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11.09.1992 - 

Rezession beeinflußt Entwicklung der US-Gehälter

DV-Manager müssen 1992 Gehaltseinbußen hinnehmen

FRAMINGHAM (CW) -Die Rezession geht auch an den US-Datenverarbeitern nicht spurlos vorbei. Wie die "Computerworld" in ihrer jüngsten Ausgabe meldet, gab es für DV-Spezialisten kaum Gehaltssteigerungen, im Gegenteil: Einige Berufsgruppen, vor allem das Management mußten Einbußen zwischen vier und neun Prozent hinnehmen. So lautet das Ergebnis einer Gehaltsbefragung der

CW-Schwesterpublikation unter 1478 DV-Managern und -Profis.

Die Studie stellt fest, daß Frauen in allen Positionen schlechter bezahlt sind als Männer. Betrage auf der Ebene der Programmierer der Gehaltsunterschied nur etwa zwei Prozent, so mache er im Management 21 Prozent aus.

Am härtesten traf es die Datenverarbeiter aus Florida in Sachen Salär. Verdiente zum Beispiel ein DV-Manager in diesem

US-Staat im vorigen Jahr durchschnittlich noch 60 170 Dollar, so muß er sich in diesem Jahr laut "Computerworld" mit 48 635 Dollar begnügen.

Auffällig sei nach Angaben der CW-Schwesterpublikation, daß Unternehmen Bonuszahlungen gegenüber Steigerungen des Grundgehalts bevorzugen. Die wenigen, die sich über Gehaltszuwächse freuen durften, gehörten zur Gruppe der Programmierer ; das Plus betrug allerdings weniger als fünf Prozent.