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30.05.1997 - 

Grenzen der Standardsoftware

Dynamischer Wechsel

Mit dem technologischen Wandel hat sich im Lauf der letzten 15 Jahre auch der Markt für Standardsoftware von Grund auf verändert. In der Mainframe- und Midrange-Ära waren es Pakete wie Copics, Mapics oder BPCS, die den Markt beherrschten.

Zu hohe Hardwarekosten und der Trend zu Business Re-Engineering bewirkten den Wechsel zu Client-Server-Lösungen. Davon profitieren vor allem die heutigen Marktführer SAP und Baan.

Die Schwerfälligkeit und Komplexität dieser Programme leitete den nächsten Technologiewechsel zu objektorientierter Standardsoftware von Anbietern wie PSI oder Marcam ein. Dieser dürfte in den nächsten Jahren noch an Dynamik gewinnen.

Während noch nicht klar ist, wer die Gewinner im Markt objektorientierter Anwendungen sein werden, hat in den Entwicklungsabteilungen aller großen Anbieter bereits der Wettlauf zur nächsten technologischen Revolution begonnen: Standardsoftware auf der Basis von Networked-Business-Objects. Dies bietet den heutigen Entwicklern objektbasierter Pakete die Möglichkeit, ihren technologischen Vorsprung zu nutzen und weiter auszubauen.