde nur noch von zwei Programmen für die Farbbildverarbeitung - Adobe Photoshop und Letraset Colorstudio. Beide Programme bieten alle Voraussetzungen für den Einsatz im professionellen Bereich.

Aufwendig: Farbbildvererbeitung

Die derzeit mit reinen Desktop-Lösungen erreichbare Qualität genügt allerdings noch nicht höchsten Ansprüchen. Wohl auch deswegen wird beim jetzigen Stand der Technik die Anbindung vor, Geräten der konventionellen Reprografie an Desktop-Systeme favorisiert.

Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist das von Aldus entwickelt "Open Prepress Interface", eine Software-Schnittstelle. Allgemein kann gesagt werden, daß die Verarbeitung von Farbbildern aufgrund des nötigen Fachwissens kein Betätigungsfeld für Repro-Novizen ist, wie es Desktop Publisher in der Regel nun einmal sind. In Fachkreisen wird darüber hinaus die Wirtschaftlichkeit bezweifelt.

Der Speicherbedarf ist, bezogen auf die Massenspeicher, aber auch auf den RAM-Bedarf, enorm. Ganz abgesehen davon gestaltet sich die Farbbildverarbeitung mit Desktop-Systemen äußerst zeitaufwendig.

Hardware: Der Trend geht zu hoher Auflösung

Natürlich hat Desktop Publishing auch den Hardwarebereich beeinflußt. Hersteller von Satzbelichtern beispielsweise waren gezwungen, ihre Geräte Postscript-kompatibel zu machen. Wer damit zu lange zögerte, hat heute Schwierigkeiten. Erfolgreiche Firmen sind neben Belichter-Zar Linotype Unternehmen wie Agfa-Compugraphic oder die norddeutsche Mannesmann-Scangraphic.

Bislang klaffte Zwischen Satzbelichtern mit Auflösungen von 1200 bis zu rund 2700 dpi und Laserdrucksystemen mit maximal 400 dpi ein große Lücke. Heute geht der Trend mehr und mehr zum hochauflösenden Laserdrucker. Mittlerweile werden beispielsweise von der US-Firma Lasermaster Geräte mit bis zu 1200 dpi angeboten, die mit zirka 45 000 Mark weit weniger als die Hälfte eines preisgünstigen Satzbelichters kosten. Geht es ausschließlich um die Belichtung von Texten, können solche Geräte eine preisgünstige Alternative sein.

Kaum Unterschiede zwischen den Weiten

Farbfähige Laser-, Tintenstrahl- und Thermodrucker, entsprechende Geräte werden beispielsweise von QMS, DuPont, Hewlett-Packard und Canon angeboten, haben für die Anfertigung von Probedrucken Bedeutung. Zwischen den Welten DOS-Windows und Macintosh bestehen in bezug auf das Angebot an Belichtungs- und Drucksystemen kaum Unterschiede. Der Schlüssel dafür ist das geräteunabhängige Postscript.

Auch die Hersteller von Monitoren stellten sich auf Desktop Publishing ein. Von den sogenannten Portraitmonitoren, in der Regel großformatige Bildschirme im Hochformat, sprach vor DTP niemand. Diese Ganzseitenmonitore mit Bildschirmdiagonalen bis zu 21 Zoll eignen sich besonders für den Satzbereich. Bei Farbmonitoren ist 24-Bit-Unterstützung, insbesondere für die Verarbeitung von Farbbildern, von Bedeutung. Nur so entspricht die Monitordarstellung den wahren Farben. Besonders in der Apple-Welt ist "True Colors" deswegen ein beliebtes Schlagwort in der Werbung.

Wie sehr DTP die Hardware, Entwicklung beflügelte, tritt bei Scannern zutage. Auch hier gilt: Bevor Desktop Publishing aufkam, waren Scanner kein Thema. Zumindest im Grauwert-Bereich lassen sich mit State-ofthe-Art-Geräten durchaus professionelle Ergebnisse erzielen.

DOS-Windows und Mac fast gleichauf

Abschließend läßt sich also festhalten, daß zwischen MS-DOS-Windows und Apple Macintosh, abgesehen von der Farbbildbearbeitung, keine größeren Unterschiede in Sachen Leistungsfähigkeit der Programme

mehr feststellbar sind. Wohl nicht umsonst hat die Firma DTP Partner, ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im Publishing-Bereich, vor einiger Zeit die sukzessive Hinwendung zu Windows 3.0 bekanntgegeben. Eine vollständige Abkehr vom Macintosh sollte dies jedoch nicht bedeuten. Untermauert wird die These durch eine monatlich in der DTP-Fachzeitschrift "Page" veröffentlichte Aufstellung der prozentualen Verteilung der Betriebssysteme bei Belichtungsstudios. Die Werte lagen im April bei 48,6 Prozent für den Macintosh und 41,1 Prozent für MS-DOS-Windows. Atari und Amiga brachten es auf fünf beziehungsweise 1,6 Prozent.