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22.09.1995

DV-Training/Ein Tag im Jahr 2004 Im Englischunterricht oeffnet Lisa ein "Fenster" zur Insel

Multimedia wird den Unterricht revolutionieren - Hausaufgabenbetreuung via E-Mail, Videokonferencing mit der Partnerschule in England. Alfons Rissberger* zeichnet anhand eines Schultages das Bildungsszenario fuer das Jahr 2004.

Die Landeshauptstadt Mainz liegt im weichen Licht eines freundlichen Fruehlingsmorgens. Der Berufsverkehr beginnt abzuebben, und aus dem Gebaeude des Johann-Gutenberg-Gymnasiums dringt Stimmengewirr, das im Klingeln zur naechsten Unterrichtsstunde untergeht.

Es ist Dienstag, der 25. Mai 2004. Die zweite Unterrichtsstunde hat fuer die Maedchen und Jungen der 7b begonnen. Geschichte steht auf dem Stundenplan. Aus den bunten Schultaschen werden die Notebooks ausgepackt und an die Serviceleiste am Kopfteil der Schuelertische an das digitale Schulnetz angeschlossen. Die Geschichtslehrerin begruesst die Klasse. Auch sie hat ihren PC am Pult geoeffnet und gibt das Thema der Stunde bekannt: antike Hochkulturen.

Die Schueler klicken das entsprechende Symbol im Ordner Geschichte an. Auf dem Farbdisplay der Kinder erscheint eine Karte des Nahost-Raumes. Nach einer kurzen geographischen Orientierung beginnt der eigentliche Geschichtsunterricht mit einer anderthalbminuetigen Filmsequenz ueber die Oeffnung eines Pharaonengrabes im Tal der Koenige.

Die Schueler sind binnen kurzem in eine andere Welt entfuehrt. Motivation und Neugierde wird direkt durch spannende Bilder in flimmerfreier Farbdruck-Qualitaet geweckt.

Lisa sitzt in der zweiten Reihe neben Julian. Fasziniert verfolgt sie das Geschehen. Da unterbricht der Computer und stellt die erste Frage ueber das Gezeigte. Jetzt beginnt fuer Lisa und ihre Mitschueler der individuelle Teil der Multimedia-Anwendung. Selbstaendig klickt sie die vom Computer gezeigten Moeglichkeiten zur Beantwortung der gestellten Aufgabe an. Die richtige Loesung wird von einem aegyptischen Schreiber laechelnd bestaetigt.

Jetzt koennen die Kinder selbst entscheiden, mit welchem Thema sie fortfahren wollen: das Totengericht aus dem Totenbuch des Schreibers Hunefer aus dem 13. Jahrhundert vor Christus, einer Malerei aus dem Grab des Feldschreibers Menna oder einer Darstellung aus dem Grabschatz des Tutanchamun.

Jeder Schueler bestimmt sein Lerntempo individuell

Eigenstaendig bestimmt jeder Schueler durch sein Verhalten am Computer sein persoenliches Lernprogramm und -tempo. Die Software stellt sich stets auf jeden Arbeitsschritt ein. Lisa hat zunaechst Schwierigkeiten, den toten Hunefer in der Darstellung zu identifizieren. Beim dritten Misserfolg hilft der Computer durch einen gezielten Hinweis und aendert automatisch den Anforderungsgrad der zu der Aufgabe gehoerenden Fragen.

Je nach Arbeitstempo fuehrt er Lisa wieder auf das urspruengliche Niveau zurueck. Das beansprucht etwa zehn Minuten konzentriertes Arbeiten. Dann schaltet sich die Lehrerin ein und bespricht mit den Schuelern eine Frage, die alle waehlbaren Aufgaben dieser Sequenz zusammenfuehrt.

Der Unterricht hat sich veraendert, manchmal anstrengender, aber auf keinen Fall langweilig. Lernen ist handlungsorientierter, selbstaendiger und bei der Wahl des Lernweges individueller geworden.

Schueler und Lehrer sehen darin die Verwirklichung der unterrichtlichen und schulischen Ziele, die zu Beginn der 90er Jahre des vorausgegangenen Jahrhunderts noch als visionaer bezeichnet wurden. Die Lehrerinnen und Lehrer haben mehr Zeit, sich mit einzelnen Kindern zu befassen, manchmal sogar eine Viertelstunde, ohne dass die anderen von ihren Aufgaben abgelenkt werden.

Und trotzdem leidet die unterrichtliche Kommunikation nicht. Mindestens ein Drittel jeder Stunde wird dem Rundgespraech und der Diskussion gewidmet. Und nachbarschaftliches Miteinander ergibt sich von selbst, ja es ist der Regelfall. Lisa und Julian tauschen Techniken und Informationen aus, mit denen man hier und da sogar die Software ueberlisten kann. Das sind reizvolle Herausforderungen, die gemeinsam noch viel mehr Spass machen.

In der dritten Stunde arbeiten Lisa, Julian und ihre Mitschueler mit SimCity in der aktuellen Version vom Dezember 2003. Lisa kennt diese interaktive Spiel- und Lernsoftware nicht nur aus den Erzaehlungen ihres grossen Bruders aus der Multimedia-Pionierzeit 1993/94, als das Thema erstmals sogar auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt wurde.

Lisas Eltern haben ihr ihre SimCity-CD unter den Weihnachtsbaum gelegt. Deshalb ist ihr diese Software schon etwas vertraut, und sie kann in der bevorstehenden Unterrichtsphase dem Lehrer und ihren Mitschuelerinnen und Mitschuelern unter die Arme greifen. Ueberhaupt gibt es immer oefter diese neue Partnerschaft zwischen Lehrern und Kindern: Die Paedagogen schaetzen die grossen Erfahrungen einzelner Schuelerinnen und Schueler mit bestimmten Multimedia- Anwendungen und lassen sie aktiv in ihren Unterricht eingreifen.

Ganzheitlich denken und handeln lernen

Der Lehrer erklaert am Beispiel Umweltplanung den Umgang mit der Software. Lisa lernt die Standortkritierien von Wohn- und Industriegebieten auf verschiedene regionale Profile anzuwenden und ein Gutachten zu erstellen. Sie vergleicht Arbeitsmaerkte, stellt Relationen von Umweltbelastungen, Verkehrsfluessen und Erholungsraeumen her, die Daten dazu liefert der Computer auf Anforderung zu jedem der zur Verfuegung stehenden Standorte.

Lisa und Julian lernen ganzheitlich zu denken und handeln. Sie lernen Folgen zu ermitteln und wiederum deren Folgen zu bedenken und ausgewogen zu handeln. Frueher haette man das im Biologie-, Geographie- oder Sozialkundeunterricht getrennt erarbeitet. Heute ist das faecheruebergreifende Lernen ueber Multimedia selbstverstaendlich.

Die Informationen, Querverweise und Problemstellungen erhaelt Lisa aus vier Quellen: Die erste ist die Datenbank eines Berliner Schul-Software-Verlags auf einer CD-ROM in ihrem persoenlichen Notebook. Auf dieser nur lesbaren CD sind zusammen mit der Anwendungssoftware die zeitbestaendigen Daten gespeichert. Die Ergebnisse der Interaktionen von Lisa mit dieser Software lassen sich automatisch auf einer Minidisk sichern, so dass bei jeder weiteren Anwendung auf die persoenliche Vorerfahrung aus dieser zweiten Quelle aufgebaut werden kann.

Diese beruehrungslos beschreibbare optische Minidisk hat mit einem Giga-Byte mittlerweile die alte magnetische Diskette verdraengt. Die dritte Quelle ist die Datenbank des zentralen Servers des Schulnetzes, in der die bisher enstandenen Fragen und Arbeitsergebnisse anderer Nutzer und Ergaenzungen der Lehrerinnen und Lehrer zu finden sind. Ueber diesen Netzknoten ihrer Schule tauscht sich Lisa auch oft von zu Hause aus mit Freundinnen und Freunden ueber Fragen und Probleme aus.

Und schliesslich die vierte Quelle: Die Datenbank des 1995 gegruendeten zentralen deutschen ABC - Institut fuer Bildung und Computer - an der Technischen Universitaet in Berlin, die primaer aktuelle Daten ueber ISDN zur Verfuegung stellt. So lernt Lisa mit ihrer Klasse sogar wochenaktuelle Ereignisse und Daten in ihre Ueberlegungen mit einzubeziehen.

Die vierte Stunde ist Klassenleiterstunde. Hier werden paedagogische und sozialplanerische Fragen aus dem Jahresprogramm der Klasse aufgegriffen. Lisa ist Klassensprecherin und moderiert die Diskussion. Julian erstellt am PC das Ergebnisprotokoll. Die Klassenleiterin erklaert den ihr anvertrauten Kindern verschiedene Alternativen der Konfliktbewaeltigung.

Diese Hinweise nehmen alle Kinder auf ihrer Minidisk in ihrem Notebook mit nach Hause. Sie sollen mit Eltern und Freunden darueber sprechen und eventuell andere Erfahrungen fuer die Diskussion in der naechsten Klassenleiterstunde notieren.

Die fuenfte und sechste Stunde ist Englisch. Dabei stehen nicht nur Sprache, Vokabeln und idiomatische Ausdruecke im Vordergrund. Ebenso geht es um die Kultur und Lebensweise in Grossbritannien und dem Commonwealth. Die Kinder waehlen aus: Bilder, Karten, Filmsequenzen, wozu der regionalgeschichtliche Exkurs ebenso gehoert wie ein Ueberblick ueber die Geschichte des Empire. Je nach gewaehltem Thema ist eine Zusammenfassung zu schreiben, die der Computer korrigiert und hinsichtlich der zu lernenden Formeln und Vokabeln unbestechlich auswertet.

Kein Frust mehr bei Hausaufgaben

In der sechsten und fuer diesen Tag letzten Unterrichtsstunde hat der Englischlehrer den nach dem letzten Umfrageergebnis der elektronischen Schuelerzeitung beliebtesten Computer-Einsatz fuer die 7b arrangiert. Er traegt damit der im Sinken befindlichen Leistungs- und Konzentrationskurve der Kinder Rechnung und laesst sie einen Multimediakontakt zur 7. Klasse ihrer englischen Partnerschule herstellen.

Die Kinder sehen sich gegenseitig in einem frei gestaltbaren Fenster an ihrem PC, koennen miteinander kommunizieren, Texte oder Bilder austauschen, gegenseitig Fragen beantworten und neueste Informationen ueber Land, Schule, Freizeit und Familie hin- und herschicken.

Nachmittags gibt es immer noch Hausaufgaben. So richtig Frust kommt bei ihrer Erledigung aber nur selten auf. In der jeweiligen Software stecken alle erdenklichen Wege, Tricks und Methoden der besten und erfahrensten Paedagogen, so dass Lisa jederzeit genau dort abgeholt wird, wo sie in ihrem individuellen Lernprozess gerade steht. Was morgens vielleicht einmal zu schnell gegangen ist, kann Lisa jetzt noch einmal wiederholen. Und dass dabei nicht zu schnell Schluss ist, dafuer sorgt der Computer, der immer auf einer klaren und vor allem richtigen Antwort besteht.

Lisa macht ihre Aufgaben haeufig mit Julian oder anderen Klassenkollegen zusammen. Einige Lehrerinnen und Lehrer nehmen mittlerweile aktiv an dieser digitalen Kommunikation teil und geben manchmal ihren Schuelerinnen und Schuelern per ISDN-Mail bereits nachmittags Antworten und Hinweise zur Loesung der Hausaufgaben.

Die Lehrer haben sich mit Multimedia neue Freiraeume verschafft. Das muehselige Suchen und Zusammenstellen geeigneter Materialien gibt es nicht mehr. Jetzt wird die Zeit zur Lektuere und Vertiefung genutzt, die riesige Materialfuelle ist idealtypisch aufeinander abgestimmt und exemplarisch aufbereitet. Auch die computerunterstuetzte Korrektur und Leistungsbewertung der Schuelerinnen und Schueler kostet weniger wertvolle Zeit.

Lisas Bruder Kai berichtet von anhaltenden Diskussionen ueber den Umfang der Multimedia-Anwendung an seiner Universitaet. Vielen seiner Professoren faellt die Umstellung immer noch schwer. Aber schon vor der Jahrtausendwende hatte sich deutlich gezeigt, dass der Multimedia-Einsatz auch in vielen Bereichen der akademischen Bildung paedagogisch wirksamer, anspruchsvoller und menschengerechter ist, als dies die meisten klassischen Vorlesungen und Uebungen je waren.

Die hoch belasteten Steuerzahler forderten im Einklang mit den Unternehmen, dass sich auch die deutschen Hochschulen jetzt zuegig dem europaeischen und internationalen Wettbewerbsanspruch nach Effizienz und zeitgerechter Anpassung stellen muessen, damit das gesamte System finanzierbar bleibt.

Einer der Pioniere dieser Entwicklung hatte bereits zur CeBIT 1995 einen Proteststurm ausgeloest, als er mit Blick auf die absehbare Entwicklung und die Erfahrungen in einschlaegigen Pilotprojekten prognostizierte, dass man im Hochschulbereich Deutschlands in zehn Jahren auf einen guten Anteil der in der Lehre Taetigen verzichten koenne, wenn man nur einen Bruchteil der damit dauerhaft einsparbaren Mittel in die Entwicklung anspruchsvoller Multimedia- Software investieren wuerde.

Er sagte auch, dass dieser Schritt mit Blick auf unsere wichtigste Ressource Humankapital und auf die Sicherung des Bildungs-, Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorts Deutschland unumgaenglich sei. Eine provokative Forderung von damals lautete, dass die deutschen Kultusminister nicht laenger "moderne Analphabeten" bleiben duerften.

Tatsaechlich koennen seit der Jahrtausendwende alleine wegen der Finanzierungsprobleme in Deutschland nicht mehr alle freiwerdenden Stellen in der Lehre besetzt werden. Aber die meisten Beteiligten anerkennen, dass diese Einschraenkung nicht automatisch zu einem Qualitaetsverlust oder einer spuerbaren Einschraenkung der Studienqualitaet fuehrte.

Mai 2004: Schule und Schulzeit sind durch Multimedia nunmehr Lebensraum und Lebenszeit geworden, und auch im sonstigen Alltag ist vieles anders und vor allem menschengerechter und individueller geworden. Der Beruf laesst sich in nahezu allen Bereichen, die nicht unmittelbar zur Produktion von Guetern zaehlen, flexibler, zum Teil auch von zu Hause aus praktizieren.

Frueher hatte man Vater oder Mutter zwischen Montag und Freitag nur manchmal oder gar nicht gesehen. Heute arbeiten sie in ihrem Home- Office regelmaessig zwei Tage in der Woche, und das Familienleben hat wieder ganz neue Seiten gewonnen. Diese wieder gewonnene Moeglichkeit der Arbeit zu Hause hat auch zu positiven oekologischen Wirkungen gefuehrt: So sind viele der Verkehrsprobleme der Jahre vor der Jahrtausendwende geloest, da das Verkehrsaufkommen nicht nur deutlich verringert, sondern auch besser verteilt ist.

Nie zuvor hat eine Entwicklung ausserhalb von Kriegszeiten so viele Menschen in so kurzer Zeit mit voellig neuen Anforderungen und Alternativen konfrontiert. Viele, vor allem Aeltere, wollten zunaechst nicht mitmachen. Im guenstigsten Falle argumentierten sie, dass dies doch nur eine Sache der jungen Generationen sein koenne. Doch die Ueberzeugungskraft, die von den Multimedia-Anwendungen ausging, war staerker, auch vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, denen sich Europa im Wettbewerb mit Asien und Amerika gegenuebergestellt sah.

Internationaler Anschluss wiederhergestellt

Die ueberwiegende Mehrheit entschied richtig. Man griff das Thema aktiv auf und handelte, statt nur weiter darueber zu reden. Einen Anstoss gab das 1994 veroeffentlichte Berliner Memorandum "Aktiver Lernen: Multimedia fuer eine bessere Bildung". Persoenlichkeiten mit Erfahrungen aus allen Bereichen des Bildungswesens - darunter der Vorsitzende des Bundeselternrats - traten mit einer Denkschrift in die Oeffentlichkeit.

Kern des Memorandums war die Aufforderung zu einer konzertierten Aktion in Deutschland, da wegen der Komplexitaet und Vielfalt der Multimedia-Entwicklung einzelne Laender ueberfordert waren und die arbeitsteilige Kooperation und damit die Zurueckstellung von Laender- und Gruppenegoismen geboten war. 1995: Der Multimedia-Zug in Deutschland kam ins Rollen und erreichte zur Jahrtausendwende den internationalen Anschluss.

2004: Das europaeische Deutschland ist in Sachen Multimedia eines der weltweit erfolgreichsten Innovations-, Dienstleistungs- und Anwendungs-Vorbilder. Politiker, Manager und Paedagogen aus anderen Kontinenten pilgern zu uns. In unseren Ministerien, Unternehmen, Schulen und Hochschulen koennen sie die zukunftsfaehigen Multimedia- Loesungen anfassen und Erfahrungen "abholen", die uns in Europa eine neue Kultur- und Wirtschaftsbluete - mit zukunftsfaehigen sozialen und oekologischen Wirkungen - ermoeglicht haben.

Eingeschlossen ist eine fuer uns alle so nicht vorhersehbare deutliche Veraenderung der Situation auf dem Arbeitsmarkt. Viele klassische Arbeitsplaetze in den Verwaltungen und im Bildungswesen sind in den letzten Jahren entfallen. Weltweit sind neue Arbeitsplaetze im Multimedia-Dienstleistungsbereich entstanden. Millionen anderer Arbeitsplaetze haben an Lebenswert gewonnen. Nur durch aktives und zuegiges Handeln konnten wir uns einen angemessenen Anteil an diesem neuen und veraenderten Weltmarktarbeitskuchen sichern.

* Diplomingenieur Alfons Rissberger ist Geschaeftsfuehrer des Datenverarbeitungszentrums des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Guenther Serfas vom Ministerium fuer Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung des Landes Rheinland-Pfalz.