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19.12.2007

EADS benennt bevorzugte Bieter für Airbus-Werksverkauf (drei)

"Die derzeitige Veräußerung von Standorten und der Aufbau eines Netzwerks von Partnern für Airbus ermöglicht es EADS, sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren", sagte CEO Louis Gallois. Dadurch könnte der Konzern die industrielle Neuausrichtung von Airbus im Rahmen einer leistungsorientierten Zusammenarbeit vorantreiben. Gleichzeitig könnte EADS finanziell entlastet werden in Zeiten, in denen kostenintensive Programme und die Unsicherheit durch die Dollarschwäche zusammentreffen würden. Airbus-CEO Tom Enders bezeichnete die Entscheidung als "Eckpfeiler für die neue Airbus-Strategie und das Power8-Programm". Nun könnte das Management damit beginnen, langfristige Partnerschaften mit drei Hauptzulieferern für die A350 XWB aufzubauen. Mit ihnen werde Airbus Arbeitsbelastung und Investitionen sowie Chancen und Risiken teilen.

"Die derzeitige Veräußerung von Standorten und der Aufbau eines Netzwerks von Partnern für Airbus ermöglicht es EADS, sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren", sagte CEO Louis Gallois. Dadurch könnte der Konzern die industrielle Neuausrichtung von Airbus im Rahmen einer leistungsorientierten Zusammenarbeit vorantreiben. Gleichzeitig könnte EADS finanziell entlastet werden in Zeiten, in denen kostenintensive Programme und die Unsicherheit durch die Dollarschwäche zusammentreffen würden. Airbus-CEO Tom Enders bezeichnete die Entscheidung als "Eckpfeiler für die neue Airbus-Strategie und das Power8-Programm". Nun könnte das Management damit beginnen, langfristige Partnerschaften mit drei Hauptzulieferern für die A350 XWB aufzubauen. Mit ihnen werde Airbus Arbeitsbelastung und Investitionen sowie Chancen und Risiken teilen.

Die Bieter würden nun für das A350-XWB-Entwicklungsplateau eingeladen, um die laufende Entwicklung sofort unterstützen zu können. Dieser Prozess wird Enders zufolge starke Hauptzulieferer für Airbus hervorbringen. Die drei neuen Partnerunternehmen würden es den Standorten ermöglichen, sich so zu entwickeln und die erforderlichen technologischen Kompetenzen zu erwerben, dass sie auch in Zukunft wettbewerbsfähig seien.

Bis zum geplanten Abschluss der Transaktionen würden die Standorte weiterhin ihre Komponenten für die laufenden Airbus-Programme (A320-Familie, A330/A340-Familie und A380) herstellen, hieß es weiter. Für sie verfüge Airbus über einen Auftragsbestand von mehr als 3.000 Flugzeugen.

Der Abschluss der Transaktionen sei abhängig von Einigungen über Geschäftsbedingungen (beispielsweise Führungsfragen, Ausstiegsmechanismen etc.) und dem Nachweis zufriedenstellender Finanzierungsstrukturen. Der Veräußerungsprozess für den Standort Laupheim läuft den Angaben zufolge eigenständig weiter.

Webseite: http://www.eads.com -Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0)40 3574 3116, kirsten.bienk@dowjones.com DJG/kib/nas

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