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Karriere-Chancen und Statussymbole in den USA


04.04.1976 - 

DV-Chefs auf Präsidentensesseln

NEW YORK-Der Vorstoß in die oberste Chefetage ist schon zahlreichen amerikanischen DV-Managern gelungen: "Hansens 1975 Weber Salary Survey on Data Processing Positions in the US" kam nach einer Umfrage bei über 1000 amerikanischen Firmen zu dem Ergebnis, daß 20,9 Prozent der DV-Manager "Vice-President" sind und jeweils 3 Prozent "Assistant Vice-President" oder sogar "Senior Vice President". Als Direktor durften sieh 31,4 Prozent der DV-Chefs bezeichnen * nur 32,8 Prozent waren Abteilungsleiter und 9 Prozent hatten andere Titel.

Daß bei Großanwendern in den USA die DV-Chefs zur Unternehmensspitze gehören, wird noch durch die Feststellung untermauert, daß 26,4 Prozent Anspruch auf "Stock-Options" haben die in Amerika für die Manager-Elite typische Prämie in Form von Aktien des eigenen Unternehmens. Sie macht bei den DV-Managern im Mittel 24 Prozent des Gehaltes aus.

48,3 Prozent der Befragten hatten Anspruch auf einen gewinn- oder leistungsabhängigen Bonus, der im Mittel 10 bis 20 Prozent des Jahreseinkommens beträgt.

Welche Größenordnungen solche Sonderzahlungen erreichen, zeigte eine Sonderuntersuchung bei 80 Unternehmen, die mit besonders umfangreichen Telekommunikations-Netzen und Online-Anwendungen: Dort betrug die durchschnittliche Jahresgehalt der DV- Chefs 55 000 Dollar. Entsprechend hoch sind die Prämien. -py