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15.05.1998 - 

Internet World Spring '98 in Frankfurt

E-Commerce beherrscht die Diskussion

Mit dem Wechsel von München nach Frankfurt unternimmt der Veranstalter dc Kogresse+Fachmessen, Starnberg, eine Neupositionierung. Zum einen findet nun die Internet World parallel zur Messe für Information und Kommunikation "Infobase" statt. Zum anderen sollte die Untergliederung in "Telephony World" und "Publishing World" weitere thematische Akzente setzen.

Dennoch war vor allem E-Commerce auf der mäßig besuchten Veranstaltung in aller Munde. In seiner Key-Note forderte der ehemalige Compuserve-Chef Felix Somm die Unternehmen auf, Besucher direkter auf den Web-Sites anzusprechen. Ziel müsse es sein, die Kunden durch eigene "Communities" enger an sich zu binden. Michael Nenninger von der Unternehmensberatung KPMG wies darauf hin, daß heute nicht mehr die Sicherheitsprobleme der größte Hemmschuh für die Entwicklung des E-Commerce seien, sondern die fehlende Anpassung der Unternehmensstruktur.

Zu den Neuheiten gehörte das Java-Applet "Cappucino" der Startup-Company Beans Industries aus Weilheim. Die Software für das Online-Shopping soll ab einem Mietpreis von 100 Mark im Monat erhältlich sein. Eine Marktlücke möchte die N-Consult GmbH aus Sulzbach mit dem Tool "Duas" (Dynamic User Account System) schließen. Es soll die Kosten- und Zugriffsverwaltung von Internet-Accounts im Unternehmen erleichtern. Erstmals war auch Kanada mit einem Gemeinschaftsstand von fünf CTI (Computer Telephony Integration)- Anbietern auf der Messe vertreten.