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15.04.2008

E-Government kaum bekannt:

E-Government hat die Bürger in Deutschland bislang kaum erreicht. Einer Studie von Booz Allen Hamilton und der GfK zufolge kennen mehr als zwei Drittel von über 1000 befragten Bundesbürgern (71 Prozent) die Online-Angebote der Behörden überhaupt nicht oder haben lediglich davon gehört. Nur fünf Prozent nutzen Online-Dienste zur Erledigung von Angelegenheiten wie Arbeitssuche, Einkommensteuererklärung, KFZ-Zulassung oder polizeiliche Meldung.

Wegwerf-Handy für 20 Dollar:

Das amerikanische Unternehmen Hop-on bringt sein 20 Dollar billiges Wegwerf-Handy auch auf den europäischen Markt. Das Handy hat weder ein Display noch sonstige Funktionen, die über das Telefonieren hinausgehen. In den USA werden die Geräte für das Mobilfunknetz von Verizon verkauft. Ist das aufgeladene Guthaben verbraucht, kann man das Handy entsorgen.

Freenet-Zukunft weiter ungewiss:

Die unendliche Geschichte um das Schicksal des TK-Anbieters Freenet geht in eine neue Runde. Nachdem sich Freenet und Debitel fast schon auf ein Zusammengehen geeinigt hatten, legte United Internet vergangene Woche nach und deutete einen höheren Kaufpreis an. Gemeinsam mit Drillisch will das Unternehmen Freenet akquirieren und in eine DSL- und eine Mobilfunksparte aufteilen. Freenet hingegen will die von Finanzinvestoren gesteuerte Firma Debitel schlucken, um an Masse zuzulegen und sich auf den dritten Rang der Mobilfunker in Deutschland zu schieben.

Lintec ist zahlungsunfähig

Die Lintec Information Technologies AG aus dem sächsischen Taucha hat für sich und einige Tochtergesellschaften die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Der Dienstleister hatte im Geschäftsjahr 2006 mit etwa 100 Mitarbeitern rund zehn Millionen Euro umgesetzt und einen Nettoverlust von 3,3 Millionen Euro ausgewiesen. Auch 2005 waren hohe Verluste angefallen. Nicht in die Insolvenz verwickelt seien die Anfang 2007 übernommene österreichische Chiligreen GmbH sowie der im Februar 2008 gekaufte Reparaturdienstleister HSC Homeelectronic Service Center.

EMC kommt bei Iomega zum Zug:

EMC kann den auf das Consumer-Segment fokussierten Speicherhersteller Iomega für 213 Millionen Dollar in bar übernehmen. Die Unternehmen wurden sich einig, nachdem EMC sein Angebot auf 3,85 Dollar pro Aktie verbessert und so ein konkurrierendes Konsortium überboten hatte. EMC will mit dem Zukauf seine Präsenz im Consumer-Markt stärken. Die kalifornische Firma bietet hauptsächlich Storage-Peripherie wie externe Festplatten und DVD-Brenner an.

Siemens macht BBC-Programm:

Die britische Rundfunk- und TV-Anstalt BBC stellt weltweit auf die digitale Produktion des Programms um. Technisch umgesetzt wird das Vorhaben durch Siemens IT Solutions and Services (SIS). Zu den Aufgaben zählen die Netz- und Server-Struktur sowie der Bau eines Portals, über das die Mitarbeiter auf Inhalte zugreifen können. 2004 hatten die Partner einen Outsourcing-Deal geschlossen.