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22.12.2005

Durchblick hat seinen Preis

Informationsmangel, Wettbewerbsdruck und gesetzliche Auflagen (Compliance) werden Unternehmen dazu treiben, weiter in Software für Reporting und Analyse von Geschäftszahlen zu investieren. Dabei können sie von Fortschritten in der Produktentwicklung profitieren, da mittlerweile alle führenden Hersteller neue oder erstmals vereinte Plattformen für Business Intelligence (BI) vorgestellt haben. Diese sollen einen schrittweisen Aufbau unternehmensweiter Systeme gestatten und versprechen eine bessere Integration von Daten. Als Frontend werden sich dabei zunehmend Dashboards etablieren, die eine individuelle und grafisch ansprechende Darstellung von Kennzahlen verheißen. Die Zukunft heißt aber "Composite Applications", in denen BI-Anwendungen in Form eines Service als Teil eines Geschäftsprozesses fungieren.

Doch grüne Wiesen für neue Plattformen sind rar. Vielmehr müssen Anbieter und Dienstleister ihren Kunden klare Perspektiven aufzeigen können, wie sich getätigte BI-Investitionen schützen lassen. Viele Anwender wollen das schnelle Technologietempo der Hersteller nicht mitgehen. Hinzu kommen drängende Probleme: die mangelhafte Datenqualität, der Wildwuchs an Individual- und Abteilungslösungen, Datenberge im Terabyte-Bereich und eine fehlende Strategie für ein Performance-Management verdunkeln die Aussichten. (as)